AGB für Startups, die dich vor Abmahnungen schützen

Fehlende oder fehlerhafte AGB gehören zu den häufigsten Abmahngründen für junge Unternehmen. Genau hier setzen wir an: Der Händlerbund liefert dir AGB, die auf dein Startup zugeschnitten und rechtlich auf dem aktuellen Stand sind. Auf Wunsch decken wir gleich auch Impressum, Datenschutzerklärung und Widerrufsbelehrung mit ab, damit du beim Start keine Lücke offen lässt.

  1. Von spezialisierten Anwälten erstellt
  2. Immer sicher durch Update-Service
  3. Sicherheit für dein Business
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Individuell erstellte Rechtstexte für Startups

Egal ob für deinen Online-Shop oder eine der 70+ unterstützten Verkaufsplattformen. Unsere spezialisierten Rechtsexperten beraten dich und stellen dir folgende Rechtstexte zur Verfügung:

AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)

Rechtssichere AGB für Online-Shops, Websites oder auf Verkaufsplattformen.

Datenschutzerklärung

Für alle, die auf deine Online-Präsenz Daten erheben, speichern und verarbeiten.

Impressum (Gesetzliche Anbieterkennzeichnung)

Dein Impressum mit allen gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben.

Widerrufsbelehrung

Informiere deine Kunden mit der aktuellen Widerrufsbelehrung über das bestehende Widerrufsrecht.

Zahlungs- & Versandbedingungen

Das musst du bzgl. der Zahlungs- und Versandbedingungen beachten.

 

Rechtssichere AGB für Startups für deinen sorgenfreien Verkaufsstart

Du hast Nächte in dein Produkt gesteckt, die Landingpage steht, der erste Umsatz ist zum Greifen nah. Und dann liegt statt der Bestellbestätigung eine Abmahnung im Postfach – wegen fehlerhafter oder fehlender AGB. Ärgerlich, teuer und komplett vermeidbar.

Die gute Nachricht: rechtssichere AGB für dein Startup musst du weder selbst schreiben noch aus dem Netz zusammenkopieren. Genau dafür gibt es den AGB-Service vom Händlerbund – vom Anwalt erstellt, auf dein Business zugeschnitten, ab 9,90 Euro* im Monat.


Brauchst du als Startup überhaupt AGB?

Kurze Antwort: Eine gesetzliche Pflicht, AGB zu haben, gibt es in Deutschland nicht. Trotzdem sind sie für die meisten Startups praktisch unverzichtbar.

Ohne eigene AGB gilt automatisch das Gesetz – vor allem also das BGB, teilweise auch das HGB. Und das ist im Zweifel nicht auf deiner Seite: Widerruf, Haftung, Zahlungsziele, Gerichtsstand – alles läuft dann nach der Standardregel, nicht nach deinen Bedingungen. Mit sauberen AGB legst du selbst fest, wie Verträge mit deinen Kunden laufen, und erfüllst nebenbei deine gesetzlichen Informationspflichten.

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Faustregel: Sobald du online etwas verkaufst – Waren, digitale Produkte, ausgewählte Dienstleistungen oder über Plattformen wie Amazon und eBay – solltest du AGB haben.

Die 3 teuersten AGB-Fehler, die Startups machen

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Muster aus dem Netz kopieren. Free-Vorlagen sind selten auf dein Geschäftsmodell zugeschnitten – und veraltete oder unwirksame Klauseln sind ein klassischer Abmahngrund.

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AGB von der Konkurrenz übernehmen. Doppelt riskant: Die Klauseln passen nicht zu deinem Angebot, und du riskierst zusätzlich eine Urheberrechtsverletzung.

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Einmal erstellen und nie wieder anfassen. Die Rechtslage ändert sich ständig. AGB, die letztes Jahr sauber waren, können heute schon zum Problem werden.

Jeder dieser Fehler kann eine kostenpflichtige Abmahnung durch Mitbewerber oder Abmahnvereine auslösen – im Zweifel mehr als deine AGB dich je gekostet hätten.

Warum Muster-AGB dich am Ende mehr kosten

Kostenlose AGB Muster klingen verlockend, wenn die Kasse knapp ist. Aber allgemeingültige AGB, die für jedes Unternehmen passen, gibt es schlicht nicht. Was fehlt oder falsch formuliert ist, fällt oft erst auf, wenn die Abmahnung wegen der AGB da ist – und dann wird es richtig teuer.

Anders bei individuell erstellten Rechtstexten: Die sind auf dein Business zugeschnitten, bleiben durch einen Update-Service aktuell, und im Fall des Händlerbunds kommt selbstverständlich eine Haftungsübernahme dazu. Heißt: Wenn mit den erstellten Texten doch etwas nicht stimmt, stehst du nicht allein da.

