Shopware AGB erstellen

Rechtssicher, individuell und abmahnsicher

Egal ob du physische Produkte, digitale Inhalte oder Dienstleistungen über deinen Shopware-Shop verkaufst: Sobald du mit Kunden Verträge schließt, brauchst du rechtssichere Allgemeine Geschäftsbedingungen. Das gilt für Shopware 5 genauso wie für Shopware 6, für kleine Nischenshops genauso wie für große Sortimente mit mehreren Verkaufskanälen.

  1. AGB, Impressum, Datenschutzerklärung und Widerrufsbelehrung individuell zu deinem Geschäftsmodell
  2. Von auf IT-Recht spezialisierten Rechtsanwälten erstellt
  3. Passend für Shopware 5 und Shopware 6, inklusive Update-Service
intro-leistungen-rechtstexte-v1

hb-iconset-dokumentSichere Rechtstexte ohne Aufwand 
Maßgeschneidert für deinen Shop, immer aktuell, rechtskonform.

hb-iconset-schildSchutz vor Abmahnungen
Durch sichere Rechtstexte lässt du Abmahner abblitzen.

hb-iconset-uhrUpdates-Service 
Auch bei Gesetzesänderungen bleibst du auf der sicheren Seite.

Bereit für einen rechtssicheren Shop?

Schließe dich über 92.000 Online-Präsenzen an und
genieße das gute Gefühl von Sicherheit.

Brauche ich überhaupt Rechtstexte bei Shopware?

Ja und zwar unabhängig davon, welches Shopsystem du nutzt. Shopware selbst liefert keine fertigen Rechtstexte mit: Nach der Installation sind AGB, Datenschutzerklärung, Impressum und Widerrufsbelehrung zunächst leere Seiten, die du selbst mit Inhalten füllen musst. Das gilt sowohl für Shopware 5 als auch für Shopware 6.

Verzichtest du auf rechtssichere Rechtstexte oder verwendest du fehlerhafte Vorlagen, drohen:

  1. Abmahnungen durch Mitbewerber oder Verbände,
  2. Vertragslücken, die im Streitfall zu deinen Ungunsten ausgelegt werden,
  3. Vertrauensverlust bei deinen Kunden, wenn zentrale Informationen fehlen.

Das gilt auch für Anbieter digitaler Leistungen über Shopware, etwa Software-Abos, Online-Kurse oder Mitgliedschaften – auch hier brauchst du passende Rechtstexte, die auf dein Geschäftsmodell zugeschnitten sind.

 

Welche Rechtstexte brauche ich für meinen Shopware Shop?

Für einen rechtssicheren Shopware-Shop brauchst du in der Regel:

AGB

regeln das Vertragsverhältnis zwischen dir und deinen Kunden

Widerrufsbelehrung

informiert Verbraucher über ihr Widerrufsrecht

Datenschutzerklärung

informiert über die Verarbeitung personenbezogener Daten nach DSGVO

Impressum

gesetzliche Anbieterkennzeichnung nach § 5 DDG (vormals TMG)

Cookie-Banner / Consent-Lösung

für die rechtskonforme Einholung von Einwilligungen bei nicht notwendigen Cookies und Trackingtools

Je nach Geschäftsmodell kommen weitere Bausteine hinzu, etwa Regelungen zu digitalen Produkten, Abonnements oder speziellen Zahlungsarten.

Hole dir bei uns dein passendes Angebot

Du suchst ein individuelles, auf dein Business abgestimmtes Angebot? Wir sind für dich da – auf Wunsch auch in weiteren Rechtsgebieten wie Arbeitsrecht, Zivilrecht, Vertragsrecht u.v.m.

Ruf uns gleich an oder vereinbare einen Termin mit uns.

+49 341 92659462 Rückruf vereinbaren
kay-krebel

Was regeln AGB konkret und was nicht?

AGB sind laut § 305 BGB vorformulierte Vertragsbedingungen, die du deinen Kunden bei Vertragsschluss stellst. In deinen Shopware AGB regelst du typischerweise:

  1. wie der Vertrag zustande kommt (verbindliches Angebot vs. Kauf-Button als Angebot),
  2. Zahlungs- und Versandbedingungen,
    Regelungen zum gesetzlichen Gewährleistungsrecht,
  3. welches Recht gilt und wo ein etwaiger Gerichtsstand liegt.

Was AGB nicht regeln:

  1. Sie ersetzen nicht das Impressum oder die Datenschutzerklärung – das sind eigenständige Pflichttexte.
  2. Sie können bestehende Verbraucherrechte, etwa das gesetzliche Gewährleistungsrecht, im B2C-Geschäft nicht wirksam einschränken.
  3. Individuelle Absprachen mit einzelnen Kunden haben nach § 305 BGB immer Vorrang vor den AGB – auch mündliche Vereinbarungen.
 

