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Einstieg in den chinesischen Online-Handel – So geht’s

Services | 11.10.2017

2015 setzte der Online-handel in China umgerechnet 570 Milliarden Euro um. Bis 2022 wird er aller Wahrscheinlichkeit nach so groß sein wie die Märkte in den USA, in Großbritannien, in Frankreich, in Deutschland und in Japan zusammen. Das Label „Made in Germany“ ist in China ein Qualitätsindikator und etwa 225 Millionen wohlhabende Chinesen lieben den „Light Luxus“, also Premium-Produkte zu erschwinglichen Preisen. Und die holen sie sich vornehmlich aus dem Ausland. Aus Deutschland sind vor allem Produkte aus den Kategorien Kosmetik, Küchenutensilien, Nahrungsergänzungsmittel, Mutter-Kind-Produkte und Körperpflege besonders beliebt.

Deutsche Händler können also kräftige Gewinne erwarten, wenn sie den Markteintritt clever anstellen. Es ist allerdings nicht ganz einfach, China als Markt für sich zu gewinnen. Kulturelle Unterschiede – vor allem im Design von Online-Shops deutlich sichtbar – sind sehr ausgeprägt. Wie also einsteigen, ohne im schlimmsten Fall Geld und Zeit ertraglos zu verbrennen?

Mobil auf dem Marktplatz

Wie bei uns sind auch in China Marktplätze die einfachste und wohl lukrativste Art, seine Waren an den Mann und die Frau zu bringen. Tmall Global und JD Worldwide sind auf den internationalen Markt spezialisiert und die ideale Anlaufstelle für deutsche Händler. Allerdings stellen Produktfälschungen immer noch ein großes Problem dar, wenn auch mittlerweile intensiv daran gearbeitet wird. Betrüger auf dem gleichen Marktplatz können immer auch ungewollt ein schlechtes Licht auf ehrliche Händler werfen.

Vorteil der Marktplätze: Potenziell große Margen und kontrollierte Lieferketten und Vertriebskanäle. Mit eigenen Marken kann man als Händler in der Masse aber auch schnell untergehen, hier lohnen sich Online-Shops. Dafür ist wiederum die richtige Marketing-Strategie wichtig, denn das Internet ist auch in China groß und entsprechend schwierig ist es, sich abzuheben. Außerdem wichtig: Ohne Mobil-Optimierung geht es nicht. 6 von 10 chinesischen Internetnutzern haben bereits mobil bezahlt, Tendenz steigend.

Sieben Fragen zum Erfolg

Wer in China einsteigen will, sollte diese sieben Fragen für sich beantworten können:

  • Was will ich verkaufen, was wird nachgefragt?
  • Wie gehe ich mit Bestellungen und Fulfillment um? Effiziente Prozesse sind ein Muss in China
  • Wie gestalte ich die Preise in einem derart preissensiblen Land?
  • Habe ich schon in Deutschland einen gut funktionierenden Shop und kann ich Kenntnisse daraus für China verwenden?
  • Welche Erlaubnisse brauche ich?
  • Will ich auf einem Marktplatz über einen eigenen Shop verkaufen?
  • Welches Marketing-Budget habe ich und an welche Zielgruppe will ich verkaufen?

Der chinesische E-Commerce lohnt sich und bei allen Schwierigkeiten war es selten einfacher, Fuß im Reich der Mitte zu fassen? Details zum Markteintritt lesen Sie im Whitepaper „Are you looking for growth in the China market? Get one step closer!“ von Azoya in Kooperation mit dem Händlerbund. Das Whitepaper können Sie an dieser Stelle kostenlos herunterladen.

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