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FAQ: One-Stop-Shop und Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Handel

Rechtliches | 31.05.2021

Stand: 05.07.2021

Die Europäische Union hat in einer großen Reform des Umsatzsteuerrechts neue Spielregeln für den grenzüberschreitenden Handel festgelegt. Ab 1. Juli 2021 werden diese auch in Deutschland gelten. So werden zum Beispiel die Lieferschwellen für den Handel innerhalb der EU auf 10.000 Euro vereinheitlicht. Auch die Freigrenze in Höhe von 22 Euro für Warenlieferungen aus EU-Drittstaaten fällt weg. 

Das Ziel der Reform ist, Umsatzsteuerbetrug – vor allem von Nicht-EU-Händlern – zu unterbinden und die Erhebung und Zahlung der Umsatzsteuer beim grenzüberschreitenden Handel für die Online-Händler zu vereinfachen, indem die Umsatzsteuer für Verkäufe in alle EU-Staaten zentral im Herkunftsland gemeldet und abgeführt wird. 

Das kann für einige Online-Händler Vorteile haben, besonders, wenn diese bereits jetzt sehr viel ins EU-Ausland verkaufen. Für andere Händler dürften sich einige Probleme auftun. Und insbesondere wenn grenzüberschreitende Logistikdienste wie FBA (Fulfillment by Amazon) genutzt werden, dürfte der bürokratische Aufwand ab Juli deutlich ansteigen. 

Wir haben in Zusammenarbeit mit unserem Partner Taxdoo die wichtigsten Fragen rund um den One-Stop-Shop und die Umsatzsteuerreform beantwortet. 

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Inhaltsverzeichnis: 

1. Was verändert sich ab dem 1. Juli 2021 im grenzüberschreitenden Handel?
2. Was ist der One-Stop-Shop (OSS)?
3. Ab wann wird die Steuerpflicht fällig?
4. Wann müssen die erste Meldung und die erste Zahlung im OSS-Verfahren getätigt werden?
5. Kann man darauf verzichten, die Lieferschwelle in Anspruch zu nehmen und direkt ab dem ersten Euro im Zielland versteuern?
6. Falle ich unter die Meldepflicht beim OSS, wenn ich bereits 2020 die Schwelle von 10.000 Euro überschritten habe?
7. Werden die Versandkosten herangezogen, um zu berechnen, ob die Lieferschwelle überschritten wurde?
8. Ich habe die Lieferschwelle von 10.000 Euro bereits im 1. Quartal 2021 überschritten. Muss ich jetzt jeden Fernverkauf ab 1. Juli über den OSS melden?
9. Beispiel: Ein deutscher Händler verkauft Waren nach Österreich und Frankreich. Wann wird er in den beiden EU-Ländern steuerpflichtig?
10. Was wird bei der Nutzung von FBA komplizierter?
11. Muss ich jetzt selbst herausfinden, welche Steuersätze für meine Produkte in jedem EU-Land gelten, in das ich versende?
12. Wie sollen künftig die Preise im Shop angegeben werden?
13. Muss ich wirklich keine Rechnung mehr für Lieferungen an Kunden ausstellen, wenn ich den OSS nutze?
14. Was passiert ohne Rechnung mit dem Gewährleistungsanspruch der Verbraucher?
15. Sind B2B-Lieferungen auch meldepflichtig?
16. Woher wissen die Marktplätze, wann man als Händler die Lieferschwelle überschritten hat?
17. Was ist, wenn ausschließlich Differenzbesteuerung angewendet wird?
18. Wie muss ich mich verhalten, wenn ich Dropshipping oder Reihengeschäfte anbiete?
19. Wie erfolgt die Meldung bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren?
20. Müssen jetzt die Rechtstexte im Online-Shop geändert werden?
21. Braucht man eine BZSt-Nummer und ein BZSt-Geheimnis zur Anmeldung beim OSS-Verfahren?
22. Was ist der Import-One-Stop-Shop (IOSS)?
23. Bis wann muss die Anmeldung für das OSS-Verfahren erfolgt sein?