Kostenlose Rechtstexte: Vorsicht!

Im Netz kursieren zahlreiche kostenlose AGB-Muster – die Versuchung, sie einfach zu kopieren, ist groß. Davon raten wir ausdrücklich ab:

  1. Kein Muster passt 1:1. Ob du physische Waren, digitale Produkte oder Dienstleistungen verkaufst, verändert die nötigen Klauseln erheblich. Ein allgemeingültiges Muster gibt es nicht.
  2. Veraltete oder fehlerhafte Klauseln. Viele frei verfügbare Vorlagen werden nicht aktuell gehalten und enthalten längst unwirksame Formulierungen.
  3. Copy & Paste von Mitbewerbern ist doppelt riskant. Fremde Rechtstexte sind in der Regel urheberrechtlich geschützt – wer sie übernimmt, riskiert zusätzlich eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung.

Die Folge falscher oder unwirksamer AGB ist in beiden Fällen dieselbe: ein erhöhtes Abmahnrisiko. Individuell erstellte, anwaltlich geprüfte Rechtstexte sind hier die sicherere Wahl.

Unsere Mitgliedschaftspakete

  • Abmahnsichere Rechtstexte in 10 Sprachen schon ab 9,90 Euro* pro Monat
  • Sichere Cookie-Banner-Lösung
  • Rechtsberatung inkl. Produktsicherheitsverordnung (ab Premium)
  • Shop-Tiefenprüfung (Unlimited und Professional)
  • Soforthilfe bei Abmahnung** (Unlimited und Professional)
Paketberater starten Pakete im Überblick
mitgliedschaftspakete-4er

* Alle Preise netto zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Mindestlaufzeit beträgt 12 Monate bei einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit.
** Hilfe bei Abmahnungen ist eine freiwillige solidarische Unterstützungsleistung für Mitglieder des Händlerbund e.V. Die Bedingungen der Abmahnhilfe ergeben sich aus der Rechtsschutzordnung des Händlerbund e.V.

Shopware Impressum: Was muss rein?

Das Impressum ist die gesetzliche Anbieterkennzeichnung deines Shops. Es muss unter anderem enthalten:

  1. vollständiger Name und Anschrift des Unternehmens,
  2. Kontaktmöglichkeiten (in der Regel E-Mail und Telefon),
  3. bei Kapitalgesellschaften: Handelsregistereintrag, Registergericht, Vertretungsberechtigte,
  4. je nach Geschäftsform weitere Angaben, etwa Namen der Geschäftsführer, Vorstände oder Gesellschafter sowie Rechtsformzusätze,
  5. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, sofern vorhanden.

Das Impressum muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein – in Shopware üblicherweise als eigene, im Footer verlinkte Seite.

Shopware Datenschutz: So schützt du deine Kunden

Deine Datenschutzerklärung muss transparent darlegen, welche personenbezogenen Daten du zu welchem Zweck verarbeitest – von der Bestellabwicklung über den Newsletter-Versand bis zu eingebundenen Trackingtools und Drittanbieter-Diensten wie Zahlungsdienstleistern oder Versanddienstleistern.

Für einen DSGVO-konformen Shopware-Shop gehört dazu insbesondere:

  1. eine vollständige, auf deinen Shop zugeschnittene Datenschutzerklärung (Pauschalvorlagen erfassen häufig nicht alle eingebundenen Dienste),
  2. eine rechtskonforme Cookie-Consent-Lösung, die vor dem Setzen nicht notwendiger Cookies eine aktive Einwilligung einholt,
  3. eine regelmäßige Prüfung, ob neue Tools, Plugins oder Tracking-Dienste in der Datenschutzerklärung berücksichtigt sind.

Gerade Letzteres ist bei Shopware wegen der Vielzahl an Erweiterungen und Plugins ein häufiger Stolperstein – neue Tools bedeuten in der Regel auch eine Anpassung der Datenschutzerklärung.

Nicht jeder Verstoß kommt aus böser Absicht. Oft fehlt einfach eine klare Erklärung.

„Gerade bei Shopware sehen wir häufig, dass die Datenschutzerklärung durch neue Plugins oder Erweiterungen nicht mehr zum tatsächlichen Shop passt. Genau das wollen wir mit individuell zugeschnittenen Rechtstexten und laufender Aktualisierung vermeiden.“

| Rechtsanwältin
Rechtsgebiete: IT-Recht, Strafrecht
img_sandra

Die typischen Abmahnfallen bei Shopware AGB

Zu den häufigsten Abmahngründen bei AGB und Rechtstexten zählen:

  1. fehlerhafter oder fehlender Hinweis auf die Vertragstextspeicherung,
  2. unzulässige Einschränkungen des Widerrufsrechts oder fehlerhafte Anwendung der amtlichen Musterwiderrufsbelehrung,
  3. unklare oder unzulässige Angaben zu Lieferzeiten und Versandkosten,
  4. unzulässiger Ausschluss von Haftung oder Gewährleistung,
  5. veraltete Rechtstexte nach Gesetzesänderungen, die nicht rechtzeitig angepasst wurden,
  6. fehlende oder unvollständige Datenschutzerklärung, insbesondere bei nachträglich installierten Shopware-Plugins.

