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Als Influencer
rechtssicher Handeln

Influencer haben sich im modernen Marketing ihren Platz erobert. Was mit nur wenigen Klicks und ein paar coolen Bildern begonnen hat, ist mittlerweile ein echtes Business. Wer im Internet eine hohe Präsenz hat und ein hohes Ansehen bei seinen Followern genießt, der ist auch für Unternehmen interessant. Beim sogenannten Influence-Marketing arbeiten Influencer und Unternehmen zusammen um Produkte oder Dienstleistungen der Fangemeinde vorzustellen. Doch gerade, wenn Social Media & Co. das Geschäftsmodell sind, müssen viele rechtliche Dinge beachtet werden. Unser Beitrag gibt einen Überblick über rechtliche Aspekte, die vom Influencer zu beachten sind und stellt vor, wie der Händlerbund helfen kann.

Ihre Social-Media-Kanäle rechtssicher gestalten!

Sie erhalten von uns alle erforderlichen Rechtstexte für Ihre Social Media Auftritte. Mit diesen erfüllen Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflichten. Durch unseren Update-Service erhalten Sie immer aktuelle Rechtstexte für Ihre Online-Präsenz. Der Händlerbund übernimmt außerdem die vollumfängliche Haftung für die erstellten Rechtstexte.

Für folgende Plattformen stellen wir Ihnen abmahnsichere Rechtstexte zur Verfügung:

Basic
8,90 €* mtl.
  • Abmahnsichere Rechtstexte für eine Internetpräsenz inkl. Updates und Haftung
  • Cookie-Consent-Tool mit 15.000 Seitenaufrufen - Freikontingent
  • Hinweise zur Vorgehensweise bei Abmahnung
  • Bewertungsportal Shopauskunft für eine unbegrenzte Anzahl an Bewertungen
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Premium
1 Monat Rabatt
24,90 €* mtl.
  • Abmahnsichere Rechtstexte für 5 Internetpräsenzen inkl. Updates und Haftung
  • Cookie-Consent-Tool mit 25.000 Seitenaufrufen - Freikontingent
  • Hinweise zur Vorgehensweise bei Abmahnung
  • Rechtsberatung via E-Mail
  • Bewertungsportal Shopauskunft für eine unbegrenzte Anzahl an Bewertungen
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Unlimited
2 Monate Rabatt
49,90 €* mtl.
  • Abmahnsichere Rechtstexte für alle Internetpräsenzen inkl. Updates und Haftung
  • Rechtstexte in 8 Sprachen
  • Cookie-Consent-Tool mit 35.000 Seitenaufrufen - Freikontingent
  • Rechtsberatung via Telefon & E-Mail
  • Bewertungsportal Shopauskunft für eine unbegrenzte Anzahl an Bewertungen
  • Shop-Tiefenprüfung & Käufersiegel-Zertifizierung
  • Vertretung im Abmahnfall – auch rückwirkend & bei Selbstverschulden**
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Professional
2 Monate Rabatt
99,90 €* mtl.
  • Abmahnsichere Rechtstexte für alle Internetpräsenzen inkl. Updates und Haftung
  • Rechtstexte in 8 Sprachen
  • Cookie-Consent-Tool mit 55.000 Seitenaufrufen - Freikontingent
  • Rechtsberatung via Telefon & E-Mail
  • Bewertungsportal Shopauskunft für eine unbegrenzte Anzahl an Bewertungen
  • Shop-Tiefenprüfung & Käufersiegel-Zertifizierung
  • Vertretung im Abmahnfall - auch rückwirkend & bei Selbstverschulden **
  • Sofortschutz durch erweiterte Garantie für einen Shop (volle Kostenübernahme und Vertretung bei wettbewerbsrechtlicher Abmahnung)***
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* Alle Preise netto zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer, zahlbar als Jahresbetrag.
** Hilfe bei Abmahnungen ist eine freiwillige solidarische Unterstützungsleistung für Mitglieder des Händlerbund e.V. Die Bedingungen der Abmahnhilfe ergeben sich aus der Rechtsschutzordnung des Händlerbund e.V.
*** Die Bedingungen der "erweiterten Garantie" finden Sie unter Teil 3 der AGB der Händlerbund Management AG. Ausgenommen von der erweiterten Garantie sind wettbewerbsrechtliche Abmahnungen aufgrund gesundheits- oder krankheitsbezogener Werbung, Herkunftstäuschung und aus dem Kartellrecht; Abmahnungen die die Nachahmung von Waren oder Dienstleistungen eines Mitbewerbers betreffen, Abmahnungen wegen fehlender gesetzlich geforderter Registrierungen; Abmahnungen, verursacht durch plattformbasierte Fehler sowie Abmahnungen die auf einem Verstoßes gegen bereits abgegebene Unterlassungserklärungen basieren.

