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EU-Gesetzesvorschlag: Logistik soll endlich digitaler werden


Bereits seit drei Jahren analysiert und bewertet das „Digital Transport and Logistics Forum (DTLF)“ der Europäischen Kommission zum Thema Digitalisierung. Die Generaldirektion für Mobilität und Transport initiierte einen Expertenkreis, der europäische Verbände und Regierungsvertretungen der Mitgliedsstaaten an einen Tisch bringt. Die Ergebnisse und ein konkreter Gesetzesvorschlag werden nun in Brüssel vorgestellt.

Expertenkreis analysiert Auswirkungen und entwickelt Möglichkeiten

Unter dem Projektnamen DG MOVE erörtern Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Transportwesen wie Transportwege zu Land, Wasser und in der Luft effizienter und EU-weit einheitlich organisiert werden können. Der Händlerbund ist mit seinem Partner Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. (BdKEP) ebenfalls vertreten. „Als Händlerbund sind wir überaus froh, unsere praktischen Erfahrungswerte und Fachwissen durch unseren Experten Walter Trezek aktiv in die Arbeit des Gremiums einfließen zu lassen und stellvertretend für den deutschen E-Commerce den Gesetzentwurf zum Dritten Mobilitätspaket der EU inhaltlich begleitet zu haben“, sagt Florian Seikel als Director Public Affairs und Verbandswesen beim Händlerbund.

Kostensenkungen und Effizienzgewinn dank Digitalisierung

Zwei Ergebnisse der Zusammenarbeit sind: Die Digitalisierung verschiedener Transportdokumente ist notwendig, um in der Europäischen Union und weltweit signifikante Effizienzsteigerungen in der Logistik zu erreichen. Wie diese Erkenntnis in der Praxis aussehen soll, schlägt das Gremium ebenfalls vor und nennt eine föderierte Infrastruktur im Sinne einer Open-Source-Lösung als mögliche Anwendung. Für unumgänglich hält der Expertenkreis dabei den sicheren und vertrauenswürdigen Umgang mit Daten. Die Projektgruppe DG MOVE kann im Rahmen ihrer Arbeit detaillierte Einschätzung zu den Auswirkungen der ausstehenden Digitalisierung in Transport und Logistik treffen. Fest steht: Der Nutzen elektronischer Dokumente für Unternehmen und die betroffene Industrie gehen mit deutlichen Kostensenkungen und einem klaren Effizienzgewinn einher.

Drittes EU Mobilitäts-Paket ab Mai 2018

Seikel kündigt an, die Gesetzesvorlage werde als integrativer Bestandteil des dritten Mobilitätspakets voraussichtlich nach am 02. Mai 2018 in Brüssel veröffentlicht und bestätigt. Dabei wird ein EU-weiter Rechtsrahmen zugrunde gelegt, um die Anwendung digitaler Dokumente für den Gütertransport in ganz Europa zu ermöglichen. Die EU-Mitgliedsstaaten sollen in der Zukunft autorisierte elektronische Formate anerkennen und die erforderlichen Rahmenbedingungen auf den digitalen EU-Binnenmarkt angewendet werden.

Weitere Informationen finden Sie in der Mitteilung des Händlerbund Beirates.

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