Amazon Abmahnung erhalten? So wehrst du dich effektiv

Beim gewerblichen Verkauf von Waren auf dem Amazon-Marketplace liegen, wie auf den meisten Verkaufsplattformen, die Voraussetzungen für den Fernabsatzhandel vor. Amazon-Händler unterliegen damit einer Vielzahl von gesetzlichen Anforderungen und Informationspflichten für Fernabsatzverträge. Wer diese Pflichten nicht erfüllt, dem drohen kostspielige Abmahnungen bei Amazon.

Aber kein Grund zur Panik! Der Händlerbund und seine spezialisierten Rechtsanwälte unterstützen dich sofort und auch rückwirkend. Als Händlerbund haben wir schon tausenden Amazon-Händlern geholfen, die in deiner Situation waren. Wir wissen genau, was bei einer Abmahnung auf Amazon zu tun ist. 

  1. Detaillierte Prüfung der Abmahnung: Unsere Rechtsexperten beraten dich zu den Risiken und dem weiteren Vorgehen.
  2. Persönliche Beratung: Keine Wartezeiten, direkter Kontakt zu erfahrenen Fach- und Rechtsanwälten.
  3. Vertretung vor Gericht: Im Falle eines Gerichtsverfahrens sind wir dein starker Partner – kompetent und erfahren.

Als Mitglied im Händlerbund bist du bei einer Abmahnung auf Amazon gut aufgestellt, um die Anforderungen des Marktes und die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten. Unser kostenloses Whitepaper "Schreckgespenst Abmahnung" und die "FAQ Unterlassungserklärung" helfen dir im 1. Schritt die Abmahnung einzuordnen und mehr über ein mögliches Vorgehen und die Folgen zu erfahren.

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Hast du eine Abmahnung auf Amazon erhalten? Lade jetzt das Dokument hoch, um unsere erfahrenen Rechtsanwälten zu kontaktieren. Schon ab 57,90 Euro* pro Monat übernimmt der Händlerbund folgende Leistungen für dich:

  1. Wir unterstützen dich sofort – auch rückwirkend
  2. Vertretung auch bei Selbstverschulden
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Gründe einer Abmahnung bei Amazon 

Abmahnung Amazon wegen der Artikelbeschreibung

Ein Händler kann bei Amazon auf zentral gespeicherte Artikelbeschreibungen zurückgreifen. Das Anhängen an andere Produktseiten klingt erstmal praktisch, da keine eigene Produktseite erstellt werden muss. Vorhandene Beschreibungen und Fotos können quasi mitgenutzt werden. Die Idee ist, dem Käufer die Möglichkeit zu geben, alle Angebote eines Produkts auf einen Blick zu vergleichen. Das ist praktisch, aber birgt auch das Risiko von Abmahnungen. Wenn nämlich die Produktseite Fehler enthält, sind alle Händler haftbar, die diese Seite verwenden – auch wenn sie die Fehler nicht selbst gemacht haben. Ganz nach dem Motto “Mitgehangen, mitgefangen”. 

Nutzung der Weiterempfehlungsfunktion

Die Weiterempfehlungsfunktion (Tell-a-friend-Funktion) auf Amazon ist zwar für Händler praktisch, da sie selbst keine Werbung verschicken müssen. Das übernehmen Kunden, die Dritte per Mail auf ein Angebot aufmerksam machen können. Jedoch handelt es sich dabei um unverlangt zugesandte Werbung. Diese wurde bereits als wettbewerbswidrig eingestuft. Und somit kann dies abgemahnt werden. Die Funktion ist auf der Verkaufsplattform fest implementiert und kann von Verkäufern nicht ausgestellt werden.

Fehlerhafte Grundpreisangaben

Fehlerhafte Preisangaben können auch zu Problemen führen. Da sich die Angaben der offiziellen Hersteller ändern können, kann eine falsche Angabe den Eindruck von Wettbewerbswidrigkeit erwecken. Um das Wettbewerbsrecht zu wahren, müssen vorhandene Preisangaben auch aktuell sein.

Bei vielen Produkten (Lebensmittel, Tierbedarf, Kosmetikprodukte u.v.m.) ist die Angabe des Grundpreises pro Mengeneinheit gesetzlich vorgeschrieben. Das Fehlen dieser Angabe oder falsche Berechnungen können zu Abmahnungen führen.

