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Wenn der Kunde nicht zahlt: Vorlagen für Mahnungen

Services | 24.03.2020

Der Online-Handel könnte so schön sein, wenn es da nicht den einen oder anderen Kunden gäbe, der es mit der Zahlungsmoral nicht ganz so genau nimmt. Sowohl beim Kauf auf Vorkasse, als auch beim Rechnungskauf ist es mehr als ärgerlich, wenn Händler dem Geld hinterherlaufen müssen. Um dem Käufer kostengünstig Druck zu machen, bietet sich hier das Aussprechen einer Mahnung an.

Inhalt einer außergerichtlichen Mahnung

Bevor der Händler die Sache einem Anwalt oder Inkasso-Dienst übergibt, bietet sich eine eigene Mahnung an. Sollte sich bereits hier nach der ersten eigenen Mahnung herausstellen, dass es sich um einen Irrtum auf der Seite des Händlers handelt, können so Kosten gespart werden. 

Aus der Mahnung sollte zunächst hervorgehen, wieso der Käufer dem Händler etwas schuldet. Es sollte also angegeben werden, was, wann und wo zu welchem Preis gekauft wurde und welches Zahlungsziel dabei vereinbart wurde. Außerdem muss dem Käufer eine Frist gesetzt werden, bis zu der er den offenen Betrag zu zahlen hat. Hier ist es wichtig, dass eine angemessene Frist in Form eines Datums gesetzt wird. Diese sollte mindestens sieben Tage in der Zukunft liegen.

Verstreicht diese Frist fruchtlos, so kann der Händler eine zweite Mahnung aussprechen, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden.

Durch das Aussprechen einer Mahnung wird der Käufer außerdem in Verzug gesetzt. Damit kann der Händler ab dem Verstreichen der gesetzten Frist Verzugszinsen verlangen. 

Mustervorlage des Händlerbunds

Um das Formulieren einer solchen Mahnung zu erleichtern, stellt der Händlerbund über den HB Marketplace kostenlose Vorlagen zur Verfügung. Hier finden Unternehmer Vorlagen für die erste und die zweite Abmahnung.

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