Besonders tückisch: Auch wenn deine AGB ursprünglich korrekt waren, können sie durch eine Gesetzesänderung oder ein neues Urteil nachträglich unwirksam werden. Ohne laufende Kontrolle merkst du das oft erst durch eine Abmahnung.

B2C vs. B2B: Warum das deine AGB verändert

Ob du überwiegend an Verbraucher (B2C) oder an Unternehmer (B2B) verkaufst, hat direkten Einfluss auf deine AGB.

Im B2C-Geschäft gelten strengere Vorgaben:
  1. Du musst auf das gesetzliche Gewährleistungsrecht hinweisen, das im Verbrauchergeschäft nur in Ausnahmefällen (z. B. bei Gebrauchtware) eingeschränkt werden darf.
  2. Du musst klar über Versandkosten und -zeiten sowie über den Ablauf des Vertragsschlusses informieren.
  3. Bestimmte Klauseln, etwa ein pauschaler Haftungsausschluss, sind unwirksam.
Im B2B-Geschäft hast du mehr Gestaltungsspielraum:
  1. Die Gewährleistungsfrist kann auf ein Jahr verkürzt werden.
  2. Eine Rügepflicht für Mängel kann vereinbart werden.
  3. Für die wirksame Einbeziehung der AGB genügt bereits ein Hinweis auf die AGB, dem der Vertragspartner auch stillschweigend zustimmen kann.

Verkaufst du über Shopware sowohl an Verbraucher als auch an Geschäftskunden, brauchst du in der Regel getrennte AGB oder klar getrennte Regelungsblöcke für beide Zielgruppen.

So müssen AGB in Shopware eingebunden werden

Damit deine AGB überhaupt Vertragsbestandteil werden, müssen sie nach § 305 BGB für den Kunden erkennbar und in zumutbarer Weise abrufbar sein. Für die technische Umsetzung in Shopware bedeutet das:

  1. Footer-Verlinkung: Lege in Shopware unter „Kategorien" bzw. „Erlebniswelten" eigene Seiten für AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum an und ordne sie der Footer-Navigation zu, damit sie von jeder Seite aus erreichbar sind.
  2. Verlinkung im Checkout: Vor Abschluss der Bestellung muss noch einmal auf die AGB hingewiesen und dorthin verlinkt werden.
  3. Textform statt Bilddatei: Binde die Rechtstexte als echten Text ein, nicht als Bild oder PDF-Grafik – das ist auch für die Barrierefreiheit wichtig.
  4. Automatische Aktualisierung: Über Schnittstellen-Plugins lassen sich Rechtstexte direkt aus dem Mandantenportal in den Shopware-Shop übertragen und bei Rechtsänderungen automatisch aktualisieren, statt sie manuell zu pflegen.

Eine AGB-Checkbox im Checkout ist rechtlich nicht zwingend erforderlich – mit dem Absenden der Bestellung über den Kauf-Button gibt der Kunde sein Einverständnis in der Regel automatisch ab, sofern er zuvor zumutbar auf die AGB hingewiesen wurde.

Basic-Mitgliedschaftspaket für Einsteiger

  • Anwaltlich erstellte Rechtstexte für eine Onlinepräsenz und zwei Social-Media-Präsenzen in bis zu 10 Sprachen
  • DSGVO-konforme Cookie-Banner-Lösung mit automatischen Updates
  • Shopauskunft-Bewertungsportal mit unbegrenzter Anzahl an Bewertungen inklusive
  • Professionelles Forderungsmanagement zum Vorteilspreis
Basic-Paket buchen Jetzt beraten lassen
mitgliedschaftspaket-basic-preis bubble base

AGB Generator vs. individuelle Shopware AGB

AGB-Generatoren führen dich durch eine Reihe von Fragen zu deinem Geschäftsmodell und setzen daraus automatisch passende Textbausteine zusammen. Der Vorteil: schnell, günstig, in der Regel direkt exportierbar für Shopware.

Individuelle AGB vom Anwalt lohnen sich vor allem bei komplexeren oder sehr spezifischen Geschäftsmodellen, etwa bei ungewöhnlichen Zahlungsmodellen, Sonderkonstellationen im Vertrieb oder branchenspezifischen Besonderheiten, die ein Generator nicht abbildet.