Was müssen Influencer beachten?

  • Kennzeichnung von Posts
  • Datenschutz bei Social-Media-Kanälen
  • Impressumspflicht
  • Urheberrecht
  • Markenrecht
  • Jugendschutz
  • Rechtslage beim Sharen und Teilen

Kennzeichnung von Posts

Sobald ein Influencer für einen Post Geld oder ein Produkt zur Verfügung gestellt bekommt, muss dieser als Werbung gekennzeichnet werden. Strittig ist, ob ein selbst gekauftes Produkt, welches anschließend auf Social Media empfohlen wird, als Werbung gekennzeichnet werden muss. Falls das Produkt ähnlich einem Werbefilm in den Mittelpunkt gestellt wird, ist die Kennzeichnung sicherlich zu empfehlen. Die aktuellen geplanten Neuerungen am UWG sollen dahingehend aber Klarheit bringen: Ab Mai 2022 sollen nur noch die Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden müssen, von denen der Influencer aufgrund eines kostenlosen Produktes oder einer Gegenleistung unmittelbar profitiert.

Falls möglich, ist die Markierung des Kooperationspartners über die Funktion „bezahlte Partnerschaft mit“ zu empfehlen. Diese Funktion steht jedoch nicht allen Accounts zur Verfügung. Empfohlen wird zudem „Anzeige“ oder „Werbung“. Die Kennzeichnung sollte deutlich zu Beginn des Textes eingebaut werden und sollte immer mit einem deutschsprachigen Begriff erfolgen. Eine Kennzeichnung nur in Englisch (bspw. #ad) ist nicht ausreichend. Sie können die Kennzeichnung jedoch mehrsprachig machen.

Datenschutz bei Social-Media-Kanälen

Grundsätzlich sind Influencer vom Datenschutz betroffen, sobald Sie in ihrem Blog oder auf ihrer Website eine Kommentarfunktion oder ein Kontaktformular für ihre Fans anbieten. In diesem Fall müssen Influencer zwingend eine Datenschutzerklärung zur Verfügung stellen. Auch beim Tracking und der Auswertung personenbezogenen Daten bspw. über Google Analytics sind verpflichtet Influencer, eine Datenschutzerklärung im Shop/Blog einzubinden – selbst die Nutzung von Social-Media-Kanälen setzt eine vollständige und rechtssichere Datenschutzerklärung voraus, da hier automatisch Besucherdaten erfasst werden und der Seitenbetreiber auf Social-Media-Kanälen gemeinsam mit der Plattform für die Verarbeitung personenbezogener Daten verantwortlich ist.

Hier finden Sie eine Checkliste zur DSGVO-Prüfung.

Impressumspflicht

Ein Impressum zu erstellen ist immer dann Pflicht, wenn eine Internetpräsenz nach § 5 Abs. 1 TMG geschäftsmäßig betrieben wird. Als geschäftsmäßig gilt auch ein Blog, ohne wirtschaftliches Interesse, wenn dieser öffentlich betrieben wird. Lediglich für rein private Präsenzen besteht keine Impressumspflicht. Da der Influencer in der Regel wirtschaftliche Vorteile durch seine Influencer-Tätigkeit erhält, wird er als Betreiber eines Telemediendienstes betrachtet. Somit muss er ein Impressum bereithalten und Sorge tragen, das dieses auch leicht, mit maximal zwei Klicks, erreichbar ist. Der Influencer muss hier mindestens einen Link setzen, der leicht erkennbar und eindeutig ist und dafür Sorge tragen, dass alle Angaben vollständig und nach geltendem Recht gemacht werden.

Urheberrecht

Wer Bilder oder ein Musikwerk im eigenen Social Media Profil teilt, der muss die entsprechenden Rechte am Bild oder dem Song auch entweder selbst besitzen oder Nutzungsrechte dafür erworben haben. Schwierig wird es für den, der Inhalte teilen möchte. Hier dürfen z. B. Bilder nicht ohne eigenen Lizenz auf dem eigenen Profil eingestellt werden. Bei Verletzungen im Urheberrecht droht eine Abmahnung nach Urheberrecht vom Rechteinhaber.

