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E-Commerce International: Österreich bekommt Digitalsteuer | USA darf Strafzölle auf EU-Waren erheben | Und täglich grüßt das Brexit-Chaos


Ab kommenden Jahr müssen große Unternehmen in Österreich fünf Prozent Steuern auf ihre Online-Werbeeinnahmen zahlen. Nach Frankreich ist Österreich dann das zweite Land mit einer eigenen Digitalsteuer. Weitere News: Der US-Regierung wurde genehmigt, EU-Waren mit Strafzöllen zu belegen und das Brexit-Karussell dreht sich munter weiter.

Digitalsteuer ab 2020 auch in Österreich

Nach Vorbild der französischen Digitalsteuer wird diese ab dem 1. Januar 2020 auch in Österreich fällig. Bereits im September hatte das österreichische Parlament beschlossen, künftig große Unternehmen stärker zu besteuern. Ab kommenden Jahr werden von Konzernen mit einem weltweiten Jahresumsatz von 750 Millionen Euro und über 25 Millionen Euro Umsatz in Österreich fünf Prozent Steuern auf die Online-Werbeeinahmen verlangt. Hier liegt auch der einzige Unterschied zur Digitalsteuer in Frankreich. Diese beträgt nämlich nur drei Prozent.

Auf EU-Ebene gibt es nach wie vor keine Einigung über eine gemeinsame Steuer, weswegen sich Frankreich und nun eben auch Österreich für nationale Lösungen entschieden haben.

USA dürfen Strafzölle erheben

Nach einem Beschluss der Welthandelsorganisation (WTO) aus dem Oktober darf die US-Regierung Strafezölle auf EU-Waren erheben. Das könnten bis zu 7,5 Milliarden Euro im Jahr sein. Bereits seit 15 Jahren schwelt der Streit um Subventionen. So soll der europäische Flugzeughersteller Airbus diese jahrelang von der EU erhalten haben, auf der anderen Seite sollen auch die USA den amerikanischen Flugzeugbauer Boeing finanziell unter die Arme gegriffen haben. Ob die USA die Zölle tatsächlich erheben ist fraglich. Die EU warnt allerdings davor, dieses Verhalten sei „kurzsichtig und kontraproduktiv“.

Brexit-Chaos auf der Insel

Kommt er oder kommt er nicht. Und wenn ja, wann? Die Rede ist natürlich vom Brexit. Nachdem am 17. Oktober verkündet wurde, die EU und die britische Regierung hätten sich auf einen Deal in der unendlichen Geschichte namens Brexit geeinigt, wurde nur wenige Wochen später wieder alles über den Haufen geworfen. Nach aktuellem Stand müssen sich die Briten nun auf einen „Brexmas” vorbereiten, denn am 12. Dezember und mitten in der Weihnachtssaison, gibt es Neuwahlen. Gehen die Konservativen hier als Sieger hervor, könnte es den von Boris Johnson ausgehandelten Brexit-Deal geben. Dieser wurde nun aber erst einmal bis Ende Januar erneut verschoben. Ob es dann tatsächlich zu einem Austritt Großbritanniens aus der EU kommt, wird sich zeigen.

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