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Coronakrise: Lage im europäischen Online-Handel entspannt sich


Der Händlerbund ist durch seine Dachorganisation Ecommerce Europe auch in Brüssel vertreten, mitten im Herzen der Europäischen Union. Zu Beginn der Coronakrise führte der Verband bereits Ende März eine erste Umfrage unter seinen Mitgliedsorganisationen aus ganz Europa durch, um einen Eindruck der Auswirkungen der Krise zu erhalten. Das Ergebnis damals: Der Online-Handel in ganz Europa wird von der Coronakrise getroffen. 

Jetzt hat Ecommerce Europe die Ergebnisse der nachfolgenden Umfrage veröffentlicht, in der dieselben Fragen noch einmal gestellt wurden, um einen Trend in Europa festzustellen. 18 E-Commerce-Verbände aus 16 europäischen Staaten schilderten ihre Situation, darunter auch der Händlerbund. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Lage für den europäischen Online-Handel durch die Lockerungen der Lockdowns generell entspannt. 

In ganz Europa gibt es Strategien für den Lockdown-Exit

So gibt es in allen Ländern, die die Freiheiten der Einwohner eingeschränkt haben, mindestens eine klare Strategie, wie man zur Normalität zurückkehren will. Zwar war der Online-Handel nirgendwo von Schließungen betroffen, dennoch werden positive Effekte von der schrittweisen Normalisierung auch im E-Commerce zu spüren sein. 

Denn obwohl der Online-Handel in der Krise der letzten Monate unverzichtbar war und vielen Menschen im Lockdown beim Zugang zu Produkten geholfen hat, sind manche Branchen wirtschaftlich hart getroffen worden. Und auch Branchen, deren Verkäufe sich enorm gesteigert haben, mussten höhere Ausgaben einplanen, zum Beispiel durch Lieferprobleme (in 78 Prozent der Länder gibt es Probleme bei den Lieferketten), zusätzliche Beschäftigte oder erhöhte Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen.

Verkäufe steigen auch in besonders betroffenen Branchen wieder 

Der Bericht von Ecommerce Europe zeigt, dass die schrittweise Rücknahme der Maßnahmen für Entlastung bei den stark beeinträchtigten Branchen sorgt. Die Modebranche musste in ganz Europa massive Einbrüche hinnehmen, die Reise- und Eventbranche ist sogar auf ein historisches Minus gefallen. 

Aber im Mai rechnen nur noch 39 Prozent mit weiterhin sinkenden Umsätzen. Im März hatten noch 73 Prozent der Verbände eine solch negative Prognose abgegeben. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich der E-Commerce-Sektor langsam von der Krise erholt. 

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