Markenrecht

Da Influencer häufig eine eigene Marke aufbauen, müssen Sie auf das Deutsche Markenschutzgesetz achten. Dabei ist sowohl der Schutz der eigenen Marke, als auch eine mögliche Markenrechtsverletzung einer bestehenden Wortmarke zu bedenken. Je nachdem, welchen Umfang der Markenschutz haben soll, beantragen Sie Ihre Markenrechte beim jeweils zuständigen Marken- und Patentamt. Für nationale Marken ist das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) zuständig, Markenschutz für europäische Marken beantragen Sie beim EUIPO und für IR-Marken (internationale Marken) ist das WIPO verantwortlich.

Jugendschutz

Soziale Medien werden vor allem von jungen Menschen genutzt. Kinder müssen dabei besonders geschützt werden. Seit dem Inkrafttreten der neuen europaweiten Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben viele Unternehmen unter anderem ihre Bedingungen hinsichtlich des Jugendschutzes überarbeitet. So kommt Kindern in Europa mit Bezug auf ihre personenbezogenen Daten besonderer Schutz zu. Als Influencer ist man sich dessen bewusst, verfährt in Bezug auf Markennennungen und Verlinkungen aber unverändert. Dabei ist Werbung in Bezug auf Kinder nur unter sehr strengen Bedingungen zulässig.

Rechtslage beim Sharen und Teilen

Beim „Teilen“ oder „Sharen“ ist die Rechtslage mittlerweile gut geklärt. Verwenden Webseiten sog. „Share-Buttons“ ist das Teilen der Inhalte in der Regel erlaubt. Denn durch die Verwendung der Share-Buttons stellt die Webseite/der Urheber selbst die Option zum Teilen der Inhalte zur Verfügung, was einem Einverständnis gleichkommt. Gibt es auf der Webseite allerdings keine Share-Buttons, sollten Sie vor dem Teilen den Webseitenbetreiber anschreiben und sich sein Einverständnis zum Posten seiner Inhalte einholen oder gänzlich auf das Teilen verzichten.

So unterstützen wir Sie

Mit dem Händlerbund haben Sie einen erfahren Partner in Sachen Rechtssicherheit an Ihrer Seite. Wir unterstützen Sie in folgenden Bereichen:

Impressum

Sie erhalten ein rechts- und abmahnsicheres Impressum für Ihre Social-Media-Präsenz.

Datenschutzerklärung

Datenschutz geht alle an – Ihre rechtssichere Datenschutzerklärung erhalten Sie von uns.

Rechtsberatung

Bei rechtlichen Fragen, z.B: zum Markenrecht oder zum Jugendschutz stehen Ihnen unsere Volljuristen und Rechtsanwälte tatkräftig zur Seite.

Hilfe bei Abmahnung

Wir vertreten Sie als Unlimited- oder Professionalmitglied bei Abmahnungen und begleiten Sie kostenfrei durch alle gerichtlichen Instanzen.

Markenservice

Unsere spezialisierten Rechtsanwälte beraten Sie zu Ihrer Eigenmarke und überwachen für Sie die Fristen zur Schutzrechtsverlängerung.

Top 3 Gründe zur Abmahnung bei Influencern

Fehlende Kennzeichnung von Werbung / Vorwurf und Abmahnung wegen Schleichwerbung

Dem Vorwurf der Schleichwerbung sind bis dato schon eine ganze Reihe von Influencern ausgesetzt worden. Oftmals gibt es hier am Ende gerichtliche Einzelfallentscheidungen. Für den Influencer ist es daher wichtig die Kennzeichnungspflicht möglichst eindeutig zu erfüllen. Auch die Verwendung von englischsprachigen Bezeichnungen, wie beispielsweise „ad“ oder „sponsored Post“ kann eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung rechtfertigen, wenn sich der Influencer zumindest auch an deutschsprachige Verbraucher richtet.

Urheberrechtsverletzung

Innerhalb der sozialen Medien sind meist Fotos, Videos und Musik vom Urheberrecht betroffen. Eine Verbreitung ohne einen vorliegenden Lizenzvertrag stellt jedoch eine Urheberrechtsverletzung dar. Hier kann es schnell zu Abmahnungen und zu Schadensersatzforderungen kommen.