1. Was verändert sich ab dem 1. Juli 2021 im grenzüberschreitenden Handel?

Die bisherigen B2C-Lieferschwellen, die zwischen den EU-Mitgliedstaaten zwischen 35.000 Euro und 100.000 Euro variierten werden, entfallen und werden mit einer EU-weit einheitlichen Lieferschwelle in Höhe von 10.000 Euro (netto) ersetzt. Diese gilt für alle EU-Länder in Summe. Ab der Überschreitung der Lieferschwelle werden Online-Händler in jedem EU-Land steuerpflichtig, in das sie auch nur ein Paket versenden.

Meldung und Bezahlung der Umsatzsteuern, die dann fällig wird, kann dann zentral über den sogenannten One-Stop-Shop (OSS) in dem EU-Land erfolgen, in dem der Online-Händler seinen Sitz hat. In Deutschland wickelt das Bundeszentralamt für Steuern dieses Verfahren ab. Die Teilnahme an dem Verfahren ist aber freiwillig. Für über den OSS gemeldete grenzüberschreitende B2C-Verkäufe müssen dann auch keine Rechnungen mehr ausgestellt werden.

Außerdem entfällt die bisherige Freigrenze für Warenlieferungen aus EU-Drittstaaten, die bisher 22 Euro betrug. Die Einfuhrumsatzsteuer wird hier künftig direkt ab dem ersten Cent anfallen. Damit soll vor allem Steuervermeidung aus EU-Drittstaaten bekämpft werden.

2. Was ist der One-Stop-Shop (OSS)?

Der sogenannte One-Stop-Shop (OSS) ersetzt ab 1. Juli den bereits jetzt existierenden Mini-One-Stop-Shop (MOSS) und ist im Falle Deutschlands eine Plattform des Bundeszentralamtes für Steuern (BZSt). Er ist das zentrale Element der großen EU-Umsatzsteuerreform, die das EU-Recht an den E-Commerce anpassen soll. Künftig können Umsatzsteuererklärungen bei Steuerpflicht im Ausland über den One-Stop-Shop dort gemacht werden, wo der Unternehmenssitz ist.

Die Teilnahme am OSS-Verfahren ist freiwillig. Seit dem 1. April 2021 ist die Anmeldung dazu beim Bundeszentralamt für Steuern möglich. Für die Anmeldung ist eine Umsatzsteuer-ID nötig. 

3. Ab wann wird die Steuerpflicht fällig?

Der Verkauf, der zum Übertritt über die Lieferschwelle führt, ist der Verkauf ab dem die Steuerpflicht fällig wird. Wurde die Grenze bereits 2020 oder in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2021 erreicht, dann ist jeder Verkauf ab dem 1. Juli steuerpflichtig. Wird die Lieferschwelle von 10.000 Euro (netto) etwa erst im September 2021 erreicht, dann wird erst ab dann versteuert.

4. Wann müssen die erste Meldung und die erste Zahlung im OSS-Verfahren getätigt werden?

Die erste Meldung, die das 3. Quartal 2021 (Juli, August, September) abdeckt, muss spätestens am 31. Oktober abgegeben werden. 30 Tage nach Ablauf des Meldezeitraums endet die Zahlungsfrist.

5. Kann man darauf verzichten, die Lieferschwelle in Anspruch zu nehmen und direkt ab dem ersten Euro im Zielland versteuern?

Ja, das ist möglich.

6. Falle ich unter die Meldepflicht beim OSS, wenn ich bereits 2020 die Schwelle von 10.000 Euro überschritten habe?

Ja. Die Lieferschwelle von 10.000 Euro (netto) gilt auch im Voraus. Wenn im Jahr 2020 die Grenze von 10.000 Euro überschritten wurde, dann gilt die Meldepflicht beim OSS ab dem 1. Juli 2021. 