Online-Händler, die ihre Ware nach Gewicht, Volumen, Länge oder Fläche anbieten, sind gemäß (§2 Grundpreis) der Preisangabeverordnung (PAngV) zur Nennung eines Grundpreises verpflichtet. Dabei muss der Grundpreis sowohl auf der Detail- als auch auf der Produktübersichtsseite angezeigt werden. Wird dieser nicht angegeben oder nicht in unmittelbarer Nähe des Endpreises (sog. doppelte Preisangabe) angezeigt, so kann dies zu einer Abmahnung führen. Denn so lässt sich der Preisvergleich für den Verbraucher schwer durchführen.

Gesetzliche Informationspflichten

Als Verkäufer bei Amazon bist du gesetzlich verpflichtet, bestimmte Informationen zur Verfügung zu stellen, wie etwa deine Kontaktinformationen, die Widerrufsbelehrung und das Impressum. Vernachlässigung dieser Pflichten kann zu Abmahnungen führen, da sie gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen.

AGB als Grund für Abmahnung bei Amazon

Deine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bei Amazon können auch ein Abmahnrisiko sein. 

Erstens wegen nicht wirksamer Einbeziehung der AGB. Das bedeutet, dass die AGB bei Vertragsschluss für den Kunden nicht deutlich ersichtlich sind. Zweitens besteht ein Risiko, dass wegen der Verwendung unzulässiger Klauseln in den AGB abgemahnt wird. 

Veraltete oder fehlende Widerrufsbelehrung

Das Fernabsatzgesetz gewährt Kunden ein Widerrufsrecht beim Online-Einkauf. Das bedeutet, dass sie innerhalb einer bestimmten Frist (normalerweise 14 Tage) nach Erhalt der Ware den Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen können. Als Verkäufer auf Amazon musst du das Widerrufsrecht deiner Kunden respektieren und ihnen die Möglichkeit geben, Produkte zurückzugeben und eine Rückerstattung zu erhalten.

Wird bei Amazon jedoch eine veraltete, falsche oder keine Widerrufsbelehrung verwendet, stellt dies einen Wettbewerbsverstoß des Händlers dar, der abgemahnt werden kann.

Fehlendes Muster-Widerrufsformular

Verbraucher haben das Recht, innerhalb einer bestimmten Frist Waren zurückzugeben. Ein Muster-Widerrufsformular muss bereitgestellt werden, um dieses Recht auszuüben. Wenn es fehlt, kann dies zu Abmahnungen führen.

Fehlender Link zur OS-Plattform

Online-Streitbeilegungsplattformen (OS-Plattformen) sind in der EU gesetzlich vorgeschrieben. Das Fehlen eines Links zur OS-Plattform auf der Website kann zu rechtlichen Problemen führen.

Folgen einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung bei Amazon

Bei einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung wird dir vorgeworfen, gegen Wettbewerbsregeln oder Gesetze verstoßen zu haben. Die Folgen können rechtliche Schritte wie die Abgabe einer Unterlassungserklärung, die Zahlung von Abmahnkosten und Schadensersatzforderungen sowie die Gefahr von Gerichtsverfahren sein. Es ist wichtig, auf solche Abmahnungen zu reagieren und rechtlichen Rat einzuholen, um angemessen zu handeln.

Kosten einer Abmahnung

Die Kosten einer Amazon-Abmahnung können variieren, abhängig von der Schwere des Verstoßes und den jeweiligen Umständen. Dies kann die Kosten für die anwaltliche Beratung, eventuelle Schadensersatzzahlungen und Gerichtskosten einschließen. 

Der Anbieter muss außerdem die Abmahnkosten übernehmen. Diese ergeben sich aus deren Honoraren und werden nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz auf Basis der Streitwerte bestimmt. Für die Verwendung falscher Widerrufsbelehrungen haben beispielsweise die Gerichte Streitwerte von 1.000 bis 10.000 Euro als geläufig anerkannt. Daraus ist mit Rechtsanwaltskosten zwischen circa 100 und 1.000 Euro zu rechnen.

Fristen bei einer Abmahnung

In der Regel hast du eine begrenzte Zeit, um angemessen auf eine Abmahnung zu reagieren und rechtliche Schritte zu unternehmen. Die genauen Fristen können variieren, daher ist es wichtig, die Abmahnung sorgfältig zu prüfen und frühzeitig rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Lässt du eine Frist verstreichen, ohne dich mit deinen Anwälten beraten zu haben, drohen vermeidbare und ärgerliche Zusatzkosten. Bedenke, dass nach Abgabe einer Unterlassungserklärung oder Erhalt einer einstweiligen Verfügung die Frist zur Umsetzung der Änderungen nicht versäumt werden darf, da sonst hohe Strafzahlungen und weitere Abmahnungen drohen.

