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Print on Demand
So gelingt der Einstieg

E-Commerce ist sehr beliebt und mit der großen Konkurrenz können die ersten Schritte in diesem weiten Feld eine Herausforderung sein. Print on Demand, POD, kann als Einstieg eine gute Möglichkeit für dich sein – denn mit geringem finanziellem Risiko kannst du deine eigenen, kreativen Produkte unter die Leute bringen.

Ganz gleich, ob du bereits eine aktive Community in den sozialen Medien hast oder anfangen möchtest, deiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ein Print-on-Demand-Business kann sich für dich lohnen. Was das nun aber genau bedeutet, woran du denken musst und welche Vorteile Print on Demand für dich hat, erklären wir dir im Folgenden.


Was ist Print on Demand?

Print on Demand bedeutet so viel wie “Druck auf Abruf”. Mit Print kann damit sowohl die Produktion als auch ein Druck auf ein schon fertiges Produkt gemeint sein. Bücher werden zum Beispiel erst nach Bestellung produziert und T-Shirts quasi nur noch mit dem eigenen Design bedruckt. Um das Design kannst du dich dabei selbst kümmern oder dir das Design, z. B. über fiverr, anfertigen lassen.

Druck auf Abruf, also Print on Demand, funktioniert ganz einfach: Bei dem Prozess arbeitest du mit externen Lieferanten zusammen mit dem Ziel, White-Label-Produkte mit deinem Design unter deiner Marke zu vertreiben. Das heißt, du verwendest bereits existierende Produktlinien und versiehst sie mit deinem Unternehmensdesign. Für deinen Endkunden ist dabei nicht ersichtlich, dass du mit einem Print-on-Demand-Anbieter zusammenarbeitest.

Print on Demand Übersicht

Der Kunde bezahlt das Produkt direkt bei dir, wenn du die Produkte über deinen eigenen Online-Shop verkaufst. Dein Print-on-Demand-Anbieter stellt dir dann die Kosten für Produktion und Versand in Rechnung. Nach Abzug dieser und möglicherweise weiterer Kosten, vielleicht durch zusätzliche Marketingausgaben für zum Beispiel Ads in den Sozialen Medien, bleibt dir der Gewinn. Wie hoch dieser ausfällt, hängt maßgeblich mit deiner eigenen Preiskalkulation zusammen.

Du hast dabei die Möglichkeit, dein Print on Demand-Produkt direkt über die ausgewählte Plattform, beispielsweise Spreadshirt, oder über deinen eigenen Online-Shop zu verkaufen. Beim Verkauf über eine Plattform läuft es meist so ab, dass dir nach dem Verkauf dein Profit, also deine Tantiemen, ausgezahlt wird.

Wissen für mehr Erfolg im Online-Handel

Mit dem HB Campus lernst du, worauf es im Online-Handel ankommt – direkt vom Experten. Der HB Campus ist das Weiterbildungsangebot speziell für Online-Händler.

Was sind typische Print-on-Demand-Produkte?

Print on Demand eignet sich für verschiedene Branchen und Produktkategorien. Fast jede Art von Produkt kannst du individuell designen und zum Verkauf in deinem Online-Shop bereitstellen. Im Grunde alles, was irgendwie bedruckt werden kann. Dazu zählen:

  • Tassen
  • T-Shirts
  • Hoodies
  • Poster
  • Bücher
  • Rucksäcke
  • Canvas
  • Handtücher
  • Handyhüllen
  • Aufkleber
  • Schreibwaren

Beispiele Print on Demand Artikel

Durch dein eigenes Design, Branding oder das Logo deines Unternehmens, werden es dann deine Produkte sein.


Unser Tipp

Unter unseren Partnern findest du auch welche, die dich gerne beim Gestalten deiner eigenen Produkte unterstützen. Die CiN GmbH bietet dir zum Beispiel ein Plugin, um individuelle Produkte zu erstellen.

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Für wen eignet sich Print on Demand?