Fehlende oder fehlerhafte Rechtstexte

Als Influencer, der geschäftsmäßig handelt, besteht die Pflicht bestimmte Rechtstexte wie z.B. ein Impressum zur Verfügung zu stellen. Ist ein solcher Text fehlerhaft oder fehlt er ganz ist eine wettbewerbsmäßige Abmahnung möglich. Sollten Sie eine Abmahnung bzgl. fehlerhafter oder fehlender Rechtstexte auf einer Social Media Plattform erhalten haben, übernimmt der Händlerbund im Rahmen des Unlimited- oder Professional-Mitgliedschaftspakets die außergerichtliche und auf Wunsch auch die gerichtliche Vertretung.

Häufige Fragen (FAQ)

Muss ich meinen Beitrag als Werbung kennzeichen, wenn ich das Produkt selbst gekauft habe?

Ein selbst gekauftes Produkt heißt nicht automatisch, dass ich von der Kennzeichnungspflicht befreit bin. Die eigentliche Frage ist, ob ich einen wirklich redaktionellen Beitrag leiste, also z.B. etwas unabhängig teste. Oder ob ich trotz des selbst gekauften Produktes Vorteile vom Unternehmen erhalte. Sobald es für mich Vorteile bringt, auch wenn diese nicht direkt als Geld fließen, dann muss der Post gekennzeichnet werden. Absicht und Umstände spielen hier eine große Rolle. Das führt zu viel Verunsicherung, die aber möglicherweise durch die geplanten Änderungen ab Mai 2022 beseitigt werden. Durch die Umsetzung der Omnibus Directive soll endgültig klar geregelt werden, dass Influencer Beiträge nur dann als Werbung kennzeichnen müssen, wenn ihnen das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt wurde oder Sie unmittelbar durch eine Gegenleistung von dem Post profitieren.

Ist es wichtig für die Kennzeichnungspflicht, wie viele Follower ich habe?

Nein, die Größe der Fangemeinde spielt grundsätzlich keine Rolle. Die Anzahl der Follower wird aber durchaus als Hinweis gewertet, ob in einem Profil eventuell kommerzielle Beiträge zu erwarten sind.

Kann ich bei einem verifizierten Profil die Kennzeichnung weglassen?

Bisher wird ein verifiziertes Profil von den gerichtlichen Instanzen als Hinweis auf ein gewerbliches Social-Media-Profil gewertet. Allerdings reicht der Hinweis alleine nicht aus. Eine genaue Kenntlichmachung der gewerblichen Posts dient weiterhin der klaren Trennung von gewerblichen und nicht gewerblichen Absichten. Wir empfehlen in jedem Fall die genaue Kenntlichmachung.

Handle ich rechtssicher, wenn ich einfach alles kennzeichne?

Eher nicht. Somit würden kommerzielle und nicht-kommerzielle Beiträge nicht mehr zu unterscheiden sein. Das könnte auch rechtlich irreführend sein. Und mal ehrlich, es sind doch auch die nicht-kommerziellen Posts welche die Authentizität und Glaubwürdigkeit bringen. Das sollten Sie als Influencer nicht leichtfertig verschenken.
Hinzu kommt noch der markenrechtliche Aspekt: Durch die Werbekennzeichnung suggeriert man, dass man in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der genannten Marke steht. Das kann durchaus als markenrechtliche Rufausbeutung gewertet werden und eine entsprechende Abmahnung zur Konsequenz haben.

Muss ich als Influencer ein Impressum haben?

Sobald mit der Influencer-Tätigkeit wirtschaftliche Vorteile angestrebt werden ist eine entsprechende Bereitstellung des Impressums eine Pflicht.

Werden Sie Mitglied

Als Influencer gut beraten

Der Händlerbund steht Ihnen gerne zu Seite und unterstützt Sie bei rechtlichen Fragen. Wir machen uns stark für Ihre Rechtssicherheit: mit den passenden Rechtstexten und einer direkten Information, sollten sich Gesetze ändern. Darüber hinaus können Sie von unserem Informationsangebot, unseren Laitfäden und Mustervorlagen profitieren. Und wenn das Business wächst und der eigene Webshop ansteht, dann sind wir von Anfang an Ihr Partner für rechtssicheres Handeln im E-Commerce.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

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