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E-Commerce International: Handelsrechte | Coolshop | MediaMarktSaturn


Auf der internationalen Bühne des Handels gibt es viele spannende Entwicklungen. Die verschiedenen EU-Institutionen arbeiten beispielsweise weiter an ihren Bestrebungen, die Handelsrechte in der Union zu harmonisieren. Unterdessen hilft die Online-Plattform Coolshop dänischen Spielzeug-Händlern dabei, im harten Wettbewerb zu bestehen und MediaMarktSaturn probiert sich an kassenlosen Märkten.

Harmonisierte Handelsrechte: Ecommerce Europe befürwortet EU-Pläne

Vor über einem Jahr hat der EU-Parlamentarier Pascal Arimont seinen vorläufigen Report bezüglich der „Sales of Good Directive“ vorgestellt. Durch die neue Richtlinie sollen die Online- und Distanz-Handelsrechte weitgehend harmonisiert werden. Der europäische E-Commerce-Dachverband Ecommerce Europe, dem auch der Händlerbund als deutscher Vertreter angehört, hat gemeinsam mit weiteren Verbänden die EU-Gesetzgeber dazu aufgerufen, die Richtlinie auf sämtliche B2C-Verkäufe auszuweiten – also auch den stationären Handel zu berücksichtigen. Nur dadurch lasse sich der grenzüberschreitende Online- und Omnichannel-Handel in Europa weiter stärken. Der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) des Europäischen Parlaments wird am 22. Februar 2018 über den Report entscheiden.

Spielzeughandel: Coolshop stärkt dänische Händler

Spielzeughändler sind in einem hart umkämpften Markt aktiv. Vor allem stationäre Händler sehen sich durch die Konkurrenz aus dem Netz stark unter Druck gesetzt. Der dänische Online-Spielzeughändler Coolshop kooperiert laut Digital Business News mit neun stationären Händlern, um ihnen unter die Arme zu greifen. „Die Filialen haben ein nahezu explosives Wachstum erlebt, seit sie sich uns angeschlossen haben. In einigen Fällen betrug das Wachstum fast 50 Prozent“, erklärt Coolshop-Gründer Jacob Risgaard. Durch die Kooperation erhalten die stationären Händler unter anderem Daten, um Trends schneller erfassen zu können.

Österreich: MediaMarktSaturn testet kassenlose Märkte

Die MediaMarktSaturn Retail Group will in Innsbruck einen kassenlosen Markt erproben. Das Konzept will der Konzern gemeinsam mit dem britischen StartUp MishiPay umsetzen. Kunden sollen Produkte scannen und die Rechnung mit ihrem Smartphone begleichen können. Der erste kassenlose Markt soll Digital Business News zufolge im März 2018 eröffnet werden. Auch Amazon hatte kürzlich seinen kassenlosen Supermarkt Amazon Go für die Öffentlichkeit geöffnet. Der US-Konzern nutzt dabei Kameras, um zu ermitteln, welche Produkte die Kunden kaufen.

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