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Mittwoch 01. April 2015

Das transatlantische Freihandelsabkommen (kurz TTIP) zwischen der Europäischen Union und den USA wird seit 2013 verhandelt und soll Ende 2015 zum Abschluss gebracht werden. Um die Interessen seiner Mitglieder zu vertreten, bezieht der Händlerbund e.V. Stellung zum Freihandelsabkommen und unterstützt die Stellungnahme des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW)

Der Händlerbund ist seit 2014 Mitglied der Mittelstandsallianz des BVMW und vertritt hier den deutschen mittelständischen E-Commerce..

Nach Ansicht des Händlerbund e.V. ist das Bestreben, Handelshemmnisse abzubauen und den internationalen Freihandel zu fördern, prinzipiell zu begrüßen. Allerdings muss dabei eine objektive und offene Bewertung von eventuellen Risiken vorgenommen werden, die Deutschland neben Wachstumsmöglichkeiten betreffen können. Hier wäre unter anderem die Absenkung von Produktions-Standards, sie sich als Wettbewerbsnachteil für den deutschen Mittelstand erweisen könnten, zu nennen.

In der Stellungnahme lehnt der Händlerbund e.V. den Investor-Staat-Streitbeilegungsmechanismus (kurz ISDS-Mechanismus) zwischen den Verhandlungsparteien strikt ab. Der Gründe dafür sind die Benachteiligung der mittelständischen Wirtschaft sowie die Aushebelung der Rechtsstaatlichkeit. Weiterhin weist der Händlerbund auf die Unterschiedlichkeit der Systeme in puncto Verbraucherschutz hin.

Die detaillierte Stellungnahme können Sie hier nachlesen.

Nichtsdestotrotz unterstützt der Händlerbund e.V. die grundlegende Idee hinter dem transatlantischen Freihandelsabkommen, da vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen davon profitieren werden. So sind vor allem KMUs aus dem E-Commerce auf den Zugang zu ausländischen Märkten angewiesen, um profitabel arbeiten zu können.


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