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Überall, wo Daten entstehen oder übermittelt werden, entstehen auch Metadaten. Das heißt, jedes Mal wenn im Netz gesurft wird, über eine Suchmaschine recherchiert wird oder über das Internet kommuniziert wird, werden abseits der eigentlichen Inhalte weitere Daten erzeugt.

Metadaten sind also nicht der Inhalt einer Nachricht oder ein genauer Suchbegriff, sondern Geodaten, Verbindungsdaten, Uhrzeiten etc. Wann wird kommuniziert, von wo aus und mit welchem Gerät?

Solche Informationen sind für Unternehmen und Organisationen häufig viel interessanter - und wertvoller - als die eigentlichen Daten selbst. Metadaten erlauben die Erstellung recht zuverlässiger Profile, etwa zu Kaufkraft, Wohnort oder Berufstätigkeit. Damit ist es dann möglich viel präziser Werbung zu platzieren oder “Preisdiskriminierung” auszuüben. Das bedeutet, dass bestimmten Nutzern ein höherer Produktpreis angezeigt wird, da dessen Nutzerprofil höhere Kaufkraft vermuten lässt.

Welche Rolle spielen Metadaten in der ePrivacy-Verordnung?

Gerade weil Metadaten so wertvoll für Unternehmen, aber auch Behörden und Cyberkriminelle sein können, sieht die ePrivacy-Verordnung Regulierungsbedarf bei diesem Thema. Es ist davon auszugehen, dass auch Metadaten ohne explizite Einwilligung nicht verwendet werden dürfen. Genauere Informationen sind aber derzeit noch nicht verfügbar - insbesondere welche Daten in welcher Form auch ohne Einwilligung verwendbar bleiben.



Wie sollten Online-Händler die neuen Vorschriften umsetzen?

Eigentlich sollte die ePrivacy-Verordnung am 25. Mail 2018 – gemeinsam mit der DSGVO – in Kraft treten. Allerdings ist mit der Endfassung frühestens Mitte 2019 zu rechnen.

Eine kompetente Rechtsberatung für Online-Händler wird nötig sein, um die zahlreichen und tiefgehenden Änderungen vorzunehmen. Mitglieder des Händlerbundes erhalten selbstverständlich alle Informationen und notwendigen Rechtstexte wie die Datenschutzerklärung. Werden Sie Mitglied beim Händlerbund!

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