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E-Commerce International: DHL Global TradeBarometer steigt | Instagram Shopping | EU-Kommission fördert FinTech


Auf der Bühne des internationalen Handles gab es in diesem Monat so einige spannende News. So verspricht der DHL Frühindikator den Anstieg der Handelsaktivität in vielen Ländern der Welt, außerdem wird Instagram Shopping globaler und die EU will in Zukunft vermehrt FinTech-StartUps fördern.

Global Trade Barometer der DHL steigt

Bei dem im Januar geschaffenen DHL Global Trade Barometer stieg der Indexwert im März auf 66 Punkte und weist damit auf ein solides Wachstum des Welthandels hin. Das verkündete die DHL in einer Pressemitteilung. Wie der LogistikWatchblog berichtete, lag der Index bei der Vorstellung des Frühindikators im Januar dieses Jahres noch bei 64 Punkten. Außerdem prognostiziert das Trade Barometer für jedes der sieben untersuchten Länder (China, Indien, Japan, Deutschland, Südkorea, den USA und Großbritannien) einen Anstieg der Handelsaktivität.

Der Anstieg sei nach Unternehmensangaben auf die zunehmend positiven Handelsaussichten in Südkorea und den USA zurückzuführen. Der Indexwert sei nur in der Luft-und Seefahrt um einen Punkt gesunken, würde mit 70 Punkten jedoch noch auf hohem Niveau liegen. Grund für die Dämpfung bei der globalen Luftfracht sei eine Abschwächung in Deutschland und Südkorea. Dafür wäre in China und den USA mit einem beschleunigten Wachstum in der Luftfracht zu rechnen. Der globale Seefrachthandel hat sich im März um drei Punkte im Vergleich zum Januar verbessert. Auch hier sind die USA und China die wichtigsten Wachstumstreiber.

Instagram Shopping in weiteren acht Ländern verfügbar

Nachdem Instagram Shopping, wie letzte Woche in den Onlinehändlernews berichtet wurde, in Deutschland gelauncht wurde, ist das Programm nun auch in weiteren Ländern verfügbar. Nach Angaben von Digital Business News ist es nun in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Australien, Brasil und Kanada möglich, Instagram Shopping zu nutzen. In den USA gibt es die Funktion bereits seit einem Jahr.

Das Programm ermöglicht es Unternehmen mit Business-Profil, ihren Instagram-Auftritt mit dem eigenen Produktkatalog zu verknüpfen. Nutzer müssen dabei nicht mehr den Weg über einen externen Link zum Online-Shop gehen. Laut Pressemitteilung können Produkte in organischen Beiträgen direkt über Markierungen mit dem Online-Shop verknüpft werden.

Europa soll globales Zentrum für FinTech werden: EU-Kommission veröffentlicht Aktionsplan

Die Europäische Kommission will sicherstellen, dass der europäische Markt ein wettbewerbsfähiges, globales Zentrum für Fintech wird. Nach Angaben von Ecommerce Europe hat das Organ dafür Anfang März einen Aktionsplan veröffentlicht, der den Finanzsektor dazu ermutigen soll, neue Technologien, wie künstliche Intelligenz oder Cloud Computing, effektiver einzusetzen.

Besonders wichtig sei für die Kommission dabei die Erhöhung der Sicherheit, um neuen Cyber-Sicherheitsbedrohungen entgegenwirken zu können. Des Weiteren sollen innovative Geschäftsmodelle gefördert werden. Aufsichtsbehörden sollen demnach FinTech-StartUps durch die Anpassung von Regularien und einfacheren Marktzugang den Weg ebnen. Beispielsweise sollen die Lizenzierungsregeln einheitlicher werden.

Zu diesem Zweck hat die Europäische Kommission einen neuen Vorschlag für eine Verordnung über Crowdfunding veröffentlicht, um einheitliche Regeln für Plattformen und mehr Rechtssicherheit für Investoren zu gewährleisten. Das Organ kündigt an, die derzeitigen EU-Vorschriften für neue Technologien unter die Lupe zu nehmen. Dabei soll die erst vor Kurzem gegründete Beobachtungsstelle für die Blockchain-Technologie behilflich sein. Außerdem soll laut Ecommerce Europe demnächst ein neues EU-FinTech-Labor entstehen.

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