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Berlin, 30. September 2016

Der Händlerbund e. V. untermauert mit seiner Stellungnahme zum Konsultationsprozess des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu rechtspolitischen Fragen von Digitalen Plattformen im Ecommerce seine Position als zuverlässiger Partner gegenüber, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei unterstreicht der Verband durch seine Expertise den Willen einer aktiven Gestaltung von praxistauglichen Branchenlösungen. Der Händlerbund sieht die Notwendigkeit bereits geltender Regelungen im Wettbewerbsrecht konsequent durchzusetzen und gegebenenfalls anzupassen. Das Schaffen neuer pauschaler Regulierungen für Digitale Plattformen hat aus Sicht des Verbandes keine Priorität. Um eine gerechte Verhandlungsbasis für alle Marktteilnehmer Digitaler Plattformen zu gewährleisten, sind vor allem Marktüberwachungsbehörden zu stärken, die wettbewerbswidrige Vertriebsbeschränkungen und Plattformverbote unterbinden.

„Plattformen im Ecommerce haben einen besonders hohen Stellenwert, da sie vor Allem kleinen und mittleren Unternehmen einen Vertriebskanal in die gesamte Welt eröffnen können und somit den grenzüberschreitenden Handel stärken. Sollten Plattformen allerdings eine marktbeherrschende Stellung besitzen, gefährden sie die Existenz vieler Unternehmen - insbesondere den Mittelstand. Deshalb stehen wir im Dialog mit dem BMWi. Hier treten wir für faire und zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für den kleinen und mittelständischen Online-Handel ein“, so Florian Seikel, Hauptgeschäftsführer des Händlerbund e. V..

Im Hinblick zur Regulierung von Digitalen Plattformen sollte eine sektorspezifische Definition angestrebt werden, die technik-neutral, flexibel und innovationsfreundlich ist. Damit nationale Gesetzgebungen nicht zur Rechtszersplitterung des europäischen Binnenmarktes beitragen, sollten auf europäischer Ebene Hindernisse im Wettbewerb und im grenzüberschreitenden Handel gezielt identifiziert und abgeschafft werden.  

„Als Sprachrohr der Ecommerce Branche ist der Händlerbund nicht nur Partner von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sondern wirkt durch seine Expertise aktiv an der Schaffung praxistauglicher Voraussetzung für einen zukunftsorientierten Handel mit“, so Seikel.    

Weitere Informationen finden Sie in der Stellungnahme des Händlerbund e. V.

Kontakt:

Franziska Ulbricht
Pressesprecherin
Händlerbund e.V.
ArcusPark/Torgauer Str. 233
04347 Leipzig
E-Mail: presse@haendlerbund.de
Tel.: 0341/ 926 59 0

 


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