7. Werden die Versandkosten herangezogen, um zu berechnen, ob die Lieferschwelle überschritten wurde?

Ja.

8. Ich habe die Lieferschwelle von 10.000 Euro bereits im 1. Quartal 2021 überschritten. Muss ich jetzt jeden Fernverkauf ab 1. Juli über den OSS melden?

Ja. Hat man die Lieferschwelle in 2021 bereits überschritten oder schon im Jahr 2020, dann muss die Meldung über den OSS ab 1. Juli 2021 vorgenommen werden, wenn man den OSS nutzen will.

9. Beispiel: Ein deutscher Händler verkauft Waren nach Österreich und Frankreich. Wann wird er in den beiden EU-Ländern steuerpflichtig?

Solange die Verkäufe nach Österreich und Frankreich zusammengerechnet unter 10.000 Euro liegen, gilt der deutsche Umsatzsteuersatz von 19 Prozent bzw. den ermäßigten 7 Prozent. Sobald die Verkäufe ins EU-Ausland die 10.000 Euro überschreiten, also etwa wenn der Händler Waren im Wert von 6.000 Euro nach Österreich und Waren im Wert von 4.001 Euro nach Frankreich verkauft hat, wird der Händler in beiden Ländern steuerpflichtig.

Dann muss jeder weitere Euro in Frankreich mit dem französischen Umsatzsteuersatz (normal 20 Prozent; ermäßigt 10, 5.5 oder 2.1 Prozent) versteuert werden. Jeder weitere Euro, den er in Österreich erwirtschaftet, muss nach den österreichischen Sätzen versteuert werden (normal 20 Prozent; ermäßigt 13, 10 oder 5 Prozent).

Die Meldung und Versteuerung kann aber gesammelt über den One-Stop-Shop getätigt werden und die Steuern für Österreich wie Frankreich werden dann an das Bundeszentralamt für Steuern überwiesen, das die Verteilung der Steuern an die jeweiligen EU-Staaten übernimmt.

10. Was wird bei der Nutzung von FBA komplizierter?

Besonders wenn man Fulfillmentstrukturen wie FBA nutzt, kann es künftig komplizierter werden, da bei einem Lager im EU-Ausland weiterhin jeweilige Registrierungen und Meldungen auf die herkömmliche Weise im jeweiligen EU-Land notwendig werden. Hier findet das OSS-Verfahren keine Anwendung. Parallel zu den Registrierungen im jeweiligen Lagerland, müssen bei Lieferungen separate Meldungen an das zuständige Amt im Sitz-Mitgliedstaat fällig. Man muss dann also zwei verschiedene Verfahren nutzen.

11. Muss ich jetzt selbst herausfinden, welche Steuersätze für meine Produkte in jedem EU-Land gelten, in das ich versende?

Ja, nach derzeitigem Stand ist dies der Fall. Hierzu sollte man die Zolltarifnummern seiner einzelnen Produkte verfügbar haben. In der EU-Datenbank zur Umsatzsteuer kann man dann auch eine Übersicht der EU-weiten Steuersätze je Produkt finden. Hier kann die Unterstützung durch Steuerberater und spezialisierte Dienstleister durchaus weiterhelfen, damit man etwa schnell davon erfährt, wenn ein EU-Land eine Steuersatzänderung vornimmt.

12. Wie sollen künftig die Preise im Shop angegeben werden?

Preise müssen im Online-Shop weiterhin nach den Vorgaben der Preisangabenverordnung angegeben werden, das heißt, dass ein Gesamtpreis einschließlich der Mehrwertsteuer ausgewiesen ist. Das heißt natürlich, dass man darauf achten muss, dass nur der richtige Mehrwertsteuersatz für das Zielland ausgewiesen ist und dass dieser auch abgeführt wird. Allerdings kann man auch auf Nummer sicher gehen. Dann empfiehlt es sich, keinen konkreten Mehrwertsteuersatz auszuweisen und ausschließlich einen Gesamtpreis inklusive Mehrwertsteuer anzugeben.