Achtung beim „Anhängen“ an bestehende ASINs

Besondere rechtliche Tücken lauern, wenn du dich an eine bestehende ASIN (Amazon Standard Identification Number) „anhängst“. Meist hast du dann keine Kontrolle über die Produktbeschreibung und die Produktbilder. Dennoch kannst du abgemahnt werden, wenn die Produktinformationen nicht rechtssicher sind.

Ändert der „Eigentümer“ der ASIN beispielsweise die Artikelbeschreibung, so dass sie jetzt z. B. Werbung mit Selbstverständlichkeiten enthält, kannst du dafür abgemahnt werden. Kurz: Du haftest für alle Produktinhalte, bei denen du angehangen bist, unabhängig davon, ob du selbst die Informationen zur Verfügung stellst. Laut BGH-Urteil sind Händler in der Pflicht, alle ihre Angebote (auch angehangene) in regelmäßigen Abständen auf Rechtskonformität zu prüfen.

Genauso bedenklich kann es für Amazon-Händler werden, wenn sie sich an ASINs anhängen, die urheberrechtlich geschützte Bilder verwenden ohne, dass die Einwilligung des Rechteinhabers vorliegt. Dann könntest du im schlimmsten Fall eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverstoß im Briefkasten finden.

Die am häufigsten abgemahnten Branchen

Amazon-Abmahnungen können verschiedene Branchen betreffen, aber einige der häufigsten betroffenen Kategorien sind Elektronik, Kleidung, Schuhe, Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel. Dies hängt oft mit der hohen Wettbewerbsintensität in diesen Bereichen zusammen.

Darf man Bilder von Amazon verwenden?

Die Verwendung von Amazon-Produktbildern in deinen eigenen Produktangeboten ist normalerweise nicht erlaubt, da diese Bilder urheberrechtlich geschützt sind. Es ist ratsam, eigene Produktbilder zu erstellen oder lizenzierte Bilder zu verwenden, um mögliche Verletzungen des Urheberrechts zu vermeiden.

Ein weiteres Problem ist das Hochladen von Produktfotos auf Amazon, ohne deren Herkunft zu überprüfen. Dies kann tatsächlich eine Verletzung des Urheberrechts darstellen. Um dies zu verhindern, sollte man immer sicherstellen, dass man die Genehmigung zur Nutzung dieser Bilder hat, bevor man sie in sein Angebot aufnimmt. Dies gilt auch, wenn man Bilder an bereits vorhandene Angebote anhängt, deren Fotos von anderen Nutzern hochgeladen wurden.

Chancen und Risiken beim Handel auf Amazon

Der Marktplatz Amazon zählt in der Online-Händler-Gemeinschaft schon seit längerer Zeit zu den wichtigsten und umsatzstärksten Kanälen neben dem hauseigenen Online-Shop. Händler, die bereits einige Zeit über Amazon verkaufen, wissen, dass einige Tücken auf der Online-Plattform lauern. Besonders im Bezug auf die rechtlichen Gegebenheiten bietet Amazon keine guten Rahmenbedingungen, was bedeutet, dass ein abmahnsicherer Handel für den Laien kaum möglich ist. Ob Amazon zukünftig eine unbedenkliche Möglichkeit im Bezug auf Rechtssicherheit bieten wird, ist noch ungewiss. Wir, als Interessenvertretung für Online-Händler, setzen uns allerdings für die Bedürfnisse der Händler ein und tragen Problematiken wie diese an Amazon heran.

Was passiert also bei den Online-Händlern, wenn die Plattformgegebenheiten unzureichend sind? Du erhältst eine Abmahnung. Obwohl du keinen direkten Einfluss auf die Darstellung/ Einbindung der Rechtstexte hast, stehst du im Fokus der abmahnenden Anwälte. Da wir bereits jahrelang Amazon-Verkäufer betreuen, kennen wir die Anforderungen und unterstützen dich bei allen Angelegenheiten rund um die rechtliche Absicherung für dein Online-Business auf Amazon.

