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E-Commerce International: Amazon UK muss Liefergarantie zurücknehmen | Otto beendet Zusammenarbeit mit JD.com | Empörung über Googles China-Pläne


Amazon in Großbritannien könnte sein Lieferversprechen aberkannt bekommen. Die britische Werbeaufsichtsbehörde sieht darin „irreführende Werbung“. Otto hat unterdessen die gemeinsame Arbeit mit JD.com am Marktplatz Zitra beendet und Googles China-Pläne sorgen für viel Unruhe unter den Mitarbeitern.


Amazon UK: Lieferversprechen sei „irreführend“

Amazon UK hat Probleme mit der britischen Werbeaufsichtsbehörde. Der Online-Händler hatte seine Prime-Mitgliedschaft in Großbritannien mit dem Versprechen „unlimited one-day delivery“ – also grenzenlose Zustellung am nächsten Tag beworben, konnte dies aber in vielen Fällen nicht einhalten. Besonders während der Vorweihnachtszeit sei es häufig zu verspäteten Zustellungen gekommen. Die Werbeaufsichtsbehörde Advertising Standards Authority (ASA) hat sich danach dem Lieferversprechen von Amazon angenommen und diese Werbung als „irreführend“ deklariert. Die ASA fordert von Amazon UK auf Grundlage dieser Ergebnisse nun die Rücknahme der versprochenen Liefergarantie. Amazon konterte auf die Kritik, dass lediglich „ein kleiner Teil der Bestellungen“ nicht pünktlich angekommen sei und nennt als Grund die extremen Wetterverhältnisse, welche im vergangenen Jahr allerdings zu Lieferproblemen bei sämtlichen Zustellbetrieben in Großbritannien geführt haben.

Projekt Zitra: Otto beendet Kooperation mit JD.com

Der B2B-Marktplatz Zitra sollte den internationalen Online-Handel zwischen Europa und China voranzutreiben. Nun steigt die Otto Group aus dem gemeinsamen Joint Venture mit JD.com aus. Als Grund wurden „unterschiedliche Vorstellungen in der strategischen Ausrichtung“ genannt. Während der deutsche Teil von Zitra vermutlich im vierten Quartal des aktuellen Jahres geschlossen wird, lebt das Unternehmen in China weiter. Ob der Name Zitra bestehen bleibt, ist allerdings fraglich, da die Rechte bei der Otto Group liegen. In Zukunft könnte sich der Hamburger Handels-Konzern „an anderen internationalen Projekten“ eine weitere Zusammenarbeit mit JD.com vorstellen.

Googles China-Pläne sorgen für heftige Kritik

Nach acht Jahren Abstinenz will sich Google nach aktuellen Spekulationen zufolge wieder auf den chinesischen Markt wagen. Dieses Mal soll es eine zensierte Version des Suchmaschinenriesen geben, um den strengen Regeln der dort herrschenden Internetzensur Gerecht zu werden. Das hat nicht nur Brancheninsider und Menschenrechtler auf den Plan gerufen, sondern erntete auch heftige Kritik von den Google-Mitarbeitern selber. Diese wollen die strenge Zensur in China nicht unterstützen und haben nun eine entsprechende Petition ins Leben gerufen. In dieser fordern Hunderte Mitarbeiter „mehr Transparenz, Aufsicht und Rechenschaftspflicht“, der Wiedereintritt Googles wäre in Augen der Belegschaft eine Belohnung der „Verbotskultur Chinas“.

 

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