Zwar ist bei der Preisgestaltung im Online-Shop aufgrund der europäischen Geoblocking-Verordnung darauf zu achten, dass Kunden aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten beim Nettopreis nicht in diskriminierender Weise unterschiedlich behandelt werden. Aber regionale Unterschiede, die alleine auf den verschiedenen Mehrwertsteuersätzen beruhen, sind zulässig.

So könnte ein Händler etwa in allen EU-Lieferländern ein Produkt zum gleichen Nettopreis von 100 Euro verkaufen. In Deutschland würde sich der Gesamtpreis dann bei einem MwSt.-Satz von 19 Prozent auf 119 Euro belaufen, in Frankreich bei 20 Prozent Mehrwertsteuer wären es 120 Euro. Eine Diskriminierung nach der Geoblocking-Verordnung läge nicht vor, da der Nettopreis immer gleich ist und es erst durch die Berechnung der Mehrwertsteuer zu einem regionalen Unterschied kommt.  

Online-Händler können natürlich nach wie vor mehrere Shops betreiben, mit denen sie sich an unterschiedliche Länder richten. In solchen Fällen dürfen sowohl die Nettopreise als auch die Bruttopreise zwischen den einzelnen Versionen variieren.

13. Muss ich wirklich keine Rechnung mehr für Lieferungen an Kunden ausstellen, wenn ich den OSS nutze?

Ja, so sieht es der Gesetzgeber vor. Bei grenzüberschreitenden Verkäufen, die im OSS-Verfahren gemeldet werden, besteht keine Pflicht mehr zur Ausstellung einer Rechnung. Das ist als Anreiz gedacht, um den One-Stop-Shop zu nutzen. Unklar ist aktuell aber noch, welche Anforderungen die Marktplätze wie Amazon und Ebay an die Händler in Bezug auf Rechnungen stellen. Hier sollte man sich stetig bei den Marktplätzen und Plattformen informieren.

14. Was passiert ohne Rechnung mit dem Gewährleistungsanspruch der Verbraucher?

Die Gewährleistungsrechte stehen unabhängig von einer Rechnung. Eine Rechnung ist kein Nachweis für den Abschluss eines Kaufvertrages. Für die Geltendmachung von Gewährleistungsrechten kommt es maßgeblich auf den Vertragsschluss an, dieser kann über Bestellung, Bestellbestätigung und/oder Lieferung nachgewiesen werden.

15. Sind B2B-Lieferungen auch meldepflichtig?

Die Umsatzsteuerreform ändert fast nichts am B2B-Geschäft, da B2B-Verkäufe nicht über den OSS abgewickelt werden können. 

16. Woher wissen die Marktplätze, wann man als Händler die Lieferschwelle überschritten hat?

Das können die Marktplätze nicht wissen. Händler sollten sich eine Stelle einrichten, an der gesamthaft die Daten aller Lieferungen über alle Vertriebswege aggregiert und ausgewertet werden. So können und sollten die Händler den Überblick behalten und vermeiden, manche Lieferungen doppelt oder gar nicht zu melden. Wie Marktplätze mit den Grenzwerten umgehen, kommt auf die einzelnen Betreiber an.

17. Was ist, wenn ausschließlich Differenzbesteuerung angewendet wird?

Bei Differenzbesteuerung bleibt man im Inland steuerpflichtig. Die neuen Regelungen der Umsatzsteuerreform und das OSS-Verfahren finden daher keine Anwendung darauf und es gibt keine Auswirkungen. 

18. Wie muss ich mich verhalten, wenn ich Dropshipping oder Reihengeschäfte anbiete?

Dropshipping und Reihengeschäfte sind im Rahmen des OSS Sonderfälle, bei denen die Betrachtung jedes Einzelfalls sinnvoll ist, da hier verschiedene Konstellationen möglich. Hierzu sollte man sich an einen Steuer-Dienstleister oder Steuerberater wenden.