Abmahnanwälte & Amazon

Abmahnanwälte sind spezialisiert auf das Wettbewerbsrecht bzw. auf die Verfolgung von Verstößen gegen Gesetze und Vorschriften im E-Commerce, einschließlich solcher, die mit dem Verkauf auf Plattformen wie Amazon verbunden sind. 

Überwachung von Verstößen: Abmahnanwälte können im Auftrag von Markeninhabern oder Konkurrenten den Amazon-Marktplatz überwachen, um Verstöße gegen Markenrechte, Urheberrechte, Patente oder andere Gesetze aufzudecken. Sie suchen nach Produkten, die gefälscht sind, gegen Markenrechte verstoßen oder anderweitig rechtswidrig sind.

Abmahnungen: Wenn ein Abmahnanwalt Verstöße feststellt, sendet er in der Regel eine Abmahnung an den Verkäufer oder das betroffene Unternehmen. In dieser Abmahnung wird aufgefordert, die rechtswidrigen Aktivitäten einzustellen, Schadensersatz zu leisten oder andere rechtliche Schritte zu unternehmen.

Rechtsstreitigkeiten: Wenn keine Einigung erzielt wird oder die Verstöße fortgesetzt werden, können Abmahnanwälte rechtliche Schritte wie Klagen oder Unterlassungsanordnungen gegen die betroffenen Parteien einleiten. Dies kann zu langwierigen Gerichtsverfahren führen und erhebliche Kosten verursachen.

Schutz für Markeninhaber: Abmahnanwälte können auch im Namen von Markeninhabern agieren, um deren Rechte auf Amazon zu verteidigen. Dies kann den Schutz vor Produktpiraterie und Markenrechtsverletzungen einschließen.

Verteidigung für Verkäufer: Auf der anderen Seite können sich Verkäufer, die mit rechtlichen Herausforderungen auf Amazon konfrontiert sind, ebenfalls an Anwälte wenden, um ihre Interessen zu verteidigen und rechtliche Unterstützung zu erhalten.

Angabe zur "voraussichtlichen Versanddauer”

Eine häufige Abmahnursache ist die unzureichende oder irreführende Angabe zur voraussichtlichen Versanddauer. Kunden haben das Recht zu wissen, wann sie ihre Produkte erhalten werden und falsche Informationen in dieser Hinsicht können zu rechtlichen Problemen führen. Die Versandbedingungen müssen klar ersichtlich sein. 

Hilfe bei der Abmahnung auf Amazon – auch rückwirkend!

Unsere erfahrenen Juristen vertreten und beraten dich in deinem Abmahnfall auch, wenn du bereits eine Abmahnung vorliegen hast und noch kein Händlerbund-Mitglied bist. Im Rahmen einer Unlimited- oder Professional-Mitgliedschaft übernehmen wir die Kosten für deine rechtliche Vertretung und vertreten dich auf Wunsch durch alle gerichtlichen Instanzen.

⛑️ Erste Hilfe bei Abmahnung: Unsere Rechtsexperten geben Antworten

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Du hast eine Abmahnung erhalten und weißt nicht, wie du weiter vorgehen sollst, was bei den gesetzten Fristen zu beachten ist oder welche Kosten auf dich zukommen können? Downloade einfach unser kostenloses Whitepaper "Schreckgespenst Abmahnung" und das "FAQ zur Unterlassungserklärung", in dem unsere Rechtsexperten die meist gestellten Fragen ausführlich beantworten.

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Fazit Abmahnung Amazon

Insgesamt lässt sich festhalten, dass eine Abmahnung bei Amazon ernsthafte Konsequenzen für Verkäufer haben kann. Beispielsweise auch die Sperrung deines Verkäuferkontos. Aber keine Sorge, wir beraten dich gerne.

Du siehst: Die Einhaltung der Regeln und Gesetze, Transparenz gegenüber Kunden und ein proaktiver Umgang mit rechtlichen Angelegenheiten ist entscheidend, um Abmahnungen bei Amazon zu vermeiden und erfolgreich auf der Plattform zu handeln. Es ist ratsam, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich regelmäßig über die neuesten Entwicklungen und Anforderungen zu informieren.   
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* Alle Preise netto zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate.
** Hilfe bei Abmahnungen ist eine freiwillige solidarische Unterstützungsleistung für Mitglieder des Händlerbund e.V. Die Bedingungen der Abmahnhilfe ergeben sich aus der Rechtsschutzordnung des Händlerbund e.V.