In beiden Fällen gilt: Die Textbausteine bzw. die individuelle Ausformulierung sollten von spezialisierten Rechtsanwälten stammen und laufend an die aktuelle Rechtslage angepasst werden – nur dann bist du auch bei Gesetzesänderungen automatisch auf der sicheren Seite.

AGB aus dem Internet kopieren
  1. Nicht auf dein Geschäftsmodell zugeschnitten
    Passen oft nicht zu deinen  Vertragsbeziehungen
  2. Rechtlich riskant
    Klauseln können unwirksam sein
  3. Keine Haftung, kein Schutz
    Im Problemfall stehst du allein da
  4. Hohes Abmahnrisiko 
    Kopierte AGB können teuer werden
  5. Keine Updates
    Gesetzesänderungen werden nicht berücksichtigt


hb-iconset-stoerer-achtung-1Abmahngefahr oder unpassende AGB, die dein Unternehmen gefährden

AGB von einer Kanzlei
  1. Von spezialisierten Juristen 
    Rechtssicher inkl. Haftungsübernahme
  1. Oft hoher Einmalaufwand
    Erstellung meist teurer durch hohen Stundensatz
  2. Updates häufig nicht inklusive
    Bei Änderungen wirst du nicht informiert
  3. Keine laufende Betreuung 
    Nach der Erstellung endet der Service oft
  4. Anpassungen kosten extra
    Neue Kosten bei jeder Änderung


hb-iconset-stoerer-achtung-1 Keine Updates, bei Änderungen entstehen neue Kosten und Aufwand.

AGB vom Händlerbund
  1. Von spezialisierten Juristen
    Keine Standard, sondern professionelle Rechtstexte
  2. Individuell erstellt
    Passend zu deinem Geschäftsmodell
  3. Inklusive Update-Service
    Deine AGB bleiben immer aktuell
  4. Haftungsübernahme
    Selbstverständlich haften wir für unsere AGB
  5. Schnell einsatzbereit
    Ohne eigenen Recherche- und Formulierungsaufwand
Jetzt AGB erstellen

FAQ zu Shopware AGB

Muss ich im Checkout eine AGB-Checkbox verwenden?

Nein, zwingend vorgeschrieben ist das nicht. Sendet der Kunde die Bestellung über den Kauf-Button ab, gibt er sein Einverständnis mit den AGB in der Regel automatisch ab – vorausgesetzt, er konnte zuvor in zumutbarer Weise von den AGB Kenntnis nehmen. Viele Händler nutzen die Checkbox trotzdem zusätzlich, um im Streitfall einen eindeutigen Nachweis zu haben.

Wie oft muss ich AGB aktualisieren?

Immer dann, wenn sich die Rechtslage ändert oder sich dein Geschäftsmodell wesentlich weiterentwickelt. Da beides regelmäßig vorkommt, empfiehlt sich eine laufende Prüfung statt einer einmaligen Erstellung – idealerweise über einen automatisierten Update-Service.

Was muss ich bei Versandkosten, Lieferzeiten und Retouren in den AGB beachten?

Aus deinen AGB muss nicht zwingend hervorgehen, wie hoch die Versandkosten sind und mit welcher ungefähren Lieferzeit der Kunde rechnen kann. Das kannst du auch über gesonderte Zahlungs- und Versandhinweise tun, die im Artikel verlinkt sind. Somit erfüllst du ebenfalls die Preisangabenverordnung. Bei Retouren musst du über das gesetzliche Widerrufsrecht informieren; wer trägt, welche Rücksendekosten, muss ebenfalls eindeutig geregelt sein.

Welche Sprache sollten die AGB haben, wenn ich ins Ausland verkaufe?

Verkaufst du gezielt an Kunden in anderen Ländern, solltest du deine Rechtstexte in der jeweiligen Landessprache oder zumindest auf Englisch bereitstellen. Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern ist je nach Zielland auch rechtlich geboten, damit Kunden die Vertragsbedingungen tatsächlich verstehen können. Allerdings kommt es hier auf die jeweilige Konstellation an.

Wie mache ich meinen Shopware Shop DSGVO-konform?

Dafür brauchst du in erster Linie eine vollständige, auf deinen Shop und alle eingebundenen Dienste zugeschnittene Datenschutzerklärung sowie eine rechtskonforme Cookie-Consent-Lösung, die Einwilligungen vor dem Setzen nicht notwendiger Cookies einholt. Wichtig ist außerdem, die Datenschutzerklärung bei jeder neuen Shopware-Erweiterung oder jedem neuen Trackingtool zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.

Bekannt aus

  • galileo
  • tagesschau
  • handelsblatt
  • funk-logo-2023
  • wirtschaffs-woche
  • heise-online
  • welt
  • digital-pioneers
  • sat-1-logo
  • wdr-logo
  • mdr