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Leipzig, 16. März 2020

  • 70 % sind von der Coronakrise betroffen.
  • 55 % verzeichnen Einbußen im Geschäft.
  • 90 % sind weder ängstlich noch panisch.
  • 82 % erwarten eine Verschlimmerung der Lage.
  • 26 % verzichten auf Dienstreisen
  • 47 % sind aufgrund der Coronakrise verunsichert.

Seit Wochen bestimmt das Thema um den Coronavirus die Medien. Der Händlerbund liefert im Rahmen einer Studie nun sachliche Zahlen zur Lage innerhalb der E-Commerce-Branche. Die Anfang März gestartete Corona-Studie unter 412 Händlern zeigt, dass zwar die Mehrzahl (70 %) der Unternehmer betroffen ist, aber bislang nur ein Bruchteil der Befragten Angst (10 %) vor der Krise hat. Die E-Commerce-Branche scheint nach dem Stand zu Mitte März mit der Krise mutig und entschlossen umzugehen.

Großteil der Online-Händler betroffen

Die im Rahmen der Studie befragten Händler sind laut eigenen Aussagen zu 55 % durch Umsatzeinbußen von der Coronakrise betroffen. Genau die Hälfte der Betroffenen spürt nachweisliche Veränderungen und die andere Hälfte ist zumindest indirekt betroffen. Die Auswirkungen der Coronakrise bewerten 55 % als negativ und nur 9 % profitieren geschäftlich davon. Mit 36 % laufen bei etwa jedem dritten Händler die Geschäfte unverändert weiter.

Verunsicherte Kunden und verminderte Kaufkraft

Die Händlerbund-Studie beleuchtet die Auswirkungen des Coronavirus’ hinsichtlich der Handelsaktivitäten, dem Kundenservice, dem Personal und den Lieferanten im E-Commerce. Das Virus sorgt laut 45 % der befragten Händler für Umsatzverluste und bei 29 % für verminderten Kundenkontakt. Händler berichten zudem, dass Elektroartikel aus China als gesundheitsgefährdend wahrgenommen werden und die Kauflaune der Kunden, beispielsweise im Party- und Eventbereich extrem eingeschränkt ist.

Mitarbeiter im Homeoffice und stornierte Aufträge

Sehr deutlich wird die Krise bei Zulieferern und Partnern, die zur Hälfte (52 %) Probleme haben ihre Leistung überhaupt noch zu erbringen. Verzögerte Lieferungen, stornierte Aufträge oder leere Lager sind die Folge. Etwa 54 % der Online-Händler haben Maßnahmen für Mitarbeiter eingeleitet, um auf die Coronakrise zu reagieren. Sie halten sich dabei vor allem an allgemeingültige Vorgaben während der Erkältungszeit. Nur 10 % schickten Mitarbeiter ins Homeoffice.

Besonnenheit statt Panik unter Händlern

Gefragt nach dem persönlichen Umgang mit der Krisensituation zeigt sich die E-Commerce-Branche in erster Linie verunsichert (47 %) und genervt (27 %). Nur jeder Zehnte verbindet mit dem Coronavirus Angst oder Panik. Dennoch erwarten weniger als 12 % eine baldige Besserung der Situation und 82 % rechnen damit, dass die Krisensituation weiterhin anhält oder sich verschlimmert. Solange reichen häufiges Händewaschen für 81 % und der Verzicht auf Messebesuche für 52 % als präventive Maßnahme aus.

Alle Ergebnisse der Umfrage und zahlreiche Händlerstimmen aus der Branche hat der Händlerbund in einem PDF Dokument und einer Infografik zusammengefasst.

Alle Ergebnisse und Grafiken zum kostenfreien Download:



Über den Händlerbund
Der Händlerbund mit Sitz in Leipzig wurde 2008 gegründet. Aufgrund der rasanten Entwicklung der Branche hat sich der Händlerbund zu einem 360° E-Commerce-Netzwerk entwickelt und betreut aktuell über 80.000 Onlinepräsenzen. Gemeinsam mit den Mitgliedern und Service-Partnern treibt der Händlerbund die Professionalisierung von E-Commerce-Unternehmen voran. Weitere Informationen unter www.haendlerbund.de.


Über die Studie
Die Studie erhebt keinen Anspruch auch Repräsentativität und dient der Darstellung von Trend- und Meinungsbildern innerhalb der E-Commerce Branche. Alle unsere Befragungen werden anonym und nach den gültigen Datenschutzbestimmungen durchgeführt. Der Händlerbund versteht sich als Interessenverband von Online-Händlern und stellt die Ergebnisse ausschließlich unentgeltlich zu Informationszwecken zur Verfügung.

Kontakt
Händlerbund
Franziska Ulbricht
Pressesprecherin
ArcusPark/Torgauer Str. 233
04347 Leipzig
E-Mail: franziska.ulbricht@haendlerbund.de
Tel.: 0341/ 926 59 - 0

 


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