Für dich kann Print on Demand die optimale Lösung sein, wenn du im Do It Yourself Bereich (DIY) oder mit Nischenprodukten aktiv werden und diese auf Marktplätzen, wie zum Beispiel Etsy, vertreiben möchtest.

Etsy ist ein Marktplatz für einzigartige oder kreative Waren. Du findest dort alles von handgemachten Stücken bis hin zu Vintage-Artikeln. Etsy beherbergt eine eigene Community aus Verkäufern, die also ganz individuelle Produkte anbieten. Für ein Nischenprodukt eignet sich die Verkaufsplattform daher besonders gut.

Die Konkurrenz im E-Commerce ist groß. Diese Schwierigkeit kannst du ein wenig umschiffen, indem du dich für eine Nische, also einen spezialisierten Markt, entscheidest. Dabei gibt es verschiedene Arten von Nischen:

  • Produktnische - du widmest dich einem einzigen Produkt (z. B. Hoodies)
  • Themennische - du widmest dich einem bestimmten Thema, welches du durch verschiedene Produkte veranschaulichst (z. B. Outdoor Wintergrillen)

Gezielt ein kleineres Publikum anzusprechen, kann sich wirklich lohnen. Bist du vielleicht Influencer oder Youtuber und hast bereits ein breites Publikum, welches dir folgt? Also eine aktive Community? Auch das ist eine gute Möglichkeit, Produkte mit deinen eigenen Kreationen oder deiner sich etablierenden Marke zu verkaufen. Denn eine aktive Community kann schnell in einen festen Kundenstamm gewandelt werden.

Mit Print on Demand kannst du grundsätzlich einiges machen, dazu gehört:

  • Drucken von Einzelstücken für dich, dein Team oder deinen Freundeskreis
  • Testen einer Idee oder eines neuen Produkts ohne finanzielles Risiko
  • Monetarisierung eines Publikums (z. B. einer Community auf Social-Media-Kanälen)
  • Kreation von individuellen Produkten für bestimmte Nischen (z. B. Bekleidung im Gaming-Bereich)

Print on Demand Möglichkeiten

Besonders zum Start in den Online-Handel lohnt sich Print on Demand. Dafür benötigst du keinerlei Startkapital und kannst auch erstmal probieren, wie die Produkte beim Konsumenten ankommen. Für dich bedeutet das weniger Risiko und mehr Spielraum für Ideen und Kreativität.


Unser Tipp

Marktplätze lohnen sich! Neben Amazon und Ebay ist Etsy eine Verkaufsplattform, auf welcher du dich mit deinen kreativen Ideen und Produkten austoben kannst. Aber auch Etsy ist für dich als Online-Händler kein rechtsfreier Raum, sodass du unter anderem Rechtstexte benötigst. Dazu gehören zum Beispiel Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB).


So findest du den besten Print-on-Demand-Anbieter

Mittlerweile gibt es verschiedene Anbieter für Print on Demand, für die du dich entscheiden kannst. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Spreadshirt
  • Printful
  • Printify
  • Redbubble
  • Amazon KDP (Bücher)
  • Shirtigo
  • Gooten

Aber nicht jeder dieser Anbieter kommt für dich infrage, abhängig von deinen Bedürfnissen bzw. deinen geplanten Produkten. Denn einige Anbieter spezialisieren sich, wie zum Beispiel Shirtigo auf Textilprodukte, und sie bieten dir außerdem auch unterschiedliche Konditionen.

Es lohnt sich daher für dich, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Es gibt einige Faktoren, die dir bei der Auswahl des für dich besten Anbieters helfen können. Stell dir daher folgende Fragen:

  • Hat der Anbieter meine gewünschten Produkte, also zum Beispiel T-Shirts oder Accessoires?
  • Passen die Kosten des Anbieters in mein Budget?
  • Entsprechen die Versandoptionen den Wünschen meiner Zielgruppe?
  • Kann ich meine Individualisierungen wie gewünscht vornehmen?

