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Händlerbund stellt sich gegen 15-Prozent-Steuer auf Online-Werbung


Viele Online-Händler sind in Aufruhr: Grund sind Steuerforderungen bayerischer Finanzbehörden. Diese haben einige Online-Händler zur Zahlung einer sogenannten Quellensteuer in Höhe von 15 Prozent aufgefordert. Die Abgabe soll auf online geschaltete Werbung erfolgen – nach aktuellem Stand auch rückwirkend bis ins Jahr 2012.

Zwar gehen die bayerischen Finanzämter in der Theorie davon aus, dass sich die betroffenen Unternehmen die geleisteten Abgaben von den jeweiligen Portalen und Plattformen, auf denen sie Werbung geschaltet haben, erstatten lassen können, doch in der Praxis dürften die Händler mit Sicherheit an dieser Aufgabe scheitern. Dass sich Facebook, Amazon und Co. auf entsprechende Zahlungsforderungen kleiner Unternehmen einlassen, ist erfahrungsgemäß unwahrscheinlich.

Weil die jüngsten steuerlichen Forderungen für kleine und mittelständische Unternehmen eine Bürde in enormem Ausmaß – sowohl finanzieller als auch bürokratischer Natur – darstellen, spricht sich der Händlerbund mit Nachdruck gegen diese steuerliche Praxis aus. Anbei finden Sie in unserem offiziellen Statement nähere Details zum Sachverhalt sowie unsere Forderungen an die entsprechenden Ministerien und die Regierung: Direkt zur Stellungnahme!

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