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mit über 80.000 betreuten Onlinepräsenzen

Coronakrise: Hilfe für Unternehmen

Fast jeder Händler, egal ob off- oder online, ist aktuell von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Der Händlerbund unterstützt Händler aller Art und zu jeder Zeit. Dabei schließen wir Händler aller Bereiche, Sortimente und Größen in unser Netzwerk ein und bündeln unser Wissen für alle, die erfolgreich handeln wollen. Wir haben für Sie nützliche Helfer und zahlreiche Informationen zusammengetragen, die Ihnen unter die Arme greifen und beantworten Fragen wie: Wie kann ich arbeitsrechtliche Folgen aufgrund der Corona-Pandemie verhindern? Welche Vorsorge kann ich jetzt selbst treffen und welche Handlungsoptionen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es aktuell?

Broschüre Coronakrise: Finanzielle Soforthilfen für Online-Händler

Für von der Coronakrise betroffene Online-Händler gibt es jetzt Möglichkeiten, beim Bund oder den Bundesländern finanzielle Soforthilfen zu beantragen, die nicht zurückgezahlt werden müssen. In unserer Broschüre finden Sie alle Infos dazu, wo Sie einen Antrag stellen können. Die Broschüre wird fortlaufend aktualisiert.



Broschüre: Corona-Hilfe für Händler

Der Händlerbund ist in der Unsicherheit eine verlässliche Anlaufstelle für Fragen rund um rechtliche Besonderheiten, personelle Herausforderungen und finanzielle Unterstützung. Der Händlerbund unterstützt betroffene Unternehmen in dieser Zeit mit der Beantwortung dringender Rechtsfragen, bei der Beantragung staatlicher Soforthilfen, mit der Beratung zu Kurzarbeit oder Homeoffice und liefert neben Broschüren, Hinweisblättern und Vorlagen auch Studienergebnisse und Unternehmensstorys. Das Whitepaper dient als Hilfe für Unternehmer, Online-Händler und diejenigen, die den Schritt in den digitalen Handel nun wagen wollen.

Der Händlerbund unterstützt Gastronomie-Betriebe

Der Händlerbund als Europas größtes E-Commerce Netzwerk hat ein Expertenteam für den Gastronomie-Bereich bereitgestellt. Es hilft Ihnen gern und berät Sie zu allen notwendigen Schritten und Entscheidungen, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihr Gastro-Business erfolgreich online verlagern wollen.


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Downloadbereich: Muster, Vorlagen & Abos

Wir möchten alle Unternehmer in dieser schweren Zeit tatkräftig unterstützen und stellen Ihnen notwenidge Vorlagen und Muster zum Download zur Verfügung.


  • Anzeige Kurzarbeit bei Agentur für Arbeit

    kostenfreier Download

  • Kurzarbeitergeld (Merkblatt 8a)

    kostenfreier Download

  • Antrag auf Steuererleichterung

    kostenfreier Download

  • Arbeitgeberbescheinigung bei Ausgangssperre

    kostenfreier Download

  • Mustervorlage Vereinbarung Kurzarbeit

    kostenfreier Download

  • Mustervorlage: Arbeitszeitnachweis

    kostenfreier Download

  • Vorgehensweise Erhalt Kurzarbeitergeld

    kostenfreier Download

  • Hinweisblatt Coronavirus Entschädigung

    kostenfreier Download

  • Abo Mustervorlagen Arbeitsrecht

    49,90 €* /Monat

  • Abo Muster Arbeitsrecht für HB-Mitglieder

    kostenfrei



Bleiben Sie mit dem HB Campus am Ball

Online-Modul Coronakrise: Was Händler jetzt wissen müssen?

Die Coronakrise hat uns alle fest im Griff und wirft viele Fragen auf. Wir haben unser Bestes gegeben, um Antworten auf eure häufigsten Fragen zu finden. Von der finanziellen Unterstützung über Optimierungs-Vorschläge bis hin zu rechtlichen Tipps für euren Online-Shop – In diesem Online-Modul des HB CAMPUS gibt es einen Querschnitt durch die Themengebiete, die jetzt für euch interessant sind:

 
  • Wird eine Coronaklausel benötigt?
  • Homeoffice und Kurzarbeit
  • Finanzielle Hilfen

Der HB Campus unterstützt Sie bei der Professionalisierung und bringt Sie und Ihr Unternehmen weiter. Lernen Sie das umfassende Angebot des HB Campus kennen und entdecken Sie mit uns Innovationen. Nutzen Sie das kostenfreie 48-Stunden-Testabo der E-Learning-Plsttform, um sich das Online-Modul zur Coronakrise anzusehen und entdecken Sie gleichzeitig andere interessante Webinare und Online-Module.




