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E-Commerce International: Geoblocking-Verordnung ist da | Zalando verlangt erstmals Liefergebühren | Milliardenumsätze durch Cyber Monday


Vor genau drei Tagen, am 03.12.2018, ist die neue Geoblocking-Verordnung in Kraft getreten. Händler müssen nun einiges beachten, um weiter rechtskonform handeln zu können. Zalando reagiert auf das Verlustgeschäft und erhebt erstmals Liefergebühren in einem europäischen Land und der Cyber Monday hat bei den Online-Händlern wieder ordentlich die Kassen klingeln lassen.

Das bedeutet die neue Geoblocking-Verordnung für Händler

Seit wenigen Tagen gelten mit der Geoblocking-Verordnung neue Regelungen für Online-Händler. Mit der Einführung will die EU die wohnortabhängige Diskriminierung abschaffen und den Handel über Ländergrenzen hinweg vereinfachen. Dabei soll es beispielsweise nach dem „Shop like a local“-Prinzip einem Franzosen ermöglicht werden, auf einer deutschen Seite ohne jegliche Einschränkungen etwas erwerben zu können. Um das zu gewährleisten, müssen Shop-Betreiber sich beispielsweise darüber Gedanken machen, ob sie ein Geoblocking auf ihrer Seite eingerichtet haben oder ob allen Kunden, unabhängig vom Wohnort, die gleichen Zahlungsmethoden angeboten werden. Auch sollten Händler auf ihrer Seite ab sofort erklären, in welche Länder sie senden. Die neue Geoblocking-Verordnung sieht nämlich nicht vor, dass in jedes Land der EU Waren geliefert werden muss, allerdings sollte eine Liste der zu beliefernden Länder verfügbar sein.

Alles Wichtige zur neuen Geoblocking-Verordnung gibt es in einer neunteiligen Serie, die hier abgerufen werden kann.

Italien: Zalando führt Liefergebühren ein

Der Online-Händler Zalando hat sich mit seiner Politik der versandfreien Lieferung sowie kostenlosen Retouren bis ganz nach oben in der Modebranche gemausert. Nun musste das Unternehmen allerdings ein Verlustgeschäft hinnehmen. Im dritten Quartal stand ein Minus von fast 42 Millionen Euro auf dem Zettel. Als erste Reaktion darauf plant Zalando wohl, jetzt erstmals Liefergebühren zu verlangen. So sollen italienische Kunden, deren Warenkorbwert unter 25 Euro liegen, künftig 3,50 Euro Versandgebühren bezahlen. Die Strategie kann allerdings auch eine Maßnahme zum italienischen Einkaufsverhalten sein. Diese sollen gewünschte Artikel häufig einzeln bestellen und so natürlich die Lieferkosten für Zalando nach oben treiben. Spekulationen, dass die Versandgebühren auch auf andere europäische Ländern ausgeweitet werden könntet, gibt es noch keine.

Cyber Monday beschert Händlern Milliardenumsätze

Der Cyber Monday in diesem Jahr ließ sowohl bei den amerikanischen als auch bei europäischen Händlern wieder ordentlich die Kassen klingeln. Wie aus einer Untersuchung von Adobe Analytics hervorgeht, wurden nur am Cyber Monday und bis 17 Uhr nachmittags Umsätze über 4,3 Milliarden Dollar generiert. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Wachstum von stolzen 19,7 Prozent. Für die Vorweihnachtszeit zwischen dem 01. und 25. November geht Adobe mit einem Umsatz von 50,62 Milliarden Dollar aus.

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