19. Wie erfolgt die Meldung bei verbrauchsteuerpflichtigen Waren?

Verbrauchsteuerpflichtige Waren sind im Rahmen des OSS ein Sonderfall, bei dem die Betrachtung jedes Einzelfalls sinnvoll ist, da hier verschiedene Konstellationen möglich. Hierzu sollte man sich an einen Steuer-Dienstleister oder Steuerberater wenden.

20. Müssen jetzt die Rechtstexte im Online-Shop geändert werden?

Nein, aus den Änderungen der Umsatzsteuerreform ergibt sich derzeit kein Anpassungsbedarf bei den Rechtstexten.

21. Braucht man eine BZSt-Nummer und ein BZSt-Geheimnis zur Anmeldung beim OSS-Verfahren? 

Nein. Man registriert sich über das Online-Portal des Bundeszentralamts für Steuern (BOP) für die Teilnahme am OSS-Verfahren. Zum Login braucht man eine Zertifikatsdatei und ein dazugehöriges Passwort. Das kann ein BOP-Zertifikat sein oder ein ELSTER-Zertifikat. Wenn man ein solches Zertifikat noch nicht besitzt, empfiehlt das Bundeszentralamt für Steuern, sich im ElsterOnline-Portal zu registrieren. Dort erhält man dann ein ELSTER-Zertifikat. Man braucht also keine BZSt-Nummer und auch kein BZSt-Geheimnis, um sich beim OSS-Verfahren anzumelden. 

22. Was ist der Import-One-Stop-Shop (IOSS)?

Der Import-One-Stop-Shop oder IOSS ist eine weitere Umsatzsteuer-Sonderregelung, die ab dem 1. Juli gilt. Hierüber kann der Import von Waren aus Drittländern in die EU zentral gemeldet und geregelt werden. Allerdings gilt dies nur für Waren mit einem Sachwert von bis zu 150 Euro, die an Privatpersonen veräußert werden. Diese Sonderregelung richtet sich an zwei Zielgruppen: Zum einen an Unternehmer mit Sitz in der EU, die Ware aus einem Drittland (z.B. China) beziehen, die dann direkt an den Endverbraucher versendet wird (Dropshipping/ Reihengeschäft). Zum anderen kann der IOSS von Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU genutzt werden, die B2C-Fernverkäufe von bis zu 150 Euro Warenwert aus einem Drittstaat an einen Verbraucher innerhalb der EU versenden.

23. Bis wann muss die Anmeldung für das OSS-Verfahren erfolgt sein? 

In der Regel registriert man sich vor Beginn des Quartals ab dem man Umsätze im Ausland über das OSS-Verfahren melden möchte. Die Anmeldung, um den OSS ab dem 1. Juli und für das 3. Quartal nutzen zu können, sollte also bis zum 30. Juni erfolgt sein. Wer diese Deadline verpasst hat, etwa weil das ELSTER-Zertifikat oder sonstige Unterlagen zu lange auf sich warten lassen, kann aber aufatmen. Wie das BZSt erklärt, kann man sich noch bis zum 10. August 2021 rückwirkend anmelden, indem man im Registrierungsformular auf Seite 5 bei den Angaben zum Registrierungsbeginn die Option „erstmalige Leistungserbringung” wählt und als Datum der erstmaligen Leistungserbringung den 01.07.2021 einträgt.

 

Der Händlerbund unterstützt in Zusammenarbeit mit Taxdoo Online-Händler bei den neuen Regelungen: Mit dem Online-Tool können Händler ihre EU-weiten Umsatzsteuer-Abrechnung automatisieren und so bequem und schnell erledigen. So müssen sie sich keine Gedanken mehr um die Umsatzsteuer im Ausland machen!

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