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E-Commerce International: Strengere Regeln für China-Händler | Falsche Amazon-Mails | Zalando liefert fremd


Der bayerischen Regierung geht die Debatte um die Haftungspflicht für Internetplattformen nicht schnell genug, deswegen gab es jetzt einen Antrag im Bundesrat. Weitere News: Amazon-Kunden haben kürzlich falsche E-Mails bekommen und Zalando stellt ab sofort fremde Pakete zu.

Bayern will Regulierungsvorhaben vorantreiben

Immer mehr Warensendungen aus China gelangen nach Deutschland. Dass bei vielen Produkten unter anderem die WEEE-Nummer fehlt, ist der bayerischen Regierungspartei ein Dorn im Auge. Sie will die Haftungspflicht für Internetplattformen schneller voranbringen und hat dafür einen Antrag im Bundesrat eingereicht. Die EU hat zwar bereits beschlossen, die aktuell vorherrschenden E-Commerce-Spielregeln bis 2021 zu erneuern und damit eine stärkere Marktüberwachung für den Online-Handel einzurichten. Diese geplanten Änderungen gehen dem Bundesstaat Bayern allerdings nicht schnell genug. Der entsprechende Antrag soll der Bundesrat am 20. September annehmen. Die ausführlichen Informationen dazu gibt es an dieser Stelle.

Amazon-Mails gingen an die falschen Kunden

Technische Probleme gab es jetzt bei Amazon in den USA. Kunden erhielten E-Mails zu Bestellungen und Rechnungen, die allerdings gar nicht für sie bestimmt waren. Neben dem falschen Namen waren in den Nachrichten auch Postanschrift und Bestelldaten der unbekannten Kunden einzusehen. Einige User trugen dieses Problem auch zu Twitter. Amazon selber hat sich inzwischen auch zu Wort gemeldet und sprach von einem technischen Problem. Dieses habe man allerdings bereits wieder behoben und alle betroffenen Kunden informiert.

Zalando liefert fremde Pakete

Der Online-Modehändler Zalando hat sein Logistiknetzwerk erstmals auch für Dritte geöffnet. Wie das Unternehmen jetzt selber bekannt gab, liefert Zalando ab sofort Pakete von Adidas aus. Dies beschränkt sich vorerst aber nur auf die französische Hauptstadt Paris. Zalando-Manager Jan Bartels sieht in dem aktuellen Pilotprojekt, welches sechs bis zwölf Monate andauern soll, für beide Unternehmen eine „Win-Win-Situation“. Kunden profitieren derweil von schnellen Lieferungen: Zalando will die über adidas.fr bestellten Waren noch am selben, spätestens aber am nächsten Tag liefern. Wie der Online-Modehändler betont, will man auf diese Art und Weise die eigenen Kapazitäten auslasten, Zalando hat in der Vergangenheit viel in die Logistik investiert. Man werde aber „kein Logistik-Dienstleister für Dritte werden. Wir bleiben eine Mode-Plattform“, betont der Zalando-Manager.

 

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