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Ecommerce-Europe-Arbeitsgruppen treffen sich in Brüssel


Ecommerce Europe ist der europäische Dachverband des Händlerbundes. Zahlreiche E-Commerce-Verbände aus ganz Europa arbeiten hier auf EU-Ebene zusammen, um mit einer einzigen, starken Stimme die Interessen der Online-Händler gegenüber der europäischen Politik zu vertreten. Nach dem Zusammenschluss von Ecommerce Europe mit EMOTA zu einem Verband ist diese Position weiter gestärkt worden. Am 23. und 24. September kamen die Mitglieder in Brüssel zusammen, um in zwei der drei Arbeitsgruppen zu tagen, die die strategische Ausrichtung der Lobbyarbeit in Europa bestimmen. Auch der Händlerbund war vor Ort, um an allen Treffen der Arbeitsgruppen teilzunehmen, bei denen auch Vertreter der Europäischen Kommission und Unternehmen wie Amazon und Ikea teilnahmen. 

E-Regulations: Die EU wird nach und nach das Regelwerk im Internet erneuern

Im E-Regulations Working Committee drehte sich alles um den Digital Services Act, der seit diesem Sommer in Brüssel in aller Munde ist. Nach der Europawahl wurde bekannt, dass die EU für das Jahr 2020 eine Überprüfung der E-Commerce-Richtlinie von 2001 plant, und eine umfassende und modernisierte Internet-Verordnung einrichten möchte: den Digital Services Act. Im Gespräch mit einem Vertreter der Europäischen Kommission ließen sich die nationalen E-Commerce-Experten über die Pläne informieren und legten ihre Sichtweisen dar. Der Kommission gehe es vor allem darum, Verbraucherschutz zu fördern und Inhalte wie Terrorpropaganda und Hate Speech einzudämmen. Nach und nach solle das Internetrecht erneuert werden. Die Auswirkungen auf Onlinehandels-Plattformen sind bisher noch nicht geklärt, aber Ecommerce Europe begleitet das Thema sehr eng, um keine Entwicklung zu verpassen. Das zeigt auch das Treffen mit der Kommission zu einem sehr frühen Zeitpunkt im Gesetzgebungsverfahren, damit frühzeitig auf Pläne der europäischen Politik eingegangen werden kann. 

Digital Transactions: PSD2 ist immer noch das Thema der Stunde

Die Regeln zur Starken Kundenauthentifizierung unter der europäischen PSD2-Richtlinie sind am 14. September in Kraft getreten. Doch weil die Marktteilnehmer noch nicht ausreichend vorbereitet waren, wird die Fristeinhaltung bei Kreditkartenzahlungen im Internet durch die Finanzaufsichtsbehörden in Europa nicht durchgesetzt. Jetzt geht es darum, wie viel Aufschub die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) den nationalen Akteuren wie der deutschen BaFin für die vorschriftsmäßige Umsetzung der Starken Kundenauthentifizierung gewähren. Dazu sprachen die Mitglieder des Digital Transactions Working Committees mit Vertretern der EU-Kommission sowie der EBA und diskutierten den aktuellen Stand der Umsetzung in den Mitgliedstaaten. Ecommerce Europe und der Händlerbund fordern eine europaweit einheitliche Fristverlängerung um 18 Monate.

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