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Freitag 23. September 2016

Es ist fast Oktober und damit nur noch wenige Wochen bis Weihnachten. Das Weihnachtsgeschäft beginnt und die Verkaufszahlen werden in den kommenden Wochen steigen. Denn immer mehr Menschen kaufen ihre Geschenke online ein. Online-Händler sollten diese extrem wichtige Zeit im Jahr nicht unterschätzen, denn oft wird sogar ein Großteil des Jahresumsatzes im November und Dezember generiert. Gerade zur Weihnachtszeit haben die Kunden die größten Spendierhosen an. Doch damit alles gut läuft, müssen Vorbereitungen getroffen werden.

Wer das Weihnachtsgeschäft erfolgreich meistern will, braucht dafür auf jeden Fall eine Strategie. Denn aus der Kalten heraus ist es unmöglich, das Weihnachtsgeschäft sicher über die Bühne zu bringen. Erfahrene Händler wie Michael Atug, der seit 2001 im Online-Handel tätig ist, weiß genau, auf was es ankommt. Der schlimmste Fehler, den man seiner Meinung nach machen kann: „Nichts zu machen! Das Weihnachtsgeschäft einfach auf einen zukommen zu lassen und zu gucken was passiert, ist der schlimmste Fehler, den man machen kann.“

Einkauf und solide Logistik sind die Grundlage für den Erfolg

Was gilt es also zu beachten? Die Antwort: vieles. Einer der wohl wichtigsten Punkte für ein gutes Weihnachtsgeschäft ist dabei aber sicherlich die Logistik. Das beginnt schon beim Einkauf. Wer jetzt noch nicht mit seinen Lieferanten gesprochen hat, sollte dies dringend nachholen, denn es gibt nichts Schlimmeres, als in der heißen Phase vor leeren Regalen zu stehen. Händler sollten sich deswegen im Vorfeld mit ihren Lieferanten absprechen und gezielt nachfragen, ob besonders beliebte Produkte ausreichend vorrätig sind und die Produktion läuft. Man sollte dabei immer im Blick haben, dass man wahrscheinlich nicht der einzige Abnehmer ist und die Bestände beim Hersteller auch nur begrenzt sind. Sind die Produkte eingelagert, heißt es, denn Versand bzw. die Auftragsabwicklung zu perfektionieren. Um die gesteigerten Anforderungen stressfrei abzuarbeiten, empfiehlt es sich, Aushilfen für die Weihnachtssaison einzustellen.

Doch was gibt es noch zu beachten? Die Optimierung des Webshops für mobile Endgeräte ist dieses Jahr kein Kann mehr, sondern ein hundertprozentiges Muss. Unzählige Studien machen deutlich, dass immer mehr Verbraucher über Smartphone oder Tablet shoppen. Ist der Shop nicht für mobile Endgeräte optimiert, wird es sehr wahrscheinlich in diesem Jahr zu Umsatzeinbußen kommen, denn die Kunden werden, wenn das Einkaufserlebnis nicht ihren Vorstellungen entspricht, die Seite verlassen und bei der Konkurrenz einkaufen. Zusätzlich sollten Händler die Situation nutzen, und einen Blick auf die eigene Shop-Usability werfen. Findet der Kunde die Produkte schnell? Funktioniert die Onpage-Search? In diesem Zusammenhang kann auch überlegt werden, ob es sinnvoll ist, extra Produktkategorien wie „Geschenke für Männer“ oder „Geschenke für Frauen“ zu erstellen. Wer sich dafür entscheidet, sollte jedoch darauf achten, diese möglichst einfach zu halten.

Der Service macht den Unterschied

Zu einer ordentlichen Weihnachtsvorbereitung gehört zwangsläufig auch ein guter Service. Gerade zu Weihnachten sind bei den Verbrauchern die Nerven oft zum Zerreißen gespannt. Kann sich ein Online-Shop hier als besonders flexibel und kundenorientiert präsentieren, bleibt das Kunden im Gedächtnis. So ist zum Beispiel eine große Auswahl bei den Versandoptionen oder ein Lieferversprechen bis zum 24. Dezember oft ein echter USP. Aber Vorsicht: Wer solche Versprechen macht, muss sie auch einhalten! Denn im Online-Handel besteht grundsätzlich eine gesetzliche Pflicht, dem Kunden für Artikel, die über den Shop bestellt werden können, einen Liefertermin für die angebotenen Produkte zu nennen. Der Hinweis z. B. „Heute (20.12.) bestellt - Lieferung bis zum Heiligabend garantiert“ ist grundsätzlich ausreichend, um diese gesetzliche Informationspflicht zu erfüllen, denn für den Kunden ist aufgrund des fest abgrenzbaren Zeitraumes klar, wann er (spätestens) mit der Lieferung rechnen kann. Die Angabe „Lieferbar bis zum Heiligabend“ genügt jedoch nicht, da die Aussage „lieferbar“ nicht aussagt, dass die Ware auch tatsächlich geliefert wird.

Logistik, mobile Optimierung und Service – nur drei von vielen wichtigen Punkten, die darüber entscheiden, ob das Weihnachtsgeschäft erfolgreich wird oder nicht. In unserer aktuellen Onlinehändler Magazin Ausgabe, die Sie kostenlos herunter laden können, haben wir auch einige Online-Händler befragt, wie sie das Weihnachtsgeschäft angehen.https://www.haendlerbund.de/de/leistungen/vertrauensloesungen/kaeufersiegel

Ein Workshop für den letzten Schliff

Wenn das Gerüst für das Weihnachtsgeschäft steht, geht es jetzt noch ans Feintuning. Der Workshop „Und plötzlich ist wieder Weihnachten“, der am 04. Oktober 2016 in Berlin von Direkt Marketing Center der Deutschen Post und dem Händlerbund veranstaltet wird, will Online-Händler genau dabei unterstützen.

Denn jetzt, zwei Monate vor dem Weihnachtsfest, ist ein guter Zeitpunkt, das Jahresendgeschäft und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr zu planen: Ob Weihnachtsaktionen für die Neukundengewinnung, Neujahrsgrüße an Stammkunden, saisonale Marketingideen oder Werbekampagnen für das nächste Jahr.

Sechs spannende Vorträge, Zeit zum Netzwerken und Fragen stellen und die Möglichkeit, das Weihnachtsgeschäft zu perfektionieren – der Workshop richtet sich dabei an alle Interessierten Händler. Es ist noch 15 Tickets zum Preis von 34,50 Euro zu haben. Nutzen Sie Ihre Chance!

         Workshop-Anmeldung


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