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Coronakrise trifft den Online-Handel in ganz Europa


Durch die Dachorganisation Ecommerce Europe ist der Händlerbund auch im Herzen der Europäischen Union in Brüssel vertreten. Ende März, zu Beginn der Coronakrise, führte Ecommerce Europe eine Befragung unter den nationalen Mitgliedsorganisationen durch, um mehr über die ersten Auswirkungen der Krise auf den Online-Handel zu erfahren. Insgesamt lieferten 15 Verbände aus 13 Ländern Antworten, darunter auch der Händlerbund. 

Online-Handel ist gerade jetzt wichtig, da in vielen europäischen Ländern immer noch Beschränkungen im Einzelhandel gelten und Menschen auf die Versorgung durch das Einkaufen im Internet angewiesen sind. Selbst wenn jetzt in einigen Staaten Maßnahmen gelockert werden, wollen viele Menschen das Risiko einer Ansteckung mit dem Virus minimieren und kaufen Produkte lieber online. Und dennoch: Der Bericht zeigt, dass die Krise auch den Online-Handel trifft.

Situation für Online-Shops

In allen Ländern, die im Bericht untersucht wurden, können Online-Shops ohne Einschränkungen tätig sein. Doch es gibt einige gravierende Unterschiede: So gibt es in einigen Staaten eine Homeoffice-Pflicht oder Gewerkschaften übten Druck aus, um eine Schließung von Online-Shops zu erzwingen. Maßnahmen für Kurzarbeit oder Arbeitslosengeld gibt es überall, doch in sehr unterschiedlichen Ausmaßen. Die Spanne reicht von 800 Euro in Griechenland bis zu einer Erstattung von bis zu 84 Prozent des Lohns und maximal 5.400 Euro in Frankreich. 60 Prozent gaben an, dass die Händler in den jeweiligen Ländern Probleme in ihrer Lieferkette erfahren müssen. 

Umsatzeinbrüche im Online-Handel

Auch bei den Umsätzen gibt es Unterschiede. Je nach Branche gehen die Umsätze stark zurück oder fallen komplett aus. In 10 Ländern wird aber auch ein Anstieg der Verkäufe und Umsätze festgestellt. Teilweise existieren alle Extreme gleichzeitig. Denn je nach Branche unterscheiden sich die Trends auch innerhalb der Länder. 

Logistik unter Druck

Besonders merkt man die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen in der Logistik. In allen Ländern herrscht Druck auf den Paketversand. 60 Prozent der Befragten geben an, dass mindestens leichte negative Auswirkungen zu spüren sind, 33 Prozent sagen sogar, dass der Paketversand in ihren Ländern sehr stark negativ beeinflusst wurde. So gab es zum Beispiel in Spanien einen kurzzeitigen Lockdown der Post.

Der Bericht „Impact of the Coronavirus on e-commerce” kann kostenlos runtergeladen werden. 

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