Es wird dir helfen, deine Zielgruppe zunächst zu definieren. Du ordnest dafür ein, welche Eigenschaften sie aufweisen sollte – haben sie einen bestimmten Wohnort, ein spezielles Alter oder besondere Interessen. Daraus ergeben sich auch weitere Notwendigkeiten für deine Produkte, die du dann vielleicht in verschiedenen Varianten benötigst.

Wir empfehlen dir außerdem, dir von den POD-Anbietern Probeartikel zuschicken zu lassen. So kannst du vorher die Qualität der Produkte, für die du dich entscheiden möchtest, testen.

Shop-Tiefenprüfung

Der eigene Online-Shop - So gelingt der Start

  • Alles rechtens? Rechtstexte für ein sicheres Fundament
  • Cookie-Lösung für deine Datensicherheit
  • Weiterbildungsplattform für deine E-Commerce-Erfolge

Was sind die Kosten für Print on Demand?

Mit deinem eigenen Online-Shop kommen verschiedene Kosten auf dich zu. Das gilt auch, wenn du dich erstmal oder zusätzlich für Print on Demand entscheidest. Aber im Unterschied zum herkömmlichen Produkteinkauf, der Lagerung & Co. entstehen dir erst Kosten, wenn jemand deine Produkte erwirbt.

Die Gesamtkosten für einen Print-on-Demand-Anbieter ergeben sich aus verschiedenen Kosten pro Print:

  • eventuell Grundpreis für ein ausgewähltes Abo
  • Produktionskosten
  • Versandkosten
  • Kosten für zusätzliche Services

Diese Kosten werden dir dann in Rechnung gestellt. Ist Print on Demand dann überhaupt profitabel? Das kann es sein, wenn du die Kosten der Produkte richtig kalkulierst und auch deinen gewünschten Gewinn mit einplanst. Verschiedene Anbieter raten dir, mindestens 30 % als Gewinnspanne obendrauf zu planen und damit den Verkaufspreis im Online-Shop zu ermitteln.

Welche Vor- und Nachteile hat Print on Demand?

Der Print-on-Demand-Prozess hat für dich Vorteile, aber leider auch gewisse Nachteile.

Tabelle Print on Demand vort- und Nachteile

Vorteile

  • Du hast niedrige Investitionskosten, da du keine bestimmten Produktchargen erwerben musst. Du benötigst außerdem kein Lager und sonstige für ein Lager anfallende Kosten, wie zum Beispiel für Versicherungen.
  • Du trägst ein geringes Risiko aufgrund des fehlenden physischen Inventars.
  • Keine Sorgen um den Versand, denn dieser liegt in den Händen deines Lieferanten.
  • Geringere Hürden. Du musst dir nicht alles einzeln zusammensuchen, sondern kriegst die Produktion und die Auslieferung auf dem Silbertablett präsentiert. Also kannst du in kürzester Zeit ein neues Produkt erstellen und zum Verkauf anbieten.

Nachteile

  • Du bist auf das Produktportfolio des Anbieters angewiesen. Das ist meist eine beschränkte bzw. spezialisierte Auswahl an Produkten einer bestimmten Nische, zum Beispiel Kleidung.
  • Durch die geringere Charge sind deine Stückkosten höher als bei einem Großeinkauf. Abhängig von deiner Preisgestaltung und anderen Ausgaben kann das zu einem geringeren Gewinn führen.
  • Du hast weniger Kontrolle über den Versand. Die Versandkosten variieren dann abhängig vom Produkt und die Wahl besonderer Verpackungen wird schwer möglich sein.
  • Die Individualisierung der von dir ausgewählten Produkte ist mit entsprechenden Mehrkosten verbunden.
  • Auf die Qualitätskontrolle nach der Produktion hast du keinen Einfluss, sodass der Kunde seine Produkte erhält, ohne dass du nochmal drüber schauen kannst.
  • Dein Print on Demand-Anbieter könnte seine Produktlinie ändern, wodurch du ggf. deine Top-Seller (z. B. ein Polo-Shirt) nicht mehr verkaufen kannst und einen anderen Anbieter finden musst.

