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Newsletterversand

Änderungen aufgrund der DSGVO

Das Thema Datenschutz spielt eine zentrale Rolle in der E-Commerce-Welt. Mit der europäischen DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) gelten neue Herausforderungen, denen sich Online-Händler stellen mussten. Was Sie beim Newsletterversand unbedingt beachten sollten, um ärgerliche Abmahnungen und hohe Bußgelder zu vermeiden, erfahren Sie hier.

Wichtigste Fakten zum Newsletterversand im Überblick

  • Der E-Mail-Empfänger erhält genaue Information, worin er einwilligt.
  • Der Empfänger wird über die Widerrufsmöglichkeit informiert.
  • Die Einwilligung hat freiwillig zu erfolgen.
  • Die Einwilligung ist zu protokollieren.
  • Die Einwilligung hat durch eine eindeutige bestätigende Handlung zu erfolgen.
  • Keine Einwilligung durch Stillschweigen oder vorausgewählte Häkchen.

Gut vorbereitet auf die DSGVO

Sie haben die DSGVO noch nicht umgesetzt oder sind sich unsicher, ob Sie alle Änderungen beadacht haben? Wir nehmen Ihnen die Angst vor den zahlreichen Änderungen. Im Rahmen unserer Mitgliedschaftspakete erhalten Sie die DSGVO-konforme Datenschutzerklärung und zahlreiche Hinweise zur Umsetzung der rechtlichen Vorgaben.

Hier erhalten Sie eine Übersicht über die Händlerbund Mitgliedschaftspakete

Praxistipp für Websitebetreiber

E-Mails sind Bestandteil unseres Lebens – ob wir nun wollen oder nicht. Allerdings stellen Sie sich doch bestimmt auch manchmal die Frage, wie jemand an Ihre E-Mail-Adresse gekommen ist. Über dieses Thema und die Änderungen, die per Gesetz ab dem 26. Mai 2018 eingetreten sind, wollen wir Licht ins Dunkel bringen.

Mehr erfahren Sie in dem Hinweisblatt:

Nach dem der Interessent seine E-Mail-Adresse angegeben hat, erhält er an seine hinterlegte E-Mail-Adresse eine werbefreie Bestätigungsmail inkl. Aktivierungslink. Erst nach Aktivierung des Links gilt die Einwilligung in den Newsletterversand. Dieses Vorgehen nennt sich Douple-Opt-In-Verfahren. Ebenfalls muss der Widerruf des Newsletters so einfach wie die Erteilung der Einwilligung sein.

Welche Änderungen kommen auf Online-Händler zu?

Das in der DSGVO nun besonders hervorgehobene Kriterium der Freiwilligkeit der Einwilligung in den Newsletterversand bekommt praktische Relevanz, wenn die Einwilligung an Handlungen des Kunden (z. B. der Abschluss eines Kaufvertrages) geknüpft wird. Genaueres wird allerdings erst die Auslegung der Grundverordnung zeigen. Wir halten Sie hier stets auf dem aktuellen Stand.

Auszug aus der DSGVO zum Newsletterversand

Die Einwilligung „könnte etwa durch Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl technischer Einstellungen für Dienste der Informationsgesellschaft oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person in dem jeweiligen Kontext eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert. Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen.“

Tipps zum DSGVO-konformen Newsletterversand über WhatsApp

Tipps zum DSGVO-konformen Newsletterversand

Das Versenden von Newslettern bzw. Werbung über den Messenger-Dienst WhatsApp ist bei Beachtung der folgenden Punkte aus datenschutzrechtlicher Sicht zulässig:

1. Für den Versand von Werbung ist der WhatsApp-Service „Broadcast“ zu verwenden. Weisen Sie Ihre Kunden in diesem Zusammenhang darauf hin, dass diese Ihre Telefonnummer zu den Kontakten hinzufügen. “Broadcast” funktioniert nur, wenn die Nummer des Absenders ein Kontakt des Empfängers ist. (Der Gruppenchat ist ungeeignet, da dabei alle Chat-Teilnehmer die Daten der anderen Teilnehmer einsehen können.)

2. Des Weiteren sind auch hier die gleichen Voraussetzungen zu beachten, wie bei der Werbung per E-Mail:

a) Empfänger muss ausdrücklich in den Erhalt des Newsletter einwilligen. Eine solche Einwilligung kann direkt über WhatsApp oder auch über andere Kanäle erfolgen.

b) Die Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen und verständlich darüber informieren, in was der Nutzer einwilligt.

c) Eine Authentifizierung des Nutzers erforderlich, wie beim double-opt-in-Verfahren bei der E-Mail. Eine solche Authentifizierung ist nicht notwendig, wenn sich der Nutzer direkt per WhatsApp an Sie wendet, um in die Broadcast-Liste aufgenommen zu werden. In jedem Fall sollten Sie die Einwilligungen der Nutzer protokollieren, um diese im Streitfall nachweisen zu können.

d) Es ist eine Möglichkeit vorzuhalten, um den WhatsApp-Service abzubestellen bzw. das Einverständnis hierzu zu widerrufen. Über die Widerrufsmöglichkeiten ist sowohl bei Anmeldung zum Newsletter als auch in der Datenschutzerklärung zu informieren. Es gibt zwei geeignete Varianten des Widerrufs. Zum einen kann der Nutzer Ihre Nummer aus seinen Kontakten entfernen, dann erhält er keine Broadcast-Nachrichten mehr von Ihnen. Alternativ kann er Ihnen eine Nachricht zukommen lassen, aus der Liste ausgetragen zu werden. Letzteres hat für Sie den Vorteil die Übersicht zu behalten, wer alles Ihre Nachrichten erhält.

3. Über die Nutzung des WhatsApp-Service ist zu dem in der Datenschutzerklärung zu informieren.

Insgesamt sollte mit dem Nachrichtendienst WhatsApp sorgsam umgegangen werden, da sich hierbei die Möglichkeit eröffnet die Nutzer sehr direkt und persönlich zu erreichen, so dass sich schnell ein Gefühl des „belästigt Werdens“ einstellen kann.


Hilfe bei der Umsetzung durch den Händlerbund

Im Rahmen der Händlerbund-Mitgliedschaftspakete erhalten Sie alle wichtigen Informationen, Tipps, Tricks und rechtliche Beratung. Auch im Abmahnfall sind wir für Sie da. Werden Sie Mitglied beim Händlerbund!

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