Studie & Infografik zum Coronavirus 2020

Icon Studien

Studie Coronavirus 2020

Auswirkungen auf den Online-Handel

Coronakrise innerhalb der E-Commerce Branche. In der Anfang März gestarteten Corona-Studie unter 412 Händlern zeigt sich die Mehrzahl betroffen, aber die wenigsten sind weder ängstlich noch panisch. Die E-Commerce-Branche scheint mit der Krise mutig und entschlossen umzugehen.

Ergebnisse der Studie ansehen

Icon Infografik

Infografik Coronavirus 2020

Auswirkungen auf den Online-Handel

Die Infografik fasst ausgewählte Ergebnisse der Händlerbund-Studie zur Coronakrise auf einen Blick zusammen. Die Studie unter 412 Händlern liefert sachliche Zahlen zur Betroffenheit und den Veränderungen aufgrund der Krise innerhalb der E-Commerce-Branche.


Infografik ansehen



Banner Rechtstexte/AGB-Service Händlerbund



Initiative „Händler helfen Händlern"

Logo Händler helfen Händlern

Der Händlerbund hat sich der Initiative „Händler helfen Händlern" angeschlossen. Führende Köpfe aus mittelständischen Handelsunternehmen haben sich zusammengetan und die ehrenamtliche Initiative „Händler helfen Händlern" gestartet. Unter der Leitung von Marcus Diekmann, CEO von Rose Bikes, entsteht eine LinkedIn-Gruppe als Wissensplattform, die betroffene Unternehmen informiert und vernetzt. Das Netzwerk, bestehend aus Händlern, Banken und Institutionen wird im Rahmen der Initiative solidarisch mit allen Betroffenen geteilt. Informationen rund um Hilfsprogramme und -fonds von Land, Bund, der Europäischen Union oder Banken werden schneller publik und geben Betroffenen die Möglichkeit, sich über möglichen Maßnahmen, wie Liquiditätsprogramme oder Steuererleichterungen auszutauschen. Ziel der Initiative ist im ersten Schritt die Existenzsicherung tausender Händler und im zweiten Schritt geht es darum, über sich hinaus zu wachsen. Neben dem Händlerbund sind bereits mehr als 25 Unterstützer Teil der Initiative.






Banner Einstieg in den Online-Handel



Wissenswertes zum

Umgang mit Corona

Wird eine Corona-Klausel in den AGB benötigt?


Eine spezielle Corona-Klausel ist zur Absicherung allerdings nicht notwendig, denn Sie sind bereits durch das Gesetz gut abgesichert. Ist die Ware nur mit einem Aufwand lieferbar, der in einem groben Missverhältnis zu dem Leistungsinteresse des Käufers steht, spricht der Jurist von Unmöglichkeit. Ist die Lieferung der Ware unmöglich, so kann der Händler die Leistung verweigern, wodurch beide Seiten von ihren Verpflichtungen entbunden werden.

Lieferzeiten im Shop anpassen


Wenn Sie wissen, dass Ware, die nicht extra für Ihren Kunden angefertigt wird, bald wieder lieferbar ist, sollten Sie die Lieferzeit anpassen. Allerdings sollten Sie aufpassen, denn eine unangemessen lange Lieferzeit ist rechtswidrig. So hat das Landgericht Bochum (Urteil vom 03.07.2013, Az.: I-13 O 55/13) entschieden, dass eine Lieferfrist von drei Wochen für Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs unzulässig ist. Wenn Sie sicher sind, dass Sie in nächster Zeit nicht liefern können, sollten die Produkte deaktivieren. Für bereits bestellte Ware, die nun doch nicht lieferbar ist, besteht die Möglichkeit, sich wegen Unmöglichkeit der Leistung vom Vertrag zu lösen.

Können Kunden bei Nichtlieferung einen Schadensersatz verlangen?


Prinzipiell sieht das Gesetz einen Schadensersatzanspruch vor, sollte sich der Verkäufer auf Unmöglichkeit berufen. Dieser Anspruch entfällt aber, wenn der Händler den Umstand, der zur Unmöglichkeit geführt hat, nicht zu verschulden hat. Hier kommt es entscheidend darauf an, ob der Händler bereits bei Vertragsschluss absehen konnte, dass er aufgrund von äußeren Umständen nicht in der Lage sein wird, zu liefern. Waren die Umstände nicht bekannt, so trifft den Händler kein Verschulden und auch keine Schadensersatzpflicht.

