Cookie-Consent-Tool für deine Website
Ohne Einwilligung keine Cookies: Analyse-Tools, Werbe-Pixel und eingebundene Videos dürfen erst laufen, wenn deine Besucher zugestimmt haben. Unser Cookie-Consent-Tool holt diese Einwilligung ein, dokumentiert sie und findet neue Cookies auf deiner Seite von selbst.
- Von 50.000 Seitenaufrufen pro Monat bis unbegrenzt, je nach Mitgliedschaftspaket
- Ohne Entwickler einbindbar: Code kopieren, fertig
- Optik anpassbar an dein Shop-Design
- Integrierter Cookie-Crawler prüft deine Seiten regelmäßig auf neue Cookies
- Automatische Updates, wenn sich die Anforderungen ändern

Vorteile & Eigenschaften des Cookie-Consent-Tools
Es findet kein Datentransfer zu US-Providern statt, so dass deine Daten immer sicher sind.
Macht rechtssichere Zustimmung zu nicht-notwendigen Cookies möglich.
Ein integrierter Onboarding-Mechanismus erkennt und blockiert alle bekannten Cookies automatisch und beschreibt sie korrekt.
Stell dich international auf.
Passe den Banner auf dein UI/Corporate Design an und erziele die höchstmöglichen OptIn-Raten.
Wenn sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, erhältst du die notwendigen Anpassungen automatisch.
Du verkaufst. Wir machen das Rechtliche.
- Rechtstexte vom Anwalt statt aus dem Generator, selbstverständlich mit Haftungsübernahme
- Eine Nummer für alle Rechtsfragen, statt stundenlang selbst zu recherchieren
- Kommt eine Abmahnung, übernehmen wir den Fall, auch rückwirkend** (Business und Enterprise)
- Anwaltliche Prüfung deines Shops, bevor es jemand anders tut
- Pakete ab 9,90 €* im Monat, einzelne Leistungen auch als Zusatzoption
FAQ zum Cookie-Consent-Tool
Was sind Cookies?
Cookies ist das englische Wort für Kekse. Wenn das Wort im Zusammenhang mit einer Website oder dem Internet im allgemeinen gebraucht wird, sind damit kleine Datenpakete gemeint, die auf dem PC gespeichert werden. Die Datenpakete kommen von Internetseiten, die ein Nutzer aufruft. Mittlerweile gibt es kaum noch eine Website, die keine Cookies verwendet. Das liegt daran, dass Cookies zahlreiche Aufgaben übernehmen, die entweder dem Nutzer der Website oder dem Betreiber die Arbeit erleichtern. Im Folgenden findest du einige Beispiele für die Verwendungszwecke von Cookies:
- Session Cookies sind notwendig, um eine Website fehlerfrei nutzen zu können. Sie speichern beispielsweise kurzfristig Nutzername und Passwort, damit du dich nicht ununterbrochen neu anmelden müssen. Nach dem Ausloggen oder dem Verlassen der jeweiligen Website wird der Cookie wieder entfernt.
- Die Login-Session-Cookies speichern Nutzerdaten auch nach dem Verlassen der Website und rufen diese bei deinem nächsten Besuch auf der Website erneut ab. Dazu können Seiteneinstellungen, aber auch dein Benutzername und Passwort gehören. Dadurch wird dir das Surfen im Internet erleichtert.
- Warenkorb Cookies ermöglichen es einem potentiellen Käufer sich nach der Auswahl des ersten Produkts weiter im Shop oder auch auf anderen Websites umzuschauen. Der Warenkorb bleibt unterdessen erhalten.
- Tracking-Cookies dienen, im Gegensatz zu den zuvor genannten, ausnahmslos dem Betreiber der Website bzw. der Firma, die die Cookies zur Verfügung stellt. Sie speichern das Verhalten des Nutzers auf der Website und teilweise auch das Verhalten auf anderen Internetseiten. Dadurch kann beispielsweise Werbung individualisiert werden.