Unsere Mitgliedschaftspakete

  • Abmahnsichere Rechtstexte in 10 Sprachen schon ab 9,90 Euro* pro Monat
  • Sichere Cookie-Banner-Lösung
  • Rechtsberatung inkl. Produktsicherheitsverordnung (ab Premium)
  • Shop-Tiefenprüfung (Unlimited und Professional)
  • Soforthilfe bei Abmahnung** (Unlimited und Professional)
Paketberater starten Pakete im Überblick
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* Alle Preise netto zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate bei einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit.
** Hilfe bei Abmahnungen ist eine freiwillige solidarische Unterstützungsleistung für Mitglieder des Händlerbund e.V. Die Bedingungen der Abmahnhilfe ergeben sich aus der Rechtsschutzordnung des Händlerbund e.V.

Der AGB-Service vom Händlerbund – für Startups gemacht

Wir sind der größte Onlinehandelsverband Europas und sichern über 92.000 Onlinepräsenzen rechtlich ab. Das bekommst du:

  1. Vom Anwalt, nicht vom Generator allein.
    Deine Rechtstexte werden von auf IT-Recht spezialisierten Juristen erstellt – individuell auf dein Angebot zugeschnitten, statt Copy-Paste.
  2. Alles, was du zum Start brauchst.
    AGB, Datenschutzerklärung, Impressum und Widerrufsbelehrung – für Online-Shop, Website und über 70+ Verkaufsplattformen wie Amazon, eBay oder Etsy.
  3. Kostenloser Update-Service inkl. Haftungsübernahme.
    Ändert sich die Rechtslage, informieren wir dich und liefern die aktualisierten Texte. Um die Gesetze musst du dich nicht kümmern.
  4. AGB-Schnittstelle inklusive.
    Für gängige Shopsysteme wie Shopware, JTL, WooCommerce und Shopify werden deine Texte direkt an die richtige Stelle gespielt und per Klick aktuell gehalten. In allen Paketen kostenfrei.
  5. Mitwachsen möglich.
    Ab dem Unlimited-Paket gibt's unbegrenzte Rechtstexte in 10 Sprachen, umfassende Rechtsberatung per Telefon und E-Mail und Vertretung im Abmahnfall – praktisch, wenn dein Startup international skaliert.

So läuft's – in 3 Schritten rechtssicher

1
Mitgliedschaft wählen

Du entscheidest dich für ein Paket, das zu deiner Phase passt – Basic, Premium, Unlimited oder Professional.

2
Onlinepräsenz hinterlegen & Texte erstellen lassen

Im Login-Bereich trägst du deinen Shop bzw. deine Website ein und lässt deine persönlichen Rechtstexte generieren.

3
Einbinden – manuell oder per Schnittstelle

Download und selbst einfügen oder direkt über die AGB-Schnittstelle einspielen und automatisch aktuell halten.

Was musst du bei der Eröffnung eines Online-Shops beachten?

In den Online-Handel startet man nicht „einfach so“! Es gilt, vieles zu beachten – sowohl rechtlich als auch technisch. Wir haben die wichtigsten Tipps für dich in diesem Leitfaden zusammengefasst, um erfolgreich in den Online-Handel einzusteigen.

Zusätzlich erhältst du eine Checkliste, damit du an alles denkst, um mit deinem Online-Shop durchzustarten.

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Weitere Leistungen des Händlerbunds für Startups

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Hilfe bei Abmahnung
Du hast eine Abmahnung wegen fehlerhafter Rechtstexte erhalten? Wir helfen sofort! Nutze unseren Abmahnungsupload und sende uns alle vorhanden Unterlagen zu. Wir vertreten dich auch rückwirkend bei Abmahnung – und das ohne zusätzliche Kosten.
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Internationale Rechtstexte
Du erhältst von uns alle notwendigen Rechtstexte in deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, polnisch, niederländisch und arabisch.
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Rechtsberatung
Im Rahmen der Mitgliedschaftspakete Premium, Unlimited und Professional erhältst du kompetente Rechtsberatung per Telefon bzw. E-Mail von spezialisierten Rechtsanwälten. Dafür entstehen dir keine zusätzlichen Kosten und du hast dauerhaft einen persönlichen Ansprechpartner.

FAQ für Startups

Braucht mein Startup überhaupt AGB?

AGB sind nicht in jedem Fall gesetzlich vorgeschrieben, für die meisten Startups aber sehr sinnvoll. Sobald du Produkte oder Leistungen anbietest, regeln AGB die Bedingungen zwischen dir und deinen Kunden verbindlich. Das schafft klare Verhältnisse und schützt dich vor unklaren Absprachen. 

Reichen kostenlose Muster-AGB nicht aus?

Selten. Muster sind nicht auf dein Geschäftsmodell zugeschnitten und schnell veraltet – beides sind typische Abmahngründe. Individuell erstellte Texte mit Update-Service sind deutlich sicherer. 

