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E-Commerce International: Brexit-Gerangel hält an | Facebook & Google verschärfen Werberichtlinien | Deutsche kaufen verstärkt bei chinesischen Händlern


Der geplante Austritt Großbritanniens aus der EU steht kurz bevor und noch immer konnte keine Einigung erzielt werden. Facebook und Google wollen bei der bevorstehenden Europawahl aktiver gegen Fake News vorgehen und deutsche Konsumenten erwerben immer mehr von chinesischen Online-Händlern.

Droht ein No-Deal-Brexit?

Der Austritt Großbritanniens aus der EU hat sich inzwischen zu einem regelrechten Schreckgespenst entwickelt. Noch immer gibt es keine konkreten Pläne für den geplanten Ausstieg am 29. März. Mitte Januar hatte Premierministerin Theresa May dem britischen Parlament den mit der EU ausgehandelten Brexit-Deal vorgelegt, welcher von einem Großteil der Abgeordneten abgelehnt wurde. May musste sich daraufhin einem Misstrauensvotum stellen, welches sie mit 200 zu 117 Stimmen gewinnen konnte. Ein entscheidender Durchbruch in den Brexit-Verhandlungen konnte bislang dennoch nicht erzielt werden, mögliche Nachverhandlungen, die von der britischen Premierministerin angestrebt werden, lehnt die EU ab. Man habe bereits „ein faires Brexit-Abkommen ausgehandelt“, betonte Bundesaußenminister Maas jetzt laut der Tagesschau.

Das mögliche Szenario eines hartes Brexits rückt also immer näher. Die Folgen wären sowohl aus Händler- als auch Verbrauchersicht einschneidend. Waren müssten künftig verzollt werden, was zu deutlich längeren Lieferzeiten führen könnte. Außerdem könnten zusätzliche Zollgebühren anfallen. Welche rechtlichen Folgen ein No-Deal-Brexit hätte, wird an dieser Stelle noch einmal ausführlicher erklärt. Am 13. Februar soll das britische Unterhaus erneut über einen Brexit-Vertrag abstimmen.

Facebook und Google gehen stärker gegen politische Propaganda vor

Im Zuge der Europawahl Ende Mai wollen sich die beiden US-Konzerne Google und Facebook stärker gegen Fake News und politische Propaganda auf ihren Plattformen wehren. Dafür will Google bereits Ende März seine Werberichtlinien verschärfen. Anzeigen, die im Zusammenhang mit der Europawahl stehen und politische Organisationen, Parteien oder auch einzelne Politiker bewerben, werden ein neues Verfahren durchlaufen. Google verlangt künftig Unterlagen, die bestätigen, „dass er oder sie eine in der EU ansässige juristische Person eines EU-Mitgliedslandes ist“, heißt es dazu. Zusätzlich wird in den Suchanzeigen genau angezeigt, wer für die Anzeige bezahlt hat. Ähnliches hat sich auch Facebook vorgenommen. Um Nutzer dabei zu helfen, Werbung richtig einzuordnen, passt das soziale Netzwerk seine Transparenz-Regeln an. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass Wähler von außen oder durch mögliche Fehlinformationen beeinflusst werden.

Deutsche Online-Shopper: Nachfrage bei China-Händlern steigt rasant

Der grenzüberschreitende Online-Handel wird bei den deutschen Konsumenten immer beliebter. Ein Großteil von den Auslandseinkäufen fällt auf Waren aus China. 44 Prozent der ausländischen Sendungen stammten 2018 aus dem Reich der Mitte. Auf Platz Zwei und Drei der beliebtesten ausländischen Einkaufsländer folgen die USA und Großbritannien. Der häufigste Grund für deutsche Online-Shopper bei Händlern im Ausland zu kaufen, ist die mangelnde Verfügbarkeit bestimmter Waren bei den heimischen Verkäufern. Erst auf dem zweiten Platz folgt der bessere Preis. Dabei spielt der Versand eine entscheidende Rolle. Rund 80 Prozent erwarten kundenfreundliche Lieferoptionen wie etwa eine Next Day Delivery oder Sendungsverfolgung in Echtzeit. Die Ergebnisse gehen aus dem aktuellen E-Shopper-Barometer der DPD hervor, für den über 24.000 Konsumenten aus 22 Ländern befragt wurden.

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