Welche Regeln zum Umgang mit Cookies enthält die DSGVO?
Gerade wegen der vielen verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten sind Cookies rechtlich schwierig einzuordnen. Schon vor der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU) gab es nach dem Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) die Pflicht, auf Cookies hinzuweisen. Die Einführung der DSGVO verursachte zunächst weitere Unsicherheiten, da nicht ausdrücklich geregelt ist, wie derzeit mit Cookies umgegangen werden soll. Allerdings gibt es Normen die besagen, unter welchen Voraussetzungen personenbezogene Daten gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden dürfen.
Unter welchen Voraussetzungen dürfen Cookies nach der DSGVO verwendet werden?
Artikel 6 Absatz 1 DSGVO bestimmt, wann die Verarbeitung von personenbezogenen Daten rechtmäßig ist. Für einen Website-Betreiber sind vor allem 2 der 6 Möglichkeiten relevant. Er benötigt entweder die Einwilligung des Rechteinhabers oder ein "berechtigtes Interesse". Eine Einwilligung muss immer vor der Aktivierung der Cookies erfolgen. Aus diesem Grund gibt es seit Einführung der DSGVO im Mai 2018 Pop-up-Fenster, die die Nutzung der Website, solange verhindern, bis der Nutzer der Verwendung von Cookies zugestimmt hat. Alternativ kann die Verwendung von Cookies auch untersagt werden. Je nach Notwendigkeit der Cookies werden abgelehnte Cookies nicht aktiviert oder der Nutzer kann die Website nicht nutzen.
Welchen Cookies muss der Nutzer zustimmen?
Cookies lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen:
- Zur ersten Gruppe gehören die technisch notwendigen Cookies. Leider gibt es keine gesetzliche Definition von "technisch notwendig". Nach allgemeiner Ansicht gehören alle Cookies dazu, ohne deren Aktivierung die Verwendung der Website nicht oder nur umständlich möglich ist. Unproblematisch sind die Session Cookies. Aber auch Long-Session-Cookies und Warenkorb Cookies dürften in diese Kategorie fallen. Für die Verwendung dieser Cookies hat der Webseitenbetreiber ein berechtigtes Interesse. Er braucht deshalb keine Einwilligung. Er muss den Nutzer aber dennoch über die Verwendung der Cookies informieren. Die gängigste Form ist eine Cookie-Bar, also ein Banner mit einem Hinweis. Außerdem müssen in der erstellten Datenschutzerklärung alle verwendeten Cookies ausführlich beschrieben werden.
- Die zweite Gruppe besteht aus den technisch nicht notwendigen Cookies. Dazu gehören alle Webanalyse-Tools und Marketing-Tools. Für die Verwendung dieser Cookies kann ein Webseitenbetreiber kein berechtigtes Interesse haben. Deshalb muss er zunächst die Einwilligung des Nutzers einholen. Zusätzlich müssen auch diese Cookies in der Datenschutzerklärung detailliert aufgeführt werden.
Was ist ein Cookie-Consent-Tool?
Ein Cookie-Consent-Tool hilft dir dabei, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Consent ist das englische Wort für Einverständnis. Es handelt sich dementsprechend um ein Hilfsmittel, das für dich das Einverständnis der Benutzer einholt. In der Regel hat es die Form eines Pop-Up-Fenster, dass sich öffnet, sobald jemand die Website aufruft. Das Cookie-Consent-Tool sollte beschreiben, welche Cookies der Webseitenbetreiber verwenden möchte, wie diese Cookies funktionieren und was ihr jeweiliger Zweck ist. Außerdem sollte der Nutzer die Möglichkeit bekommen, die Cookies einzeln abzulehnen beziehungsweise ihnen zuzustimmen. Darüber hinaus muss der Nutzer über sein Widerrufsrecht informiert werden. Selbstverständlich dürfen beim Aufruf des Cookie-Consent-Tools noch keine technisch nicht notwendigen Cookies aktiviert sein. Erst in dem Moment, in dem der Nutzer Cookies ausgewählt und akzeptiert hat, dürfen die ausgewählten Cookies im Hintergrund laufen.