Einsatz von Social Media


Facebook, Twitter, Instagram und Co. bieten eine gute Möglichkeit, Ihre Kunden zu erreichen und schnell über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Außerdem bieten viele der sozialen Netzwerke mittlerweile Funktionen zum Warenverkauf. Der sogenannte Social-Commerce kann also als Absatzkanal genutzt werden, um Produkte trotz Ladenschließung zu verkaufen. Händler, die sich hier präsentieren, benötigen ein Impressum. Das kann bei den meisten Social Media Plattformen inzwischen über eine Extra-Schaltfläche eingebunden werden.

Ein Post bei Facebook, Instagram oder anderen Plattformen ist jedoch wie ein Inserat auf einem Kleinanzeigenportal kein verbindliches Angebot und es wird auch hier auf einen automatisierten Bestellablauf und einen Kaufen-Button verzichtet. Der Händler unterbreitet dem potenziellen Kunden ein verbindliches Angebot per Direktnachricht oder per E-Mail, wo vollständige Vertragsdaten samt der benötigten Rechtstexte enthalten sein müssen. Im Rahmen der Händlerbund-Mitgliedschaftspakete erhalten Sie alle Rechtstexte, die Sie für einen abmahnsicheren Handel benötigen.

Handel über Atalanda für lokale Einzelkämpfer


Ein anderer Anbieter, der lokale Händler unterstützt, ist Atalanda, einem Online-Bestellsystem für Einzelhändler. Die Kunden können ihre Bestellung online aufgeben, der Händler stellt den Einkauf zusammen und schickt sie mit einem Kurier an die Kunden – und das alles kontaktlos, womit das Infektionsrisiko gesenkt werden soll. Atalanda hat seinen Service im Rahmen der Coronakrise speziell auf Menschen in Hausquarantäne und Risikogruppen ausgerichtet. Der Anbieter ist in über 20 Städten in Deutschland, Österreich und Luxemburg aktiv. Bei der Nutzung von Online-Marktplätzen und -Anbietern kommen ebenfalls rechtliche Vorgaben auf Händler zu – beispielsweise die Anzeige des Grundpreises und eben die bekannte Impressumspflicht. Auch in Krisenzeiten sollten diese Aspekte nicht vernachlässigt werden!

Handel über eBay.de und eBay Kleinanzeigen


eBay hat in mehreren Städten in Deutschland bereits Pilotprojekte gestartet, um lokale Einzelhändler den Verkauf im Netz zu ermöglichen. Über die Marktplätze können Shops schnell aufgesetzt werden, um die Produkte auch online anzubieten.

Die Verkaufsplattform eBay Kleinanzeigen ist ebenfalls Anlaufpunkt für gewerbliche Händler, da die Kosten für Inserate gering und die Reichweite hoch ist. Ein Inserat eines gewerblichen Anbieters muss auf jeden Fall ein Impressum beinhalten. Weitere Rechtstexte und Versandbedingungen sollten in den Kleinanzeigen noch nicht auftauchen, da kein integrierter und automatischer Bestellablauf stattfindet. Sollten Sie allerdings Ihren potentiellen Kunden ein verbindliches Angebot unterbreiten, werden spätestens dann speziell zugeschnittene Rechtstexte (u. a. AGB und Kundeninformationen, Widerrufsbelehrung inkl. Muster-Widerrufsformular) benötigt.

Bestellannahme per Telefon, E-Mail oder Fax


Wer genügend Stammkunden hat, die treu zur Seite stehen, zieht vielleicht überhaupt keine weiteren Marketing- oder Vertriebsvarianten in Erwägung. Dann sind die Kunden, sie sonst im Geschäft vorbeischauen, so loyal und rufen auf eigene Faust beim Händler an, um Nachschub zu ordern.

Geschäfte, die unter „gelegentlichem, eher zufälligem Einsatz von Fernkommunikationsmitteln“ geschlossen werden, sollen den Vorschriften aus dem E-Commerce-Recht nicht unterfallen, heißt es in einem Urteil des Bundesgerichtshofes (Urteil vom 17. Oktober 2018, Aktenzeichen VIII ZR 94/17). Kommt es nun etwa durch die Corona-Krise dazu, dass ein stationärer Händler ausnahmsweise und zufällig Bestellungen telefonisch, per E-Mail oder über einen anderen elektronischem Weg (z. B. WhatsApp) entgegennimmt und die Ware versendet, dürfte wohl nicht von einem Fernabsatzgeschäft auszugehen sein und daher kann auf AGB und Co. verzichtet werden. Da es sich hier allerdings um eine Ausnahme handelt, müssen Händler aufpassen: In Zeiten wie diesen kann die Gelegenheit schnell zur Gewohnheit werden und dann werden natürlich Rechtstexte benötigt.