Was, wenn sich die Gesetze ändern?

Darum kümmern wir uns. Über den Update-Service informieren wir dich und liefern die angepassten Rechtstexte – für dich ohne Zusatzkosten. 

Ich verkaufe B2B – gilt das trotzdem?

Ja. Im B2B gelten andere Regeln als im B2C (z. B. kein Widerrufsrecht für Unternehmen). Deine B2B AGB werden entsprechend auf dein B2B-Geschäft zugeschnitten. 

Kann ich später auf neue Verkaufskanäle erweitern?

Klar. Kommen Amazon, eBay, Etsy oder weitere Plattformen dazu, lassen sich dafür passende Rechtstexte für die verschiedenen Verkaufsplattformen ergänzen. 

Sind AGB für Startups gesetzlich Pflicht?

Eine allgemeine Pflicht zu AGB gibt es im deutschen Recht nicht. In bestimmten Konstellationen bist du jedoch verpflichtet, deine Kunden über bestimmte Punkte zu informieren, etwa über Lieferzeiten oder Zahlungsbedingungen. AGB sind der praktische Weg, diese Informationspflichten sauber zu erfüllen. 

Kann ich AGB einfach von einem anderen Startup kopieren?

Davon raten wir ab. Fremde AGB sind urheberrechtlich geschützt, und ihre Übernahme kann selbst zum Abmahngrund werden. Außerdem passen kopierte Texte selten exakt zu deinem Geschäftsmodell, wodurch Regelungslücken entstehen. Individuell erstellte AGB sind hier die sichere Wahl. 

Was passiert, wenn mein Startup fehlerhafte oder keine AGB verwendet?

Fehlende oder rechtlich angreifbare AGB können zu Abmahnungen durch Wettbewerber oder Verbände führen. Im schlechtesten Fall entstehen dir dadurch zusätzliche Kosten und rechtliche Auseinandersetzungen. Mit geprüften AGB reduzierst du dieses Risiko deutlich. 

Gelten für B2B- und B2C-Startups dieselben AGB?

Nein, hier gibt es wichtige Unterschiede. Im Geschäft mit Verbrauchern gelten strengere gesetzliche Vorgaben als im reinen B2B-Bereich, zum Beispiel beim Widerrufsrecht. Wir erstellen deine AGB passend zu deiner Zielgruppe, damit sie in deinem konkreten Fall Bestand haben. 

Brauche ich neben den AGB auch ein Impressum und eine Datenschutzerklärung?

In den meisten Fällen ja. Ein Impressum ist für geschäftsmäßige Onlineauftritte in aller Regel Pflicht, und sobald du personenbezogene Daten verarbeitest, brauchst du eine Datenschutzerklärung nach DSGVO. Auf Wunsch erstellen wir diese Texte gemeinsam mit deinen AGB aus einer Hand. 

Ist eine Widerrufsbelehrung für mein Startup Pflicht?

Wenn du Verbrauchern online Waren oder Dienstleistungen verkaufst, ist eine korrekte Widerrufsbelehrung in der Regel vorgeschrieben. Fehlt sie oder ist sie fehlerhaft, kann sich das Widerrufsrecht deiner Kunden verlängern. Wir liefern dir eine Belehrung, die zu deinem Angebot passt. 

Was ist der Unterschied zwischen AGB und Datenschutzerklärung?

Deine AGB regeln die vertraglichen Bedingungen zwischen dir und deinen Kunden, etwa Preise, Lieferung und Zahlung. Die Datenschutzerklärung informiert darüber, wie du personenbezogene Daten verarbeitest. Beide Dokumente erfüllen unterschiedliche gesetzliche Anforderungen und ergänzen sich. 

Wie schnell bekomme ich rechtssichere AGB für mein Startup?

Nach Klärung der Details zu deinem Geschäftsmodell erstellen wir deine AGB zügig. Die genaue Dauer hängt vom Umfang deines Angebots ab. Melde dich bei uns, dann nennen wir dir einen konkreten Zeitrahmen für deinen Fall.

Was passiert, wenn sich die Rechtslage später ändert?

Gesetze und Rechtsprechung entwickeln sich weiter, und deine Rechtstexte sollten damit Schritt halten. Über unsere Betreuung halten wir deine AGB und weiteren Texte aktuell, sodass du dich nicht selbst um jede Änderung kümmern musst. So bleibst du dauerhaft auf einem verlässlichen Stand. 

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen zu meinen Rechtstexten habe?

Du erreichst unser Team direkt über den Händlerbund. Wir beantworten deine Fragen zu AGB, Impressum, Datenschutz und Widerrufsbelehrung und beraten dich zur passenden Lösung für dein Startup. Nimm einfach Kontakt mit uns auf, dann klären wir die nächsten Schritte.