Wer benötigt ein Cookie-Consent-Tool?
Du brauchst ein Cookie-Consent-Tool, wenn du Cookies verwendest, vor deren Nutzung du nach der DSGVO die Einwilligung des Nutzers einholen musst (technisch nicht notwendige Cookies). Typische Cookies dieser Art sind beispielsweise Google Analytics, Facebook Pixel, Tracking- und Marketing Tools. Falls du ausschließlich Cookies verwendest, die für die Nutzung der Website unumgänglich sind, brauchst du kein Cookie-Consent-Tool. Wenn du unsicher bist, ob deine Cookies technisch notwendig sind oder nicht, solltest du im Zweifel ein Cookie-Consent-Tool verwenden. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten, für jedes Content Management System und in allen Preisklassen.
Was droht, wenn man Cookies ohne eine notwendige Einwilligung verwendet?
Verstöße gegen die DSGVO können verschiedene Folgen haben. Zunächst kann die zuständige Aufsichtsbehörde ein Bußgeld festlegen. Mit der Einführung der DSGVO ist die Höhe des maximalen Bußgeldes erheblich gestiegen. Damit die Aufsichtsbehörden auf die fehlerhafte Website aufmerksam werden, können Nutzer sie melden. Sie können den Betreiber der Website aber auch selbst kostenpflichtig wegen Cookie-Verstößen abmahnen. Konkurrenten sind dazu berechtigt, weil der Betreiber einen Wettbewerbsvorteil erlangt, wenn er sich im Gegensatz zur Konkurrenz nicht an die gesetzlichen Vorgaben hält. Auch Nutzer können den Betreiber abmahnen, da sie von der unrechtmäßigen Verarbeitung ihrer Daten betroffen sind. In der Regel mahnen statt der Nutzer Anwälte oder die Verbraucherschutzzentrale ab. Zuletzt kann durch die widerrechtliche Verarbeitung der Daten bei Nutzern oder Konkurrenten ein Schaden entstehen. Sollte sich dieser beweisen lassen, muss der Betreiber nicht nur den Schaden ersetzen, sondern auch entstandene Gerichts- und Anwaltskosten. Aus all diesen Gründen ist es empfehlenswert, etwas Zeit und Geld in die Datenschutzerklärung und den Cookie-Consent-Manager zu investieren.
Welches Gesetz regelt den Einsatz von Cookies?
Zwei Regelwerke greifen ineinander. Die DSGVO bestimmt, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. Ob auf dem Gerät deiner Besucher überhaupt etwas gespeichert oder ausgelesen werden darf, steht dagegen in § 25 TDDDG, dem früheren TTDSG. Danach brauchst du für jedes Cookie eine Einwilligung, es sei denn, es ist für den Betrieb der Website technisch notwendig.
Alle Details dazu findest du in unserem Ratgeber zum Cookie-Hinweis nach dem TDDDG.
* Alle Preise netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Starter und Creator & Website kannst du mit 1 Monat oder 12 Monaten Laufzeit buchen, Business und Enterprise mit 12 Monaten Laufzeit. Der Vertrag verlängert sich jeweils um die gewählte Laufzeit. Die Kündigungsfrist beträgt 14 Tage zum Ende der Laufzeit. Die angegebene Ersparnis bezieht sich auf den Monatspreis bei monatlicher Zahlweise. Zusatzoptionen kosten 19,90 € pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit und 24,90 € pro Monat bei 1 Monat Laufzeit.
** Hilfe bei Abmahnungen ist eine freiwillige solidarische Unterstützungsleistung für Mitglieder des Händlerbund e.V. Die Bedingungen der Abmahnhilfe ergeben sich aus der Rechtsschutzordnung des Händlerbund e.V.