Abmahnung: Aggressive geschäftliche Handlungen auf Amazon.de


Laut unserer Partnerkanzlei, der ITB-Rechtsanwaltskanzlei, mahnt der Deutsche Konsumentenbund Amazon-Händler ab, die Desinfektionsmittel auf Amazon zu überhöhten Preisen anbieten. In der Abmahnung beruft sich der Deutsche Konsumentenbund auf § 4a des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Den betroffenen Händlern wird vorgeworfen sich die Unsicherheit der Bevölkerung zu nutze gemacht zu haben, um so die Preise für die Mangelware exorbitant zu erhöhen. Abgesehen vom Abmahnrisiko besteht allerdings noch eine weitere Gefahr: Sittenwidrige Rechtsgeschäfte können nach § 291 StGB sogar strafbar sein und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe geahndet werden.

Wer sich im Netz präsentiert, muss sich mit rechtlichen Stolperfallen auseinandersetzen. Amazon-Händlern ist von überhöhten Preisen abzuraten: Wer marktrelevanten Produkte wie Atemschutzmasken zu überzogenen Preisen anbietet, verstößt gegen die „Fair Pricing Policy“ der Plattform. Demnach wäre auch eine Sperrung des Amazon-Kontos möglich. Damit Sie sich im juristischen Dschungel nicht verlaufen und sich nicht der Gefahr einer Abmahnung aussetzen, bietet der Händlerbund Hilfe. Im Falle einer Abmahnung oder Kontensperrung sollten Händler zunächst Ruhe bewahren und sich juristischen Rat einholen. Falls Sie bereits eine Abmahnung erhalten haben, laden Sie diese hier hoch. Wir melden und umgehend bei Ihnen, um das weitere Vorgehen zu klären.



Banner HB Service Desk


Weitere häufige Fragen im Zusammenhang mit Corona

Rechtstexte & Klauseln

Benötige ich als stationärer Händler AGB, wenn ich nun zu Bestellungen via Fax und Telefon ermögliche?
Darf ich die Widerrufsfrist in meinem Shop ausweiten?

Lieferung & Versand

Sollen Händler ihre Kunden über Lieferverzögerungen informieren?
Kann ich einen allgemeinen Hinweis in meinem Shop einbauen, der auf die Corona-bedingten Lieferverzögerungen hinweist?
Darf ich noch Selbstabholung als Lieferoption anbieten?
Wie kann ich die Zustellung durch die vereinfachte Zustellung (ohne Unterschrift) beweisen?
Werden Sendungen ins Ausland noch zugestellt?
Wie verhält es sich mit Kaufverträgen, die bereits geschlossen sind und bei denen es nun zu Lieferschwierigkeiten gekommen ist?

Widerruf & Retoure

Besteht bei anprobierter Kleidung weiterhin das Widerrufsrecht?
Darf ich meine Kunden darum bitten, anprobierte Kleidung nicht zurückzuschicken?

Rechnung und Bezahlung

Kann ich den „Kauf auf Rechnung“ als Bezahlmethode aus meinem Shop entfernen?
Was ist, wenn der Kunde seine Rechnung nicht zahlen kann?

Erstattung und Ersatzansprüche

Wie sind meine Ansprüche, wenn ich als Händler eine E-Commerce-Messe besuchen wollte, die nun abgesagt wurde?
Bekomme ich Schadensersatz wegen meines Umsatzausfalls oder Gewinns?
Bekomme ich meinen Verdienstausfall ersetzt, wenn ich in Quarantäne gesetzt werde?
Handelt es sich bei der Coronakrise um ein Elemantarereignis, dessen Folgen durch eine Betriebsausfall-Versicherung abgedeckt sind?

Personal und Mitarbeiter

Kann ich Kurzarbeitergeld für meine Mitarbeiter beantragen?
Haben meine Mitarbeiter Anspruch auf Homeoffice?
Wird mir mein Gewerberaum gekündigt, wenn ich keine Miete zahlen kann?

Verkauf von Schutzmasken

Gelten Masken als Hygieneartikel, für die das Widerrufsrecht erlöschen kann?
Darf ich selbstgenähte Masken verkaufen?
Darf ich aus China importierte Atemschutzmasken hier verkaufen?

Handel und Geschäftliches

Darf ich mein Gewerbe einfach einem neuen Zweck widmen und statt dem stationären Handel nun Lieferungen anbieten?
Muss ich Waren an Kunden ausliefern, wenn das Gesundheitsamt meinen Betrieb schließt?
Darf ich mit dem Begriff „Corona“ werben?
Ab wann spricht man von Wucher?
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