PayPal-Probleme? So löst du als Online-Händler die häufigsten Herausforderungen

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Als Händler im E-Commerce ist PayPal für viele ein unverzichtbarer Partner. Doch was tun, wenn Zahlungen nicht durchgehen, dein Konto gesperrt wird oder technische Probleme auftreten? In diesem Ratgeber erfährst du die häufigsten Ursachen für PayPal-Probleme und erhältst praktische Lösungsansätze, um deinen Online-Shop schnell wieder auf Kurs zu bringen.

Die häufigsten Gründe für Probleme mit PayPal

PayPal ist ein beliebtes Zahlungsinstrument, aber auch hier kann es zu Schwierigkeiten kommen. Die häufigsten Ursachen lassen sich in drei Kategorien einordnen:

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Kontosperrung durch PayPal
PayPal sperrt Konten häufig, wenn verdächtige Aktivitäten festgestellt werden oder sie gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Dies betrifft beispielsweise ungewöhnlich hohe Zahlungseingänge, fehlende Dokumente oder Verstöße gegen die AGB.
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Technische Probleme
Ob Zahlungsabbrüche, fehlerhafte Verbindungen zwischen deinem Shop und PayPal oder Probleme bei der Synchronisation – technische Hürden können den Zahlungsprozess stören.
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Sicherheitsprobleme
Vor allem gehackte Konten oder unberechtigte Abbuchungen sind ein ernstzunehmendes Risiko. Diese erfordern schnelles Handeln, um Schäden zu vermeiden.

Hilfe bei einer Kontosperrung: Was tun?

Wenn dein PayPal-Konto gesperrt wurde, ist schnelles Handeln entscheidend. Hier sind die wichtigsten Schritte:

  1. Prüfe die Mitteilung von PayPal: Häufig wirst du per E-Mail oder im PayPal-Konto über den Grund der Sperrung informiert. Lies diese Nachricht sorgfältig und folge den Anweisungen.
  2. Fehlende Unterlagen einreichen: PayPal fordert oft Dokumente wie einen Identitätsnachweis oder Nachweise über Geschäftsaktivitäten. Lade diese über das PayPal-Dashboard hoch, um die Prüfung zu beschleunigen.
  3. Kontaktaufnahme mit PayPal: Falls unklar ist, warum dein Konto gesperrt wurde, wende dich direkt an den PayPal-Kundenservice. Dies kannst du telefonisch oder über das Messaging-System tun.
  4. Nutze spezialisierte Rechtsberatung: Falls die Sperrung unrechtmäßig erscheint oder sich die Freigabe verzögert, hilft eine rechtliche Beratung weiter. 

 

 

Technische Herausforderungen meistern

Technische Probleme mit PayPal können nicht nur frustrierend sein, sondern auch Umsatzeinbußen verursachen. Hier einige Lösungsansätze:

  1. Shop-Integration prüfen: Stelle sicher, dass die API-Einstellungen korrekt konfiguriert sind und keine Verbindungsprobleme zwischen deinem Shop und PayPal bestehen.
  2. System-Updates durchführen: Veraltete Software kann zu Fehlern führen. Halte sowohl dein Shopsystem als auch PayPal-Plugins aktuell.
  3. Zahlungsabbruch analysieren: Falls Kunden melden, dass Zahlungen nicht durchgehen, überprüfe mögliche Ursachen wie abgelehnte Kreditkarten oder Sicherheitsprüfungen seitens PayPal.

 

Sicherheit geht vor: Maßnahmen gegen Hackerangriffe

Ein gehacktes PayPal-Konto ist ein Albtraum für jeden Händler. Schütze dich mit folgenden Maßnahmen:

  1. Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung: Damit erhöhst du die Sicherheit deines Kontos erheblich.
  2. Passwort regelmäßig ändern: Ein starkes, einzigartiges Passwort ist der erste Schritt, um dein Konto vor Angriffen zu schützen.
  3. Überwache Kontoaktivitäten: Prüfe regelmäßig deine Transaktionen und melde verdächtige Aktivitäten sofort an PayPal.

Falls dein Konto gehackt wurde, solltest du unverzüglich den Kundenservice kontaktieren, dein Passwort ändern und die unberechtigten Abbuchungen melden.

Was passiert mit deinem Guthaben bei einer Kontosperrung?

Ein häufige Sorge bei gesperrten Konten betrifft das verfügbare Guthaben. In der Regel bleibt das Geld eingefroren, bis die Prüfung abgeschlossen ist. In manchen Fällen dauert dies bis zu 180 Tage. Es ist daher wichtig, alle geforderten Unterlagen zügig einzureichen und den Prozess aktiv zu begleiten, um den Zugriff auf dein Guthaben so schnell wie möglich wiederzuerlangen.

Alternativen zu PayPal für deinen Online-Shop

Sollte PayPal langfristig keine Option mehr für dich sein, gibt es zahlreiche Alternativen, die du in Betracht ziehen kannst. Anbieter wie Stripe, Klarna oder Mollie bieten flexible Zahlungsoptionen und sind in vielen Shopsystemen leicht integrierbar. Überlege dir, ob ein diversifiziertes Zahlungssystem nicht generell sinnvoll für deinen Shop ist, um Risiken zu minimieren.

Wurde dein Amazon- oder eBay-Konto gesperrt

Kontosperrungen von Amazon- oder eBay-Sperrungen können richtig Geld kosten. Deshalb ist es wichtig, das Verkäuferkonto schnell wieder freizuschalten. 

Unser Anwaltsteam weiß, was zu tun ist und schaltet dein Konto schnell wieder frei.

Hilfe bei Kontensperrung

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