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NRW erlaubt Nutzung der Überbrückungshilfe für den Lebensunterhalt


Nordrhein-Westfalen ergänzt die Überbrückungshilfe der Bundesregierung aus eigenen Mitteln, um antragsberechtigten Solo-Selbstständigen eine monatliche Pauschale von 1.000 Euro für die Lebenshaltungskosten gewähren zu können. 

„Die Solo-Selbstständigen und kleinen Personengesellschaften sind eine wichtige Säule der nordrhein-westfälischen Wirtschaft und zugleich von der Pandemie besonders hart betroffen. Viele leiden unter einem starken Umsatzrückgang”, sagte NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart. „Um den Betroffenen Planungssicherheit zu geben, ergänzen wir die Förderung des Bundes von vornherein um die Pauschale und stellen dafür rund 300 Millionen Euro aus der Landeskasse bereit.“

Kritik von Betroffenen und Verbänden fruchtet

Damit folgt NRW der Kritik der betroffenen Unternehmer, die eine Erweiterung der Förderbedingungen von Bund und Ländern gefordert haben. Am 22. Juni richtete sich auch der Händlerbund an zahlreiche Akteure in Politik und Verwaltung, um die Bezuschussung der Lebenshaltungskosten von Solo-Selbstständigen zu verlangen. Und auch beim Vorgängerprogramm der Überbrückungshilfe, der Corona-Soforthilfe, äußerte der Händlerbund diese Forderung über mehrere Wochen hinweg. 

Weitere Bundesländer haben sich bislang noch nicht dazu geäußert, ob sie dem nordrhein-westfälischem Beispiel folgen werden. 

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