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Händlerbund erringt Erfolg für den Mittelstand


Arbeitgeber können ihren Angestellten auch zukünftig durch Guthabenkarten monatlich bis zu 44 Euro als steuerfreien Bonus zusätzlich zum Gehalt bereitstellen. Dafür hat sich der Händlerbund zusammen mit neun anderen Verbänden eingesetzt und zuletzt in einem Brief an Finanzminister Olaf Scholz dafür plädiert, die Regelung beizubehalten. Mit Erfolg: Arbeitgeber dürfen auch weiterhin diese beliebte, unbürokratische und flexible Form der Sachbezüge nutzen. 

Im Mai hatte das Bundesfinanzministerium in einem Gesetzentwurf vorgeschlagen, die Bereitstellung von Boni innerhalb 44-Euro-Freigrenze auf Prepaidkarten abzuschaffen. Die Koalition der zehn mittelständischen Verbände, die sich dagegen positioniert hatten, freut sich nun darüber, dass sich diese Einschränkung des Mittelstandes nicht mehr in dem vom Kabinett beschlossenen Gesetz wiederfindet. 

Vorteile für Geringverdiener und erheblicher Bürokratieabbau

Bis zu sechs Millionen Arbeitnehmer profitieren von den Sachbezügen, die meistens durch Guthabenkarten zu Verfügung gestellt werden. Diese können bei vielen Akzeptanzstellen eingelöst werden und ermöglichen so eine hohe Flexibilität in der Einlösung. Gerade Geringverdienern kommt dieses Plus von 528 Euro im Jahr zugute. Mittelständische Arbeitgeber werden auf der anderen Seite dadurch entlastet, dass sie steuerfrei einen Bonus anbieten können, der mit einer signifikanten bürokratischen Aufwandsverringerung einhergeht. Nicht umsonst sind es mehrere 100.000 Unternehmen, die ihren Beschäftigten durch Guthabenkarten ihre Wertschätzung ausdrücken. Das ist dem digitalen Wandel angemessen und stärkt das Verhältnis zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden. 

Der Händlerbund begrüßt daher die Entscheidung der Bundesregierung, eine Verschärfung der monatlichen 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge durch Guthabenkarten entfallen zu lassen. 

 

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