Unser Tipp

Mit dem Start in den Online-Handel gibt es für dich einiges zu bedenken und neben vielen Vorteilen musst du natürlich auch ein paar Hürden meistern. Wir zeigen dir aber, warum sich ein eigener Online-Shop auch 2022 noch lohnt.

Zum Ratgeber

Typische Fehler kannst du vermeiden

In den Online-Handel einzusteigen, ist auch in 2022 noch eine gute Idee! Die Erfahrung deiner Konkurrenz ist dir dabei von Nutzen, da du aus ihren Fehlern lernen kannst. Typische Fehler im Print on Demand-Business sind zum Beispiel:

  • kein durchdachtes Design bzw. kein intensiver Designprozess
  • keine rechtliche Überprüfung bzw. fehlende rechtliche Absicherung (z. B. Markenrecht, Urheberrecht oder Rechtstexte)
  • einen unpassenden Lieferanten ausgewählt
  • vernachlässigte Kundenbetreuung
  • fehlende Planung für Saisons und Ferienzeiten
  • keine klar definierte Nische
  • Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden konnten
  • keine durchdachte Produktpräsentation
  • kein aktives Feedback eingeholt
  • die Wahl von Designs, die es schon großzügig gibt (z. B. Smileys)

Fehler beim Print on Demand

Abmahnung erhalten? Wir helfen sofort!

Bei einer Abmahnung heißt es Ruhe bewahren, nicht sofort unterschreiben! Ruf uns an oder lade deine Abmahnung hoch. Wir helfen dir.

Print on Demand – die optimale Lösung für dich?

Print on Demand ist ein Verkaufsprozess, bei dem du als Händler auf einer sicheren Seite stehst. Denn du benötigst kein Lager und du musst dir keine Sorgen um Versicherungen machen. Du musst außerdem nicht in Vorleistung für Produkte gehen, von denen du noch nicht genau weißt, wie sie sich verkaufen. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass du dich kreativ austoben und verschiedene Produkte an deiner Zielgruppe testen kannst.

Besonders als Einstieg in den Online-Handel oder für Nischenprodukte eignet sich das Print-on-Demand-Verfahren. Auf die leichte Schulter solltest du es aber nie nehmen, denn auch hier ist Sorgfalt gefragt. Ein rechtlich sicherer Online-Shop schützt dich vor Abmahnungen und ein gut ausgewählter Print-on-Demand-Anbieter schützt dich vor enttäuschten Kunden oder horrenden Rechnungen. Nimm dir also genügend Zeit, den rechtlichen Rahmen abzustecken und einen guten Partner zu finden, mit dem dein Print-on-Demand-Business gelingt.

Fazit Print on Demand

Mit Print on Demand kannst du relativ kostengünstig und schnell in den Online-Handel einsteigen. Das POD-Prinzip ermöglicht es dir ohne Lager, Versand und Warenwirtschaft auszukommen. Mit deinen kreativen Designs kannst du schnell in den E-Commerce einsteigen und deine Zielgruppe erobern. Wir haben dir gezeigt, worauf du achten musst und wie du anfangen kannst. Jetzt liegt es an dir. Trau dich.

Fazit Print on Demand

FAQ - Häufige Fragen
zu Print on Demand

Ist Print on Demand E-Commerce?

E-Commerce ist die englische Bezeichnung für Online-Handel. Online-Handel meint den gesamten Handelsverkehr im Internet, wozu ebenfalls der Online-Verkauf und Online-Kauf von verschiedenen Waren gehört. Print on Demand ist im Online-Handel ein Prozess, um Waren zu beziehen und zu verkaufen. Daher ist Print on Demand Teil des E-Commerce.

Was ist ein White-Label-Produkt?

Bei White-Label-Produkten handelt es sich um Produkte, die von anderen ohne ein bestimmtes Design oder Branding hergestellt wurden. Diese generischen Produkte werden in einer Massenproduktion hergestellt und können, durch das Hinzufügen eines Designs oder Logos, an verschiedene Unternehmen angepasst werden. Du hast dann die Möglichkeit, diese Produkte mit deinem eigenen Label zu versehen und unter deinem eigenen (Unternehmens-) Namen zu verkaufen.

