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Freitag 25. September 2015

Am 24. September 2015 fand der zweite Arbeitskreis E-Food in Berlin statt und widmete sich speziell den logistischen Herausforderungen beim Online-Lebensmittelhandel.

Auch wenn der Kauf von Lebensmitteln im Internet noch in den Kinderschuhen steckt, ist die Bestellung von Nahrungsmitteln vielen Deutschen kein Fremdwort. Zahlreichen Lieferdiensten, Kochboxen-Konzepten und anderen innovativen Ideen ist es zu verdanken, dass die Deutschen im vergangenen Jahr millionenfach Lebensmittel im Internet bestellt haben.

Das Wachstum des Lebensmittel-Online-Handels ist jedoch durch zahlreiche logistische Herausforderungen gehemmt. Grund genug, sich diesem Thema im zweiten Arbeitskreis E-Food zu widmen, der gestern in Berlin stattfand. Unter den Teilnehmern waren diesmal unter anderem Food-StartUps, Lebensmittelversender und ein Experte aus der Verpackungsindustrie.

Spannende Einblicke unter dem Gefrierpunkt

Den Auftakt der Veranstaltung machte der Besuch eines Tiefkühllagers der Nagel Group in Wustermark (nahe Berlin). Niederlassungsleiter Bonci ließ sich bei einem Rundgang durch die Tiefkühlhallen auch von Temperaturen um die 20 Grad Minus nicht abhalten, den Teilnehmern des Arbeitskreises einen leidenschaftlichen Einblick in die Arbeit seines Unternehmens zu geben.

Bei der anschließenden Vortragsrunde in Berlin gewährte das Food-StartUp gewuerzkampagne einen Einblick, welche Konflikte junge und innovative Unternehmen haben. Der Mitgründer Richard Friedrich zeigte den Teilnehmern, wie sich StartUps täglich im Spagat zwischen Idealismus und Geschäft beweisen müssen.

Ein Beispiel für einen nahezu explosionsartigen Zuspruch seines Zustellkonzepts lieferte der Geschäftsführer von „Food Express“ (MyLorry GmbH), Benjamin Pochhammer. Der Unternehmer bewies in seinem Vortrag, wie man die zahlreichen logistischen Probleme mit viel Mühe und technischem Know-how in den Griff bekommen kann. Food Express sorgt mit seinem Lieferteam dafür, das durchschnittlich 2000 Deutsche täglich mit einem Gericht aus ihrem Lieblingslokal versorgt werden können.

Social Media im Food-Commerce

Dass auch Soziale Medien in den vergangenen Jahren nicht nur für Privatpersonen zu einem wichtigen Kommunikationsinstrument geworden sind, rief Toralf Schneider in Erinnerung. Er referierte über die „Positionierung über Storytelling und Community-Building im Food-Commerce“.

Die Agenda des nächsten Treffens im Frühjahr 2016 soll neben breitgefächerten Themen auch marketingorientierten Fragen und rechtliche Problematiken umfassen.


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