Switch language: Englisch
Kontakt
x
Mitgliedsnummer:

Passwort:
Zugangsdaten vergessen?
x

Rund um die Uhr telefonisch erreichbar +49 341 926590

Fax: 0341 / 926 59 100 E-Mail: info@haendlerbund.de

Tel:+49 341 926590

24h telefonisch erreichbar

Tel:+49 341 926590

24h telefonisch erreichbar

Das E-Commerce Netzwerk
mit über 70.000 betreuten Onlinepräsenzen

Paketberater

Unser Paketberater hilft Ihnen, das für Sie passende Mitgliedschafts-paket zu ermitteln. In nur einer Minute erhalten Sie Ihr persönliches Angebot. Paketberater

Interesse geweckt?

Nutzen Sie unseren Rückrufservice!

Täglich 24 h erreichbar

+49 341 926590

info@haendlerbund.de

+49 341 926 59 100

Powered by ChronoForms - ChronoEngine.com

Polit-Radar: Politik-Update aus Berlin und Brüssel


Der Händlerbund hat sich die vergangenen Monate wieder politisch für den fairen Wettbewerb im Online-Handel eingesetzt. Als Interessenvertreter äußerte sich der Händlerbund dabei im Rahmen einer Stellungsnahme zum Mehrwertsteuerpaket für den digitalen Binnenmarkt. Darüber hinaus gab es ein Treffen mit dem Bundeskartellamt zum Thema unfaire Handelspraktiken auf Online-Plattformen. Weiterhin wurde der Händlerbund zu Gesprächen mit dem BVJM eingeladen, um über die EU-Richtlinie des EU-Warenhandels zu diskutieren, die noch im ersten Halbjahr 2018 verabschiedet werden soll.

Händlerbund im Austausch mit Bundeskartellamt über unfaire Handelspraktiken auf Online-Plattformen

Am 08. Dezember 2017 war der Händlerbund zu Gast beim Bundeskartellamt, um sich mit diesem über Handelspraktiken von Online-Plattformen auszutauschen. Aus der Vielzahl an Fällen, die Klein- und mittelständische Unternehmen tagtäglich an den Händlerbund herantragen, konnte der Händlerbund zahlreiche Beispiele benennen, in denen Online-Marktplätze ihre Marktdominanz zum Nachteil von Online-Händlern ausnutzen. Thematisiert wurden konkret einseitige Kontensperrungen, Vertriebsbeschränkungen, mangelnde Transparenz in Bezug auf Such-, Ranking- und Werbeplatzierungen, fehlende Rechtsdurchsetzungsmechanismen sowie der Umsatzsteuerbetrug von Händlern aus Drittländern. Zur Bekämpfung unfairer Handelspraktiken zwischen Plattformen und Unternehmern will die Europäische Kommission bis April 2018 einen Verordnungsentwurf veröffentlichen.

>> mehr

Händlerbund blickt auf erfolgreiches Verbändegespräch des BMJV zum EU-Warenhandel zurück.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hatte den Händlerbund am 09. Januar 2018 zu einem Verbändegespräch über den Richtlinien- Vorschlag der Europäischen Kommission über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte des Warenhandels eingeladen. Nachdem der Anwendungsbereich der Richtlinie zuletzt auch auf den Offline-Handel ausgeweitet wurde, übte der Händlerbund Kritik an der geplanten Verlängerung der Beweislastumkehr von 6 Monate auf zwei Jahre zugunsten von Verbrauchern und lehnte eine Verlängerung der geltenden Gewährleistungsfrist von zwei Jahren für bestimmte Produktgruppen entschieden ab. Weitere Diskussionspunkte betrafen Abhilfen im Fall der Gewährleistung, Garantien sowie die Abgrenzung des Anwendungsbereiches der Richtlinie zu Waren mit eingebetteten digitalen Inhalten. Noch im ersten Halbjahr 2018 soll die EU-Richtlinie von Kommission, Rat und Parlament verabschiedet werden.

>> mehr

Händlerbund begrüßt neues Mehrwertsteuerpaket für den digitalen Binnenmarkt.

Das vom ECOFIN-Rat der Europäischen Union am 5. Dezember 2017 einstimmig verabschiedete EU-Mehrwertsteuerpaket für den elektronischen Geschäftsverkehr wurde am 29. Dezember 2017 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Der Händlerbund hatte die Reform zuvor begrüßt, da diese unter anderem der Bekämpfung von Steuerhinterziehung dient und die Erfüllung von Mehrwertsteuerpflichten bei grenzüberschreitenden Verkäufen durch das sogenannte MOSS-Verfahren in der EU erleichtert. Die neuen Regeln treten schrittweise bis 2021 in Kraft.

>> zur Stellungnahme

15.- 18. Januar 2018: Sitzungswoche EU-Parlament in Strassburg

>> zur Tagesordnung

17. Januar 2018: Plenarsitzung Bundestag

>> zur Tagesordnung

06./07. Februar 2018: Working Committees von Ecommerce Europe

Am 06./07. Februar tagen zum ersten Mal in diesem Jahr die ePayments- und eRegulation Working Committees unseres europäischen Dachverbandes Ecommerce Europe in Brüssel. In der Sitzung wird der Referatsleiter für E-Commerce und Plattformen bei der Generaldirektion der Europäischen Kommission, Werner Strengg, teilnehmen und die Pläne der Kommission zur geplanten Verordnung über die Fairness in den Beziehungen zwischen Plattformen und Unternehmen im Rahmen eines Meinungsaustausches vorstellen. Ebenso werden Themen wie die Datenschutzgrundverordnung, die Anwendung der PSD II - Richtlinie sowie aktuelle Entwicklungen zum Vertrags- und Verbraucherschutzrecht diskutiert.

zurück zu Interessenvertretung
Newsbeitrag weiterempfehlen

Artikel drucken

Anchor Top