Aufgrund der geringen Voraussetzungen eignen sich White-Label-Produkte am besten für neue oder kleinere Unternehmen. Um ein bestehendes Produkt kannst du damit schnell ein Geschäft aufbauen und durch Branding, Verpackung und Website deine individuelle Note hinzufügen. In den Bereichen Fitnessbekleidung, Kosmetika, Tassen oder Tragetaschen sind White-Label-Produkte bereits sehr beliebt.

Wie laufen Retouren bei Print on Demand ab?

Obwohl du einige Maßnahmen treffen kannst, um Retouren zu vermeiden, wirst du um diese Erfahrung sicher nicht herumkommen. Wie genau die Retoure abläuft, hängt mit dem von dir ausgewählten Print-on-Demand-Anbieter und seinen Rückgaberichtlinien zusammen. Fehler, die auf den Anbieter selbst zurückzuführen sind, werden zumeist auch von diesem übernommen bzw. gehandhabt.

Retouren aus anderen Gründen gehen immer auf deine Kosten. Retouren wegen falscher Adresse oder einem nicht richtig passendem Kleidungsstück sind somit ein wirtschaftliches Risiko für dich. Du solltest also möglichst sichergehen, dass es kaum Retourengründe für deine Kunden gibt. Ausnahmen bilden deutlich personalisierte oder aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene versiegelte Produkte. Für diese ist es dir möglich, eine Rücknahme zu verwehren.

Wer übernimmt die Kundenkommunikation?

Kurz gesagt – du. Mit Print on Demand wird dir vieles erleichtert. Während das Design in deiner Hand liegt, gibst du Produktion und Versand vollständig an den von dir ausgewählten Anbieter ab. Allerdings wird dir nicht alles abgenommen. Die Kommunikation mit deinen Kunden, also der Kundenservice, liegt vollständig in deinen Händen, wenn du deinen eigenen Online-Shop betreibst. Das kann dir abgenommen werden, wenn du dein Print on Demand-Business auf anderen Plattformen, wie z. B. Spreadshirt, durchführst.

Welche rechtlichen Gefahren gibt es?

Mit Print on Demand hast du viele Freiheiten, was allerdings auch einige rechtliche Tücken birgt. Wenn du als Verkäufer unterwegs bist, bist du außerdem gewerblich tätig und musst dementsprechend ein Gewerbe anmelden. Ob du Steuern zahlen musst, hängt zunächst mit deinem Umsatz und deinem Gewinn zusammen, denn du hast jährliche Freibeträge zur Verfügung.

Danach greift möglicherweise ein persönlicher Steuersatz, bei dem du mehr Steuern zahlst, je mehr du verdienst. Zusätzlich bist du dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Grundsätzlich kommen auf dich als Online-Händler einige Pflichten zu, an die du dich halten solltest, um rechtssicher zu handeln. Unsere Checkliste wird dir dabei helfen, an alles Wichtige zu denken.

Ist Print on Demand Dropshipping?

Print on Demand ist im Grunde ein Dropshipping-Prozess. Beim Dropshipping arbeitest du mit einem externen Lieferanten zusammen und verkaufst Produkte von anderen Herstellern. Also, ein Kunde bestellt bei dir und du leitest den Auftrag an deinen Dropshipping-Partner weiter, bei welchem du das Produkt im Namen deines Kunden kaufst. Der Dropshipping-Partner verpackt und versendet dann das Produkt an deinen Kunden.

Der Vorgang bei Print on Demand ist ähnlich, da Verpackung und Lieferung ausgelagert sind. Du baust dein Print-on-Demand-Business also auf Grundlage eines Dropshipping-Modells auf. Aber es handelt sich um deine eigenen bzw. personalisierte Produkte, mit deinem eigenen Design passend zu deinem Unternehmen.

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