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Ecommerce Europe und Händlerbund setzen sich für Klarheit bei PSD2 ein


Schon in fünf Wochen soll die Verpflichtung zur sogenannten starken Kundenauthentifizierung (SCA) in Kraft treten. Doch aktuell herrscht noch allgemeine Unsicherheit darüber, wie die E-Payment-Dienste und Banken die neuen Vorschriften überhaupt umsetzen werden. Fraglich ist neben dem WIE der Umsetzung auch immer noch das WANN. Denn dass die Frist, eigentlich am 14. September 2019, wirklich eingehalten wird, wird immer unwahrscheinlicher. 

Daher sind europäische Dachverbände aus unterschiedlichen Branchen an die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) herangetreten, um einheitliche Regelungen und Fristverlängerungen für die Umsetzung der SCA-Pflicht zu fordern, die für alle EU-Mitgliedstaaten gelten. Unter den Unterzeichnern des Statements finden sich unter anderem Mastercard, Visa und der europäische Dachverband des Händlerbundes, Ecommerce Europe. Sie fordern die EBA dazu auf, statt individueller und unbestimmter Fristverlängerungen für einzelne Mitgliedstaaten eine einheitliche Verlängerung der Frist von 18 Monaten zu fokussieren. So könne der Markt vor Unsicherheiten und Regulierungsungleichheiten geschützt werden.

Händlerbund fragt Zahlungsdienstleister an

Der Händlerbund hat währenddessen mehrere große und wichtige Zahlungsdienstleister kontaktiert, um zu erfragen, welche Änderungen sich aus Sicht der Unternehmen künftig für Online-Händler ergeben könnten. Pflichten wird es für Online-Händler unter der neuen Regelung nicht geben. Allerdings bleiben noch Fragen danach, ob Händler Zahlungsweisen aktualisieren müssen oder ob zusätzliche Kosten gegenüber den Zahlungsdienstleistern entstehen können. Auf unsere Nachfrage reagierten die Unternehmen bislang nicht. 

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